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update: 23.10.2017
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08.03.2017 Ein US $ kostete 0,9464 Euro

23.10.2017 / 09:51:55 Ein US $ kostet 0,8500 Euro

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Wirtschaft
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Der Größenwahn mancher CEOs ...............23.10.2017 / 10:00

hat schon manches Unternehmen kurz vor die Pleite gebracht.

Daimler hat unter seinem damaligen CEO die us-amerikanische Chrysler gekauft - und damit erhebliche organisatorische, personelle und finanzielle Probleme bekommen. Das Abenteuer USA hat Daimler fast 40 Milliarden Euro gekostet. Verantwortlich dafür war Daimler-Benz-Chef Jürgen Schrempp. In neun Jahre schaffte er es, aus zwei völlig unterschiedlichen Geschäftsmodellen ( Daimler Premiumclass/ Chrysler Massenmarkt) ein totales Chaos für Mitarbeiter und Aktionäre zu erreichen.

Die indische "Kingfisher Airline " betrieb ein ähnlich größenwahnsinniger CEO. Der Inder Vijay Mallya gründet in 2004 eine Airline, die als Geschäftsmodell die absolute Luxusklasse besetzte. Das Geschäft lief hervorragend bis die damalige Billig Airline Air Deccan der exclusiven Kingfisher PAXE en masse abnahm.
Seine Idee, ähnlich wie ja das Modell der LH, er kaufte die Air Deccan und wollte sie als Alternative zur Luxus - Airline Kingfisher etablieren,. Unter dem Namen "Kingfisher Red " versuchte er das Billig-Modell umzusetzen - und scheiterte kläglich.

Aus der Geschichte wenig gelernt hat die LH. In den letzten Jahre verfiel sie in einen Kaufrausch, der atemlos machte.So sehen die Käufe, bzw. Beteiligung aus.

Die Grafik ist schon älter.

Wobei die Eurowings als " Billigflieger " seit 2005 der LH gehört. Seit dem 25. Oktober 2015 übernimmt Eurowings die wirtschaftliche Verantwortung und bietet fortan sämtliche Kurz- und Langstreckenangebote ( als low-cost-Airline ) unter einer Marke an. Die Germanwings ist ebenfalls 100 % im, Besitz der LH. Sie wird aber in nächster Zeit abgewickelt.

Die österreichische Austrian Airlines ( AUA ) gehört ebenso, über ein Konstrukt zur LH. LH gehören nur 49,8 % (mittelbar durch eine zwischengeschaltete Tochtergesellschaft) der Lufthansa, während 50,2 % der Anteile bei einer von der Lufthansa gegründeten österreichischen Privatstiftung und damit bei einem österreichischen Kernaktionär liegen.

Die ehemalige belgische SABENA, heute Brussels Airlines ist ebenso im 100 % Besitz der LH. Nun bewirbt sich die LH auch noch um den Kauf der Alitalia.

Wer sich die Geschäftsfelder der LH ansieht, einerseits die " Premium-Marken " , andererseits die Billig-Airlines, stellt ein Muster fest, das auch bei Daimler und Kingfisher zu grösseren Problemen führte. Wer LH - Aktien kauft, sollte sich auf einen rollercoaster oder, im schlimmsten Fall, auf eine Sanierung einstellen.

Denn auch nur bei einem nicht so starken Wirtschaftsabschwung, wird die LH in heftige Turbulenenzen kommen. Spätestens aber dann, werden sich die ersten Hedgefunds auf die LH stürzen und das Unternehmen schlicht zerlegen. Was dem aktuellen CEO der LH, Carsten Spohr aber vermutlich egal ist.
By the way, die aktuelle Übernahme der air berlin findet nur Dank des fliegenden Personals statt. In einem neuen Tarifvertrag stimmten die beiden Gewerkschaften " UFO " und Cockpit einer Vereinbarung zu, die es LH ermöglichte, die rund zwei Milliarden Rückstellung für die Pensionsverpflichtungen in die Expansion zu stecken. Das fliegende Personal verzichtet auf die bisherige zusätzliche Altersversorung
Eine gesunde Expansion sieht anders aus.
Mark Reipens, SIN / Birgit Maker, Cyprus

Finanzen
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Wer an die " Weisheit " der Computer......23.10.2017 / 10:00

und an die " artificial intelligence " glaubt, kann sich jetzt einen ETF, allerdings nur über New York, kaufen der nur nach " Anweisungen " von Algorithmen kauft und verkauft.

 Wir sind zwar sehr skeptisch, denn diese Teile nutzen schon einige Hedgefunds und deren Ergebnisse sind, naja, nicht so berauschend.
Anyway, das Teil heisst AI Powered Equity ETF und hat am Freitag, drei Tage nach seinem offiziellen Start bereits 0,8 % besser abgeschnitten als der S&P 500.

