US-Wahlen 2020

Heute sind die Vorwahlen der Dems in Iowa............3.2.2020 / 15:00

und die könnte mal wieder spannend werden.
Wir werden, der besseren Übersicht wegen, ab nächste Woche eine eigene Rubrik zum US-Wahlkampf einrichten. Damit können Sie den Vorwahlkampf und den Wahlkampf zur US-Presidentenwahl besser und leichter verfolgen.

Denn nach einer Umfrage vom Sonntag führen Joe Biden und Bernie Sander mit jeweils 25 % der Stimmen.
Aber Vorsicht, die Umfragen der letzten Vorwahlen in 2016 waren auch nicht sehr zuverlässig.
Denn die Wähler in Iowa sind immer für Überraschungen gut.

SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 10:00
Die Ergebnisse der demokratischen Präsidentschaftswahlen von Iowa verzögerten sich am Montagabend.  Der Grund sind sogenannten „Qualitätsprüfungen“ im Zusammenhang mit neuen Berichterstattungsregeln. Diese unvorhergesehenen Probleme trübten den ersten Nominierungswettbewerb der Partei für 2020.
Die Caucuses des Hawkeye State begannen um 20 Uhr Eastern Time, aber die Ergebnisse waren nach Mitternacht noch nicht bekannt.
SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 15:00
Wann wird die Menschheit endlich verstehen und akzeptieren, dass die " neue Technik ", einschließlich Internet, der " old school ", in der Daten noch per Telefon und Fax durchgegeben wurde, unterlegen ist - und nur Chaos verursacht?
Wir befürchten nie.
Die Demokratische Partei Iowas soll 60.000 Dollar für eine Anwendung bezahlt haben, um die Daten der Fraktion sicher an das Hauptquartier zu übermitteln. Aber das System hat nicht funktioniert.
Pete Buttigieg, einer der Kandidaten, behauptete er habe gesiegt, während Senator Bernie Sanders interne Wahlkampfdaten veröffentlichte, die seiner Meinung nach seinen Sieg zeigten.
Kindergarten

5.2.2010 / 10:00
Die Demokraten mauscheln die Vorwahlen, um Bernie Sanders als Kandidat zu verhindern. Und die im Parteiestablishment eingebundenden Kandidaten nach vorne zu pushen.
Würde dies die Grundlage eines Manuscripts zu einem Film sein, die Gefühle der Zuschauer würden zwischen amüsiert und kopfschütteln schwanken. Hm.

The Intercept, eine englishe investigative Zeitung, hat mal recherchiert und dabei erstaunliches herausgefunden.

Zitat:
Die demokratische Aktivistin Tara McGowan bestreitet, dass ihre liberale Firma ACRONYM eine Rolle im Debakel der Montagsvorwahl gespielt hat. Sie behauptet, dass ihre Firma lediglich ein Investor der Firma Shadow Inc. war, die die App, die im Zentrum der Kontroverse steht, entwickelt hat.
Interne Firmendokumente, eine Quelle, die den Firmen nahe steht, und öffentliche Aufzeichnungen zeigen eine enge und verflochtene Beziehung zwischen Acronym und Shadow.

Während des Caucus am 3.2.2020 berichteten demokratische Offizielle über weitverbreitete Probleme beim Herunterladen der App und Unstimmigkeiten beim Hochladen der Caucus-Ergebnisse. Damit wurden die Ergebnisse der Vorwahlergebnisse verzögert.
( Und vermutlich auch manipuliert )

Diese App wurde zum erstenmal verwendet. Die Demokratische Partei von Iowa forderte, dass der Name der App geheim gehalten wird.

Die NewYork Times fand heraus, dass diese App in zwei Monaten zusammengebastelt wurde und nicht in allen Bundesstaaten getestet wurde.

Das Geheimnis um die App in diesem Jahr kam von der Iowa Democratic Party, die darum bat, dass sogar ihr Name der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

Laut einer Person, die mit der App vertraut ist, hatten die Entwickler wiederholt die Notwendigkeit betont, sie geheim zu halten. Dies insbesondere in den Iowa-Bezirken, in denen sie verwendet werden würde.

"Diese App wurde noch nie bei einer echten Wahl verwendet oder landesweit getestet. Sie soll erst seit zwei Monaten verwendet werden", sagte David Jefferson, ein Informatiker am Lawrence Livermore National Laboratory, der auch Mitglied des Aufsichtsrats von ist Verified Voting, eine parteiunab - hängige Wahlintegritätsorganisation.

