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update: 23.4.2018

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08.03.2017 Ein US $ kostete 0,9464 Euro

23.04.2018 - 10:04 Ein US $ kostet 0,81573 Euro

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Es wächst zusammen, was zusammen gehört.......23.4.2018 / 10:00

Amazon bereitet die Verhandlungen mit dem Pentagon ( und der US - Administration ) mit einer Marketing-Blitzaktion für eine 10-Milliarden-Dollar-Vertragsentscheidung vor.
Während sich das Verteidigungsministerium weiterhin auf die Beschaffung einer sicheren Cloud-Software konzentriert, hat Amazon Web Services (AWS) seine Marketingpräsenz vor dem Pentagon erhöht.
Eine Reihe von AWS-Werbungen, die für einen bevorstehenden Gipfel werben, erschien kürzlich auf den Wänden und Böden der zweistöckigen U-Bahn-Station Pentagon. Die Anzeigen haben die Rolle von Verteidigungsunternehmen wie Boeing, Lockheed Martin und Northrop Grumman abgelöst.
Der Joint-Venture-Vertrag mit der Joint Venture Defense Infrastructure (JEDI) des Pentagon hätte einen Wert von bis zu 10 Milliarden US-Dollar.
Der Wunsch des Pentagon, einen milliardenschweren, zweijährigen Cloud-Vertrag zu vergeben, wurde weitgehend in die Tat umgesetzt, nachdem Verteidigungsminister James Mattis letztes Jahr Silicon Valley besucht hatte.

( Damit dürfte wohl klar sein, warum die Neocons in der Trump-Administration so entsetzt darüber waren, dass Mr. President Trump AMAZON androhte, gegen die Company vorzugehen, weil sie keine ( bzw. zu wenig Steuern ) in den USA bezahlt)

Seltsam, dass deutsche Medien zwar gegen ihren direkten Konkurenten im Werbe - geschäft, Facebook, in hysterische Berichte ausbrechen. Kein Wort aber darüber verlieren, wenn AMAZON den JEDI - Vertrag bekommen sollte und die deutschen / europäischen " Datenschutzbestimmungen " plötzlich kaum noch Gewicht haben.

Nur Naive glauben, dass die US - Administration nicht auch auf die Daten der AMAZON - Cloud, der Daten der Kunden und der Nutzer von Alexa zugreifen wird.
Noch erstaunlicher dabei ist, dass es deutsche Unternehmen nicht einmal am Rande interessiert, was da an Industriespionage in den nächsten Jahren ablaufen wird.

Aber wer verlangt schon von einem deutschen CEO, dass er weiter denkt als zu seiner nächsten Bonuszahlung. Suann McBright, CAL, Santa Monica

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Iran ersetzt in der Finanzberichterstattung............23.4.2018 / 10:00

den US-Dollar durch Euro.
Der Iran kündigte am Mittwoch an, den US-Dollar in der offiziellen Finanzberichterstattung durch den Euro ersetzen zu wollen. Die Initiativen kommen inmitten einer Währungskrise, die in diesem Jahr außer Kontrolle geraten ist , da der Rial auf ein Rekordtief von mehr als 60.000 Rial) gefallen ist..
( $1.00 American = 63,000 Rial (Iranian currency)
Die am Mittwoch angekündigte Politik zielt darauf ab, die Beschränkungen für den Zugang zum Dollar zu umgehen, da die Spannungen mit der derzeitigen US-Regierung zunehmen.
Der Iran und die Türkei haben ihr erstes Akkreditiv für Geschäftstransaktionen in ihren Landeswährungen eröffnet, da die beiden Länder den Dollar und den Euro im bilateralen Handel verlieren.
Der erste Devisentausch in der iranischen Rial und der türkischen Lira erfolgte am Dienstag nach monatelanger Verhandlungen.
Die CBI ( Central Bank of Iran ) veröffentlichte dazu ein Statement:
" Ziel sei es, "den Handel mit Nachbarländern zu erleichtern, Devisengeschäfte von natürlichen und juristischen Personen über das Bankensystem zu kanalisieren, internationale Zahlungsinstrumente zu nutzen und Risiken bei Devisengeschäften zu reduzieren", hieß es.
Nesrin Ceylan, IST / Bert Regardius, Dubai

Geschichte wiederholt sich immer wieder ......23.4.2018 / 10:00

und imer wieder.
Goldman Sachs hat jetzt ein " neues " Spekulationsspiel auf den Markt gebracht. SUBPRIME CREDITS
Das sind diese Teile, die in 2008 die Welt in eine veritable Financialcrises stürzte. Dazu hat GS jetzt eune Internetplatform namens Marcus installiert.