Das Teil handelt am Tag 193 000 Trade.
Zum Spielen und ausprobieren ganz lustig. Aber auch riskant. Have fun.
Lisa Feld, London

Am 27.10. gibt Nemetschek seine Zahlen......23.10.2017 / 10:00

für das 3.Quartal 2017 bekannt. Wer sich die Teile in seinen Investmentfund gelegt hat, dürfte sich wieder über steigenden Kurse freuen. Selbst die Nachzügler, die unsere letzte Empfehlung
Archiv Aktien 18.9.2017
zum damaligen Kurs von 66,95 Euro gefolgt sind, haben bis jetzt nicht so ganz schlecht verdient.

Die " Reichen " werden immer reicher...........23.10.2017 / 10:00

aber nur, weil sie, im Gegensatz zu den " Armen " aka Doofen, schlicht ihr Kapital dort investieren, wo es am meisten Erträge bringt. Unter anderem in Aktien.
Dividendenzahlungen sollen in diesem Jahr einen Rekordwert von 94 Milliarden US-Dollar erreichen.
Aktionäre britischer börsennotierter Unternehmen haben bereits ein drittes - Rekord Quartal erlebt.
Die Daten wurden von der Outsourcing-Gruppe Capita zusammengestellt.
Englishe Companies schütten, wie auch die us-amerikanischen Unternehmen, die Div alle drei Monate an die Aktionäre aus.
Auch us-amerikanische Unternehmen haben in 2017 fast alle ihre Div erhöht.

Diese " frohe Botschaft " betrifft nicht nur Aktionäre, die Shares von englishen oder us-amerikanischen Companies halten.
Auch deutsche Unternehmen werden in 2018 für das GJ 2017 wieder höhere Dividenden ausschütten.
Und jene " Reiche " , die Div bekommen re - investieren diese Div wieder in Aktien. Über einen Zeitraum von 15 Jahren schaffen sie es so, ihr Vermögen zu vervielfachen.
Und ja, die " Reichen" denken in langen Zeiträumen und dabei sogar meist an die nachfolgenden Generationen - im Gegensatz zu den " Armen " denen ihre nachfolgende Generation ziemlich egal ist.
Hier lesen Sie weiter ( english) und lernen eine Menge dazu....
Sandra Berg London

Small is beautiful...................23.10.2017 / 11:00

während die Jungs nicht nur die Größe ihres Penis vergleichen, sind sie ebenso kindisch, wenn es um die Größe der verwalteten Vermögen geht. Dabei steigen mit der Göße des gemanagten Vermögens zwangsläufig auch die " overhead-cost".
Dass man auch mit geringeren " overhead-cost " ein ansehnliches Vermögen für seine Anleger erarbeiten kan, das zeigt Nancy Zevenbergen.
Nancy Zevenbergen betreibt ihre Investmentfirma mit einem Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar in einem Büro in der Nähe von Space Needle und den olympischen Bergen in Seattle.
In diesem 400 Quadratmeter großen "War Room" befindet sich ein fünfeckiger Schreibtisch, auf dem sie und die vier anderen Mitglieder ihres Stock-Picking-Teams 15 Computerbildschirme mit Börsen- und Finanzdaten verwenden.
An den Wänden hängen Trockenbretter mit Positionen von Zevenbergen Capital Investments und Korkbretter mit Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitten in Bezug auf langjährige Gewinner wie Amazon.com AMZN, Tesla TSLA und Netflix NFLX .
Es gibt sogar ein ungerahmtes Plakat "Frank Underwood for President" - ein Hinweis auf Netflix's House of Cards-Hit.
Hier lesen Sie weiter....... (english) und hier die ( sehr gekürzte Fassung ) in deutsch......
Arizona Shutter, London.

Politik
SuRay Ashborn, New  York
Martha Snowfield, LAX
Ben Heldenstein, Tel Aviv
Maria Stephanie Gonzales, Madrid
Lina Enporia. Rom
George Timber, Rejkavik
Nikolétta Laskari, Athen
Katharina Schwert, Vienna
Sigrid Wafner, Berlin
Sigrid Hansen, HAM
Julia Repers, Berlin
Nesrin Ceylan, IST
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Wenn Die Linke ihre Machtkämpfe austrägt.........23.10.2017 / 10:00

geschieht meist mit großer Anteilnahme der Mainstreammedien.
Wenn sich CDU/ CSU ein parteiinternes Scharmützel liefern, nennt sich das meist

" Auseinandersetzung " um die politische Linie.
In beiden Fälen geht es schlicht um persönliche Eitelkeiten und Macht.

Hier ein aktuelles Interview mit Sarah Wagenknecht..........