Interessant dabei ist, dass die Software im Umfeld des Partei-Establishment entwickelt wurde und Biden und vor allem Buttigieg diese Software mitfinanziert haben.

Erinnert sehr an die Vorwahlen der Demokraten in 2016. Hier schaffte es Hillary Clinton, ihren grössten Widersacher Bernie Sanders durch sehr zweifehalfte Aktionen, als Kandidat abzuschießen.

Es macht den Eindruck, die Demokraten suchen verzweifelt nach Möglich - keiten, die Wahl zum Präsidenten zu verlieren. Erst das Impeachmnet, das nie eine Chance hatte, jetzt die, sehr vorsichtig formuliert, Behinderung bestimmter demokratischer Kandidaten.
Ach Jungs und Mädels der Dems. Zieht doch alle Kandidaten zu den Präsidenstchaftswahlen zurück, spendet die Wahlkampfkosten an gemeinützige Organisationen die die Armen des Landes unterstützen - und spart euch damit euere ganzen Kindergartenspiele.
Ps. Auf das offizielle Endergebnis der Vorwahl in Iowa warten wir immer noch.
Wir gehen davoan aus, dass
Buttigieg an erster Stelle liegt, Biden an zweiter und Sanders abgeschlagen an dritter Stelle ist.
Und alle Medien, egal wo, behaupten werden, dass die Vorwahlen von " bösen " Hackern aus China, Russland oder dem Iran, " manipuliert " wurden.

update: 6.2.2020 / 10;00
Die, selbsternannte, " Elite " der Demokraten kämpft jetzt an zwei Fronten.
Zum einen will sie Mr, President Trump ersetzen.
Zum anderen will sie jetzt Bernie Sanders als Kandidat verhindern.
( Das ist das einzige politische Programm das die Dems haben. Ein bisschen wenig)

Der ehemalige Außenminister John Kerry - einer von Joe Bidens Unterstützern - wurde am Sonntag in einem Hotel in Des Moines am Telefon belauscht, als er erklärte, was er tun müsste, um am Präsidentschafts - wahlkampf teilzunehmen. Und das nur unter "der Möglichkeit, dass Bernie Sanders die Demokratische Partei zu Fall bringen könnte - ganz zu Fall".

(Erstaunlich, es geht gar nicht um die Nation. Es ist die pure Angst der
" Elite ", dass die Dems in dieser Form von der Bildschirmfläche verschwinden: Wow)

Im Lobby-Restaurant des Renaissance Savery-Hotels wurde Kerry von einem NBC News-Analysten belauscht. Kerry sagte: " Vielleicht mache ich mir hier etwas vor" und erklärte, dass er, um zu kandidieren, aus dem Vorstand der Bank of America zurücktreten und seine Fähigkeit, bezahlte Reden zu halten, aufgeben müsse.
Na klar, No risk, no fun )
Kerry sagte, Spender wie der Risikokapitalgeber Doug Hickey müssten "ein paar Millionen aufbringen" und fügte hinzu, dass solche Spender "jetzt sich vermutlich Bernie zuwenden".

( Wie wir schon zu Begnin unserer Berichte zum Vorwhalkampf der Dems gechrieben haben, es wird der spannendsten Vorwahlkampf der Dems. Und alle Kandidaten erinnern an das Buch:
" Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter" )

Aber wie Mr. Trump in seinem Buch, lange vor seiner  Presidentschaftswahl geschrieben hat. Er will das politische Establishment ( die selbsternannte Elite ) zerstören. Und das gelang ihm bs jetzt sehr erfolgreich)

Kerry war der demokratische Kandidat im Jahr 2004 und verlor gegen Präsident George W. Bush. Er erhielt 251 Wahlstimmen im Vergleich zu 286 von Bush.
Vermutlich für unsere deutsche Leser unverständlich. Aber endlich kommt mal Schwung in die poitische Arena. Und nichts lieben wir Amerikaner mehr, als den Gewinner.
Wir mögen keinen Konsens. Wir mögen die harten Spiele. Siehe Football
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