Mit Beträgen zwischen 3 500 US$ und 40 000 US$ können sich jetzt die " armen US -Amerikaner " Hypotheken-Dalehen kaufen.
Hier das 10-K- Formular.......................

Der interessanteste Satz aus der 10-K Anmeldung ist:
dass "mehr als 80% der Marcus-Darlehensforderungen einen zugrunde liegenden FICO-Kreditpunktestand über 660 hatten."
Damit haben, logischerweise, auch mindestens 10% der Marcus-Darlehensforderungen, vermutlich aber 20 %, einen FICO-Score von weniger als 660. Was sie zu Subprime-Krediten macht.
Natürlich hät GS diese Loans nicht lange im eigenen Portfolio. Und verkauft diese, gebündelt, an die gierigen Anleger.

" Don’t just store money. Make money.™
Denn GS bezahlt ja eine high-yield- rate von 1,60 %

Und damit wird es genügend jung, dynamische " Vermögensverwalter " und andere
" Fundmanager " und gierige Kleinanleger, die beim Ausbruch der Financialcrises gerade die High School verließen, dazu treiben, diese " tollen " Produkte " zu verkaufen, bzw zu kaufen..
Rund 3 Milliarden US$ hat GS vom neuen Spielzeug bereits verkauft.
Wir, in der Financial Industry, würden ohne die ganzen Idioten da draussen wirklich verhungern. Aber:
"Die Mutter der Dummheit ist immer schwanger"
SuRay Ashborn, New  York

Blick zurück auf ein paar unserer Empfehlungen....23.4.2018 / 10:00

923,473 % pa nach IRR haben die Anleger bereits verdient, die sich unsere Empfehlung
Archiv Aktien 13.2.2018

damals zu 4,92 Euro aktueller Kurs 7,58 Euro in ihren Fund gelegt haben.
Oder 2,66 Euro oder 54,06 % .
Ein bisschen besser als Ihr Sparbuch / Tagesgeld / Festgeld.
Wer die Teile hat, liegen lassen. Wer sich nicht traute und einen längeren Zeitraum für seine Anlage hat, kann noch neu kaufen.
Aaaaaber Geduld. Haben ja alle unsere Anleger.

Aktive Anleger, die nicht gierig waren und diese Teile ständig beobachteten, haben mit unserer Empfehlung
Archiv Aktien 20.6.2016
Empfehlungskurs : 0.79 Euro aktueller Kurs: 3,39 Euro
nicht ganz schlecht verdient. Gewinn: 2,60 Euro oder 329,114 %
Allerdings hätten sie bei diesem Teil, bei permanenter Beobachtung und ohne Gier, beim Kurs von 7,05 Euro ( 11.1.2018 ) ein bisschen mehr verdient.
Da wären es dann 6,26 Euro oder 702,40 % gewesen.
Ok, das gilt natürlich nur für die disziplierten Anleger.

Nicht so ganz der highflyer war unsere Empfehlung
Archiv Aktien 8.1.2018
Der Empfehlungskurs war 17,33 Euro aktueller Kurs: 18,64 Euro.
virtueller Gewinn: 1,31 Euro oder 7,55 % . Oder 29,06 % nach IRR.
Zuzüglich der Div von, 0,47 Euro
Für geduldige Anleger - liegen lassen und die Div re - investieren

Auch nicht ganz schlecht lief bisher unsere Empfehlung
Archiv Aktien 12.4.2018
Empfehlungskurs: 17, 82 Euro aktueller Kurs: 19,33 Euro
virtueller Gewinn: 1,51 Euro oder 8,47 %
Für Anleger mit einem Zeithorizont von 1 - 2 Jahren rentiert sich hier noch ein Einstieg. But be patient
Howdy
Arizona Shutter, London.

ARAMCO, die saudisch-amerikanische ..23.4.2018/10:00

Ölgesellschaft, will ja bis Ende dieses Jahres ( 2018 ) spätestens bis 2019 an die Börse gehen. Wir berichteten im
Archiv Aktien 14.8.2017
darüber.