Der Blick über den Zaun verschafft meist...............23.10.2017 / 10:00

ein besseres Bild.
Sie hat doch gar nichts getan
Katalonien und Spanien nähern sich dem Abgrund.
Die EU-Politiker schweigen depressiv. Merkel versagt.

Am Freitag verlangte er ( der spanische Ministerpräsident Rajoi ) Neuwahlen. Währenddessen tagten in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der EU – und die meisten hatten dazu nichts zu sagen, was sie als höhere Einsicht ausgaben, was tatsächlich aber wohl eher Ausdruck einer Eigenschaft ist, die so typisch scheint für diese Generation von Berufspolitikern:
Sie sind überfordert. Sie wissen weder ein noch aus.
Wie schon so oft hat sich die mächtigste Frau des Kontinents, Angela Merkel, dabei auch als die am offensichtlichsten überforderte erwiesen. Die Verfassung sei einzuhalten, beschied die deutsche Bundeskanzlerin den Katalanen, und stellte sich bedingungslos auf die Seite der spanischen Regierung, die im Begriff ist, ihr Land zu zerstören.
Hier lesen  Sie weiter......
. Madlaina Tschüris, Basel

Aktuelles 2017
Birgit Maker, Cyprus
Madlaina Tschüris, Basel

Archiv

Bolivien ist mit Sichereit ein Land.............23.10.2017 / 10:00

über das die Deutschen wenig wissen.
Abgesehen von der überwältigenden Natur. Auch deutschsprachige Medien haben kaum ein Interesse über Bolivien zu berichten. Vernmutlich weil es zu den erfolgreichsten lateinamerikanischen Staaten mit einer sozialistsischen Regierung gehört.
Hier mal ein Beitrag ( deutsch ) , der zeigt, dass pragmatischer Sozialismus sehr Wohl die Ungleichheiten eines Staates zumindest mindern kann...
..... Maria Stephanie Gonzales, Madrid

Im Gegensatz zu den deutschen ...23.10.2017 / 10:00

Koalitonsverhandlungen geht es in Österreich munter zu.
Es gibt eine Menge Anzeichen, dass die ÖVP mit der FPÖ zusammengehen will. Zumindest vertehen sich die beiden Parteivorsitzenden ÖVP-Chef Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache scheinbar sehr gut.
Das Verhältnis zischen SPÖ-Chef Christian Kern und dem neuen "Superstar " ÖVP - Kurz ist, gelinde gesagt, angespannt ist. Aber wenigstens haben wir in Österreich schon mal zwei Alternativen für eine Koalition. Während die deutschen Koalitionsverhandlungen eher davon leben, wer welche Ministerämter bei CDU/FDP und den Grünen bekommt.

Katharina Schwert, Vienna

Naher Osten / Mittlerer Osten
inkl.Israel
Archiv ab 2011

Internet / Technik
Tanja Swerka, Moskau
Suann McBright, CAL, Santa Monica
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Es ist keine sehr gute Idee................23.10.2017 / 10:00

Bestellungen über das Netz zu machen - und dabei, wegen des eigenen Egos, das ganze über Smartphone oder Laptop abzuwickeln.

Alle Unternehmen die heute Waren oder Dienstleistungen über das Netz anbieten, haben schon längst " personalisierte " Preise. Dank Ihrer hervorragenden Intelligenz und Ihres nicht sehr stark ausgebildeten Egos, sowie Ihrer meist nur sehr geringen Internetkenntnisse, teilen Sie, mittels Cookies und ein paar anderer kleinen Schweinereien jedem mit, mit welchem Gerät Sie gerade arbeiten.
Und zahlen, wie dieser Blogger aus den USA beweist, meist mehr bei Bestellungen über das Smartphone, als zb. über Ihren "alten " Desktop.
Die Verkäufer schätzen die Nutzer der Smartphone richtig ein und gehen davon aus, dass jemand, der ein Smartphone nutzt, nicht zu den ganz Armen gehört. ( Was zwar nicht immer richtig ist, denn auch die Armen sind doof )

Ausserdem geben Sie beim Smartphone ja freundlicherweise auch Ihren Standort bekannt. Wenn Sie also zb. Im Prenzlauer Berg in Berlin, im Lehel in München oder an der Aussen Alster in Hamburg per Smartphone der Welt zeigen wollen, wie wichtig Sie sind und Ihre Flüge über das Teil buchen, können Sie davon ausgehen, dass das Unternehmen Ihnen immer einen höheren Preis berechnet.
Ist Ihen aber sowieso egal, wenn man Ihren Standort kennt - Sie haben ja nichts zu befürchten. Und da Sie uns nicht glauben ( was wir nicht schlecht finden, denn Sie zeigen damit Ihre gesitige Unabhängigkeit ) , checken Sie das mal.
Staunen Sie hier weiter ( english) und setzten sich lieber an Ihren Desktop. Und das gilt auch für Europa. Denn die großen internationalen Konzerne setzen diese " personalisierte Preisgestaltung " schon lange auch in Europa ein.
Darüber haben wir zwar bereits im
Archiv Internet 11.10.2016
schon mal geschrieben, genutzt hat es wenig.