update: 6.2.2020 / 10;00
Und wir haben ein bisschen recherchiert und noch ein paar interessante Details dabei erfahren.
Gerard Niemira, jetzt CEO von Shadow Inc., sagte in einem Interview im vergangenen Jahr, dass die bestehende Technologie, die von den Demokraten bei den Wahlen eingesetzt wurde, eine "Sh....-Show" und "verworrener Morast" sei.
Die App von Shadow wurde diese Woche von der Iowa Democratic Party für ihre Fraktionen genutzt und führte zu massiven Verzögerungen.
Shadow und die Iowa Democratic Party sagten, dass die Verzögerungen durch Kodierungsprobleme in der App verursacht wurden.
Zum Zeitpunkt seines Kommentar im vergangenen Jahr arbeitete Niemira für Acronym, eine gemeinnützige Organisation, die zunächst sagte, sie habe Shadow "gestartet", jetzt aber sagt, sie habe lediglich in das Technologieunternehmen "investiert"

Und jetzt warten wir mal alle gsepannt suf den " Super Tuesday ".
Mit 16 Bundesstaaten werden am 3. März die meisten Vorwahlen abgehalten. Erstmals wird Kalifornien, der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat, dabei sein. Kalifornien stellt mit 415 die meisten Delegierten für den Parteitag der Demokraten im Sommer.
Da die jetzt folgenden Vowahlen der Dems von den jeweiligen Bundesstaaten organisiert wird, in Iowa waren die Dems die Organisatoren, heissen die kommenden Wahlen auch Pimaries.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Na endlich................................6.2.2020 / 17:00

Die Daten der Iowa Democratic Party aus 97% der Bezirke zeigen, dass Senator Bernie Sanders und der ehemalige Bürgermeister Pete Buttigieg fast gleichauf liegen.
( Das überrascht uns. Denn wir waren der Meinung, dass sich Biden und Sanders in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern würden.

 Aber, der " Super-Tuesday " wird mehr Klarheit bringen.)
Die Iowa Democratic Party will weiterhin Daten übermitteln, die die Anzahl der Äquivalente der Staatsdelegierten mitteilen, die den Anteil jedes Kandidaten an den 41 Delegierten in Iowa bestimmen.
Interessanter ist, wer von den Kandidaten ausgeschieden ist.

Und für alle, die Interesse an den Caucuses in Iowa haben, hier, wie die Stimmen verteilt werden.
Und soviel Stimmen pro District werden vergeben:
Im 1. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 2. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 3. Kongressdistrikt, 8 Delegierte
Im 4. Kongressdistrikt, 5 Delegierte
Ein Kandidat muss mehr al 15% der Stimmen ( zb also 15,1 % ) in einem Distrikt erreichen, um Delegierte aus diesem Distrikt zu gewinnen.
Außerdem gibt es landesweit fünf zugesagte Delegierte für Parteiführer und gewählte Amtsträger und neun Großdelegierte. Diese werden auf der Grundlage der landesweiten Volksabstimmung zugeteilt, was bedeutet, dass es für Kandidaten möglich ist, Delegierte auf Distriktebene zu gewinnen, nicht aber landesweite Delegierte.
Aber das ist nur für Iowa gültig. In allen anderen Staaten, in denen die Dems noch wählen, ist es erheblich unklomplizierter.
Dazu aber etwas später mehr Infos.

SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Donald Trump und Bernie Sanders.............................11.2.2020 / 14: 00

haben eine Gemeinsamkeit
Mr.President Trump hat schon lange Zeit vor seiner Wahl in seinem Buch:

" The art of the deal " ziemlich klar beschrieben, was er von der Adminsitration und der selbsternannten " Elite " in Washington hält. Nichts.

Er hat es geschafft, die gesamte Administration durcheinander zu wirbeln und dafür, für Politiker, völlig neue, Comminicationkanäle zu nutzen. Was, verständlich, besonders Journalisten auf die Palme treibt. Denn damit war der Nimbus des " Washington Korrespondenten " ganz schnell zerstört. Mr. President Trump zieht es vor, im Gegegensatz zu seinen Vorgänger, personelle Entscheidungen, und nicht nur diese, lieber auf Twitter zu verbreiten. Wozu also noch eine Presse, die nur von Vermutungen und Gerüchten lebt?
Ausserdem hat Mr. President Trump es in seiner Amtszeit geschafft, die Reps als Partei, zu zerstören, Was relativ einfach ist, weil sowohl Abgeordnete als auch Senatoren völlig von ihm und seinem Wahlerfolg abhängig sind.