Grundsätzlich keine schlechte Idee. Aber für Anleger, die sich nicht wirklich mit Politik und  Wirtschaft beschäftigen und ihre Shares als Teil ihrer Vorsorge sehen, nicht so toll.
Anfang April 2018 haben jemenitische Rebellen drei Angriffe auf Aramco-Einrichtungen angekündigt
Die von Saudi-Arabien geführte Koalition machte sie für einen Angriff auf einen Öltanker verantwortlich
Die jemenitische Rebellengruppe Ansar Allah (Houthis) behauptete, sie habe in zehn Tagen drei Raketenangriffe auf Einrichtungen der Saudi Arabian Oil Company (ARAMCO) durchgeführt und wird auch beschuldigt, einen saudischen Öltanker angegriffen zu haben.
Als die Gruppe am 24. März ihr neues Badr-1-Boden-Boden-Waffensystem vorstellte, sagte sie, sie sei zum Angriff auf eine ARAMCO -Anlage verwendet worden. Sie behauptete auch mit Badr-1 Aramco-Einrichtungen in der südlichen Provinz Jizan am 29. März und 4. April angegriffen zu haben.
Gehen Sie davon aus, dass Sie noch eine Menge Nachrichten ( naja, vermutlich, denn die interessierten Anleger von ARAMCO, werden den PR - Agenturen aka Medien " nahelegen " , wenn überhaupt, dann nur sehr diskret über solche Vorgänge in Saudi-Arabien, zu berichten )
Als seröse und relativ sichere Anlage ist ARAMCO eher nicht so geeignet.
Bert Regardius, Dubai

Politik
SuRay Ashborn, New  York
Martha Snowfield, LAX
Maria Stephanie Gonzales, Madrid
Lina Enporia. Rom
George Timber, Rejkavik
Nikolétta Laskari, Athen
Ben Heldenstein, TLV

Katharina Schwert, Vienna
Sigrid Wafner, Berlin
Sigrid Hansen, HAM
Julia Repers, Berlin
Nesrin Ceylan, IST
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Unsere Leser wissen darüber.....................23.4.2018 / 10:00

schon lange Bescheid - und wir sind stolz darauf.

"Nato-Partner vor massiven Transportproblemen ." 
"Die russische Chartergesellschaft für Antonow-Jumbos verlängert ihren Vertrag mit der Nato nicht. Bei den Grünen vermutet man, es könnte sich um eine Retourkutsche für die Russland-Sanktionen handeln."
( Hey Ihr Amateur - Politiker von den Grünen. Wieso erstaunt Euch das?
Ein Tip: Immer vorher denken, dann handeln.
Ok, der Tip ist sowieso sinnlos, da Politiker aller Coleur nicht unbedningt zu den hellsten Kerzen auf der Torte zählen)

Wir berichteten bereits im
Archiv Politik 2.4.2014
Archiv Politik 29.8.2014
über die Tatache, dass die russische Firma Transportflüge für die NATO und die Bundeswehr übernimmt.

Erstaunlich am Beitrag der FAZ , bzw, der Grünen ist nur, dass sich beide wundern, dass Russland, aufgrund der Sanktionen der EU und der USA, erst sich so spät zur Kündigung des Vertrages enstchlossen hat. Womit wohl bewiesen ist, dass Russland nicht der " agressive " Partner ist, als das ihn ja alle PR - Agernturen aka Medien und größenwahnsinnige Politker immer verkaufen.

Aber, das Schönste kommt vermutrlich erst noch.
Russland stellt ( noch ) sein Arbeitspferd, die Triebwerke RD-180 für den Transport der us-amerikanischen Rakete zur ISS ( International Space Shuttle ) zur Verfügung. Pikant ist, dabei, dass diese Triebwerke ebenso mit der russischen Antonov An-124 in die USA zur Montage in die us-amerikanische Rakete, transportiert wird.

Archiv Politik 21.8.2014
Dieses Beispiel beweist zum einen, dass wir mit unserem Blog doch die Besten sind ( das musste jetzt sein ) und dass der Verstand von Politikern sehr eingeschränkt ist. Ohne auf die Folgen zu achten, verhängen diese, von Ihnen gewählte Politiker, Sanktionen - und erwarten scheinbar ernsthaft, dass Russland kuscht - und nicht mit viel härteren Sanktionen zurückschlägt.
Tanja Swerka, Moskau / SuRay Ashborn, New York / Sigrid Hansen, HAM

Auch hier ein Beipiel dafür............23.4.2018 / 10:00

dass Medien immer der Zeit nachhinken.
Trump lädt Putin nach Washington ein
US-Präsident Trump hat seinen russischen Amtsinhaber Putin offenbar nach Washington eingeladen. Die Konfliktpunkte sind zahlreich.