Wieder ein Beitrag der in den Wind gechrieben wurde.
Suann McBright, CAL, Santa Monica / Sigrid Hansen, HAM

Eine gute Nachricht für die Whatsapp - Nutzer........23.10.2017 / 10:00

WhatsApp wird künftig noch weiter auf die Bedürfnisse von Unternehmen optimiert und ändert ohne Genehmigung der Nutzer die Namen von Kontakten.
Hier ein paar screenshots, wie whatsapp in Zukunft operiert und für die Bedürfnisse von Unternehmen optimiert, die über den Messenger mit ihren Kunden kommunizieren.
Dafür kann die App künftig im Adressbuch hinterlegte Namen von Kontakten ändern.
So zeigt WhatsApp bei verifizierten Unternehmen künftig einen Hinweis an, wenn der Name des Unternehmens im Adressbuch des Nutzers anders abgespeichert ist, als es das Unternehmen möchte. WhatsApp verweigert dann zudem den grünen (vormals blauen) Haken, mit dem verifizierte Unternehmen gekennzeichnet werden.
Hier lesen Sie weiter ( niederländisch, aber Google hilft )
Tanja Swerka, Moskau

Reisen / Unterhaltung
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Nachdem Sie mit unseren Empfehlungen...............23.10.2017 / 10:00

der letzten drei Jahre auf Ihren Urlaub verzichtet haben um sich den einen oder anderen
" highflyer" kaufen zu können, hier die 20 besten Hotels der Welt, die Sie sich jetzt locker leisten können.........Birgit Maker, Cyprus

Italien: Fluglotsen kündigen Streik an.................23.10.2017

Flugreisende in Italien müssen am kommenden Freitag, den 27. Oktober, mit Einschränkungen rechnen. Beim italienischen Verkehrsministerium ist für diesen Tag ein Generalstreik im Verkehrssektor angemeldet. Wie Eurocontrol informiert, haben auch die meisten Fluglotsen-Gewerkschaften ihre Mitglieder landesweit aufgerufen, sich am Ausstand zu beteiligen. Die
Fluglotsen sollen von 13 bis 17 Uhr die Arbeit niederlegen.
Findet die Aktion wie angekündigt statt, ist an allen wichtigen Flughäfen des Landes mit Verspätungen und Flugausfällen zu rechnen. Ausgenommen sind in der Regel ankommende Interkontinentalflüge, Flüge von und zu den italienischen Inseln sowie Flüge, die den italienischen Luftraum durchqueren.
Da zwar in den letzte Monaten häufg Streiks von den italienischen Fluglotsen angekündigt wurdem, die aber dann wieder kurzfristig abgesagt wurden, wenden Sie sich bitte an Ihr Reisebüro oder an die Buchungsplaform, bei der Sie Ihre Flüge gebucht haben.
Lina Enporia. Rom

Mallorca: Zu viel Quecksilber im heimischen Fisch....... 23.7.2017

Keine guten Nachrichten in puncto Gesundheit kommen derzeit aus Mallorca.
Neben einem Ausbruch der Legionärskrankheit in Palmanova, gibt jetzt eine neue Studie des balearischen Gesundheitsministeriums Anlass zur Sorge.
Demnach weisen viele Speisefische aus der Region erhöhte Quecksilberkonzentrationen auf. Teilweise überschreiten die Werte sogar die EU-Grenzwerte. Am stärksten betroffen sind Fischarten, die am Ende der Nahrungskette stehen. Dazu gehören der Rote Thunfisch, der Braune Zackenbarsch und die Zahnbrasse. Weniger betroffen sind Sardinen und Sardellen. Grund zur Panik besteht aber nicht. Nur rund sieben Prozent der auf den Balearen verzehrten
Fische kommen aus heimischen Gewässern.

Die Ursache für den Ausbruch der Legionärskrankheit in Palmanova ist unterdessen immer noch unklar. Laut EU-Gesundheitsbehörde ECDC sind 18 Urlauber aus sechs Hotels und ein Hotelmitarbeiter betroffen. Die Namen der Hotels werden nicht genannt. Von den Erkrankten stammen 14 aus Großbritannien, zwei aus Frankreich sowie jeweils einer aus Tschechien und Dänemark. Der britische Reiseverband ABTA rät von Reisen nach Palmanova ab. Maria Stephanie Gonzales, Madrid