Bernie Sanders verkauft sich als der " harte " Sozialist. Er ist aber Pragmatiker durch und durch. Und er hat sich zum Ziel gesetzt, die US - Wirtschaft und Politik, ebenso einer " Disruption " zu unterziehen. Im englishen meint dies, eine totale Veränderung.
Und es sieht so aus, mit aller Vorsicht formuliert, als würde Bernie der Gegner von Mr. President Trump bei der Präsidentschaftswahl werden. Wie gesagt, sehr vorsichtig und mit großer Zurückhaltung formuliert.

Aber Sanders wird es in jedem Fall gelingen, allein mit seiner Kandidatur, auch die Dems, die ideologisch nicht so weit von den Reps entfernt sind, zu spalten, bzw ins Abseits zu drängen.
Wenn Sanders die nächsten Wahlen zum demokratischen Presidentschafts - kandidaten nicht schafft, werden die Dems trotzdem nicht mehr so sein, wie jetzt. Gerade die politisch engagierten Jungen ( und das meint nicht nur das Alter ) hat er inzwischen voll hinter sich gebracht.
Und, viel wichtiger, selbst seine demokratischen Mitbewerber übernehmen wichtige Teile seiner Vorstellungen:
Ein Mindestlohn von 15 US$ landesweit, Schuldenerlass für Studentendarlehen, kostenlose Studiengebühren an öffentlichen Universitäten, Ausweitung der sozialen Sicherheit, Verringerung der Einkommensungleichheit und einige sogar Medicare für alle.
Sowohl Bloomberg, der erst später in die Vorwahlen einsteigen will und mit Sicherheit ebenso bald ausscheiden wird, Elizabeth Warren und Buttigieg haben in ihrem Wahlkampf Teile oder sogar alles von Sanders Vorstellungen übernommen.
Die Behauptung, Sanders sei " Sozialist " finden Sie besonders in den neoliberalen Medien, Auch in Deutschland. Aber zunächst bezeichnet sich Sanders als " demokratischer Sozialist ". Was schon ein bisschen anders klingt.
Wobei im englishen der Begriff " Sozialist " eine Reihe verschiedener Definitionen hat, die alle im Laufe der Jahre umgangsprachlich gebräuchlich wurden.
Er wird, besonders im Wahlkampf als " kommunistisch " interpretiert, wie zb in der ehemaligen Sowjetunion. Aber die Bedeutung reicht zu den
europäischen sozialdemokratischen Parteien, die in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien in den letzten 70 Jahren regiert haben. Nicht zu vergessen die skandinavischen Länder.
Es wird garantiert keine Übernahme von Produktionsmittel in den USA durch Sanders geben.

Und je mehr offensichtlich schmutzige Tricks die Dems jetzt versuchen, ihre Lieblingskandidaten nach vorne zu pushen, desto mehr zerstören sich die Dems selber. Das Fiasko beim Iowa caucus, in dem ja die Dems versuchten Sanders aus dem Rennen zu schießen, war jedenfalls für die Dems eine echte Katastrophe. ( Sanders verlangt jetzt eine neue Auszählung in Iowa. Was ein sehr geschickter Schachzug ist. Lehnen die Dems ab, wird das wieder ein paar Wähler mehr auf Sanders Seite bringen. Stimmen sie zu, könnte das ein großer Schub für Sanderes werden, denn die Ergebnisse in Iowa waren hauchdünn)
Hillary Clinton war damals noch ein bisschen erfolgreicher. Sie verhinderte Sanders mit ein paar schmutzigen Tricks und schoß ihn damit aus den Vorwahlen. Aber die Zeiten haben sich geändert.

Joe Biden, immer noch der " Liebling " der deutschen Medien, dürfte nach ein paar Wochen keine große Rolle mehr spielen.
Bei einem Interview mit Madison Moore, einer 21jährigen Wirtschaftsstudentin, die ihn nach seinem vierten Platz in Iowa befragte, meinter er: " "You`re a lying, dog-faced pony soldier."
Was er, als diese Aussage die Runde durch die social medias machte, als
" Joke " bezeichnet.
Und ihm jetzt eine Menge Stimmen kosten kann.
Wie wir schon geschrieben haben, dieser Wahlkampf wird endlich spannend und bietet echte Alternativen. Wir werden sehen.
Nice Day wünscht

Martha Snowfield, LAX

Dass die demokratischen Kandidaten................12.2.2020 / 10:00

nicht so wirklich " sozial " sind, hat Martha bereits geschrieben.
Hier ein Beispiel des demokratischen Kandidaten Andrew Yang:

Nach einem kometenhaften Aufstieg vom unbekannten Kandidaten wurde Yang beim Iowa caucus wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Er bekam weniger als 1.800 Stimmen und damit nur 1% der Stimmen in einem Bundesstaat. Das sind 1% der demokratischen Delegierten und damit bekam er keine Delegierten.
Darauf macht er das, was jeder " Kapitalist" macht: Er entließ seinen Wahlkampf Staff.
Yangs Mitarbeiter sagten, sie seien von den Entlassungen überrumpelt worden. Ihre email- Accounts wurden gelöscht.
Ein Sprecher der Kampagne sagte, dass alle Mitarbeiter, die entlassen wurden, eine formelle Kündigungsmitteilung erhielten und ihre Abfindung

( 400 US$ )in 48 Stunden erhalten würden.
Was lernen die Jungs und Mädels daraus? Es geht um Geld. - so einfach ist das.
Dazu muss man wissen, dass viele der Wahlkampfhelfer diesen Job in der Zeit der Kampagnen hauptberuflich ausüben. Nicht alle sind also

" Idealisten " die für einen Kandidaten arbeiten,. Die besten gehen meist nahtlos zu einem anderen Kandidaten - und machen dann Wahlkampf für diesen. Egal ob Dem oder Rep.
Wahlkampf in den USA ist inzwischen ein multimilliarden-Business geworden. Sehr gute Mitarbeiter sind fast das ganze Jahr beschäftigt, weil es immer irgendwo in den USA Wahlen gibt. Vom Sheriff bis zum Senator, viele haben inzwischen professionelle " Berater " und Wahlkampfmitarbeiter.
That`s USA
Dazu muss man noch wissen, dass kein Kandidat, egal zu welcher Wahl, von

" seiner " Partei finanzielle Unterstützung bekommt. Zwar treten alle Kandidaten für eine Partei an, aber letztendlich ist jeder Senator, Abgeordnete absolut unabhängig von seiner Partei. Deshalb kann er auch im Congress oder im Senat nach den Interessen seiner Wähler stimmen und das oft genug auch mit der Opposition.
Für die Wahlkampfkosten muss er selber sorgen,. Aber bei, zb einem Senatorenjob, machen sich die Ausgaben immer bezahlt. Abgesehen vom Prestige und den damit verbundenen Kontakten braucht ein arbeitsloser Senator oder Abgeordneter  ( Congressman) sich um seine finanzielle Zukunft keine Sorgen mehr machen.
SuRay Ashborn, New York

Die New Hampshire primary hat Sanders gewonnen.....12.2.2020 / 10:00

Nach 83% der gemeldeten Bezirke erhielt Sanders 25,9 Prozent, Buttigieg 24,1 Prozent und 19,8 Prozent Klobuchar.
Die beiden " Stars " der Dems, Sen. Elizabeth Warren und Joe Biden erreichten den vierten, bzw fünften Platz.
Andrew Yang und Michael Bennet scheiden aus dem Rennen aus.
New Hampshire vergibt 24 Delegierte von 1.991.
Die endgültige Zusage, wieviel Delegierte der einzelne Kandidat bekommt, dauert noch ein bisschen.
Nevada steht als nächstes auf dem Kalender. Die Wähler werden dort am 22. Februar zusammentreten. South Carolina hält seine Vorwahl am 29. Februar ab.
Bei Biden wird sich in den nächsten drei Primary entscheiden ober er ausscheiden wird.
( Wovon wir ausgehen )
Den dümmsten Fehler, den Nancy Pelosi ( ua. Vorsitzende der Demokratischen Partei und Elizabeth )und Elizabteh Warren in der Demokratischen Partei machten, war, für ein Impeachment bei Mr. President Trump zu drängen. Abgesehen davon, dass diese Impeachment, auf Grund der Zahlenverhältnisse im Senat, keine Chance hattte, erreichten die beiden, dass Joe Biden sehr oft im Zusammnehang mit den angeblichen Aktivitäten von Mr. President Trump in der Ukraine in Zusammenhang gebracht wurde

Die onminösen Geschäfte seines Sohnes Hunter in einer ukrainischen Ölcompany und sein persönliches Engagement dafür, haben Biden dem hartnäckigsten demokratischen Wähler sehr nachdenklich gemacht.
Aber, und das ist das Problem der beiden Mädels, speziell von Pelosi, haben ihre Emotionen gegen Mr. President Trump, das Leben in ihrer Blase und und die damit verbundene Arroganz, eine Falle gestellt, in die sie mit Joe Buiden getappt ist.