Unsere Leser haben wir bereits letzten Montag, 16.4.2018
über diese Einladung informiert.
Archiv Politik 16.4.2018
Es erstaunt uns immer wieder, wieso Medien diese wichtigen Infos immer erst spät oder, noch schlimmer, gar nicht bringen. Passt das nicht in die derzeitige Hysterie des " Kalten Krieges" ?
Oder ist unser Netzwerk tatsächlich besser, als das der Medien?
Fragen über Fragen.
Wie auch immer, Hauptsache unsere Leser profitieren davon und können dann selber entscheiden, ob sie das Trump-Bashing und Putin-Bahing ernst nehmen.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Tanja Swerka, Moskau

Es gibt Sternstunden auch in der ARD ...........23.4.2018 / 10:00

Allerdings muss man sehr genau zuhören - und sich nicht einlullen lassen.
Hier die Berichterstattung über das Treffen der GroKo im Schloss Meseburg.
Achten Sie bitte ab Minute 1:17 mal auf die interessante Meldung.

Wobei sich für uns die Frage stellt, wieso bei einer Sitzung der Groko, bei der es doch angeblich um Arbeitsplätze ging, der NATO - Genersekretär Stoltenberg und der EU -Kommisionspräsident Junkers dabei sind.
Hier hält sich die Tagesschau vornehm zurück.
Das Video können Sie nur sehen, wenn Ihr Browser auch das Format der Mediathek untertützt. Und das macht, wir haben es gecheckt, nur der Yandex - Browser.

Julia Repers, Berlin

Für uns sind Mr. President Trump.........23.4.2018 / 14:00

und Mr. President Putin die besten Politiker, die diese Welt in den letzten 30 Jahren hatte.
Beide Präsidenten wollen ihre Nationen eine friedlichere Welt und ihren Bürgern ein Leben in Wohlstand ermöglichen. Und nein, es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, den Wünschen und Hoffnungen der neokonservativen Medien und " Think Tanks " aus dem Ausland entgegen zu kommen. Politker haben den Job, die Interessen ihres Landes und der Bürger zu vertreten. ( Eine scheinbar grausliche Vorstellung der westlichen Politiker)

Bisher hat noch kein amerikanischer President grosses Interesse gezeigt, Nord-Korea und Süd-Korea an einen Tisch zu bringen. Und ebenso gab es auch keinen US -President in den letzten 40 Jahren, der mit Nord-Korea auf höchster Ebene Gespäche vorgeschlagen hat. Das alleine würde schon für den Friedens-Nobelpreis, den ja sein Vorgänger Obama neun Monate nach seinem ersten Amtsantritt, 2009 bekam, ausreichen.
( Obama bekam den Friedensnobelpreis für
Zitat:
"seine außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern" )
Welche Bemühungendas waren, verschwiegen die Initiatoren des Friedensnobepreis schamhaft).
Mr.Trump hat es, ebenso als erster President geschafft, China mit der Einführung von Zöllen auf chinesische Waren in die USA, zum Umdenken zu zwingen. China wird bis Ende dieses Jahres, die Einfuhrzölle für zb. US-PKW drastisch von derzeit 25 % senken. Aber nicht nur für PKW.

Mr. Putin hat in einigen sehr " heissen Phasen", speziell im Syrienkrieg, Nerven bewahrt und die Welt vor einer kriegerischen Auseinandersetzung der beiden Großmächte bewahrt. Mit einer, für Politker, schier unendlichen Nervenstärke, hat er sein Russland, und das ist ein entscheidender Punkt für die Mehrheit der Russen, wieder auf die Weltbühne zurückgebracht. ( Wie sich viele Russen dies für den gössten Flächenstaat der Welt, wünschen )
Nur wer uns Russen versteht, weiss auch, was das für die Bevölkerung bedeutet.

 Mr. Putin wurde von den Medien und seinen " Groupies " aka ziemlich denkfaulen Lesern, beleidigt und für jede Cyberattacke, " Giftgasanschlag " in Greatbritain,
" Giftgasanschlag " in Syrien, " Wahlmanipulation in den USA usw.(alle nicht bewiesen ) persönlich angegriffen.
Man bekommt öfters den Eindruck, als wünschten sich die Verkäufer aka " Journalisten" in den Medien, Mr. President Putin möge doch endlich so reagieren, wie sich seine " Stalker " das immer vorstellten - und die Welt einem 3.Weltkrieg näher bringen.
Nice Day aus New York
SuRay Ashborn, New  York
хороший день из Москвы Tanja Swerka, Moskau

Aktuelles 2018
Birgit Maker, Cyprus
Madlaina Tschüris, Basel

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