Oder, was wir vermuten, sie haben nicht auf ihre Wahlkampfberater gehört. Jeder gute Berater hätte Pelos schon vor Monaten abgeraten, das Impeachment überhauptz nur zu denken. Alle unsere Infiormation stummen dahingehend überein, dass sie den Druck der " jungen Wilden " in der demokratischen Partei nicht mehr ausgehalten hat. Was auch gleichzeitig ihre Führungsqualitäten erheblich in Zweifel zieht.

Zum Sieg in New Hampshire von Sanders.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - It's A Long Way To Tipperary.
Enjoy your life. Everyday
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
Diese Umfragen sind interessant..................18.2.2020 / 15:00

Denn es geht dabei nur um die demokratischen Bewerber für die Vorwahlen:

Sanders führt mit 31 % das Feld an.
Die Umfrage zeigt Bloomberg mit 19 %
Der frühere Vizepräsident Joe Biden belegte mit 15 % Unterstützung den dritten Platz und

Senatorin Elizabeth Warren (D-Mass.) mit 12 % den vierten Platz.
Senatorin Amy Klobuchar (D-Minn.) Belegte mit 9 % Unterstützung den fünften Platz,
Der frühere indische Bürgermeister von South Bend, Pete Buttigieg, die Top 6 mit 8% Unterstützung abrundete.

Die NPR / PBS NewsHour / Marist-Umfrage wurde am 13. und 16. Februar unter 1.416 Erwachsenen durchgeführt. Die Frage der Präferenz für die demokratische Nominierung wurde 527 Demokraten und demokratisch orientierten Unabhängigen gestellt.
Die Fehlerquote beträgt 5,4 Prozent.
Martha Snowfield, LAX

Gestern fand in Las Vegas die große Debatte---------------- 20.2.2020 / 11:00

der demokratischen Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur statt
Es war eine der spannendsten politischen Debatten seit langer Zeit.

Wir wollen Sie jetzt nicht langweilen,deshalb fassen wir unseren Eindruck der Debatte zusammen.

Sen. Elizabeth Warren (D-Mass.)
Warren, die in der Vorwahl von New Hampshire einen enttäuschenden vierten Platz belegte, musste in Vegas pokern. Sie tat es - und war die
"Siegerin " dieser Debatte.
Sie ging Bloomberg hart an ( was ja bei uns Amerikaner immer gut ankommt. Wir lieben Football, weil es ein harter Sport ist).
Ihr direkter Angriff auf Bloomber brachte von Anfangan Schwung in die Debatte.
"Ich würde gerne darüber sprechen, gegen wen wir antreten", begann sie. "Ein Milliardär, der Frauen als 'fette Weiber' und 'pferdegesichtige Lesben' bezeichnet. Und, nein, ich spreche nicht von Donald Trump. Ich spreche von Bürgermeister Bloomberg."
Von der Co-Moderatorin Hallie Jackson zu angeblich sexistischen Kommentaren befragt, versuchte Bloomberg, die Anzahl der Frauen zu erklären, die in seiner Firma und während seiner Amtszeit als Bürgermeister leitende Funktionen innehatten.
Warren antwortet daraufhin: "Ich hoffe, Sie haben gehört, wie er sich verteidigt hat: 'Ich war nett zu einigen Frauen' ", schoss Warren zurück. "Das ist zuwenig."

Sen. Bernie Sanders (I-Vt.)
Sanders ging als unangefochtener Spitzenkandidat für die Nominierung in die Debatte.
Alles, was Sanders in der Debatte tun musste, war, einen eklatanten Fehltritt zu vermeiden. Er schaffte es leicht, diese Hürde zu überwinden.
Er kam ohne Schaden aus der Debatte. In der Eröffung seines Beitrages ging auch er Bloomberg sehr direkt an.

Er nagelte ihn mit der von Boomberg, als damaliger Bürgermeister von New York, auf seine " Stop-and-Risk " - Politik fest.
( Bloomberg ermächtigte damals die New Yorker Polizei, jeden Bürger ohne Verdachtsanlasss, festzuhalten, zu durchsuchen und auf die Polizeistation zu bringen. Von dieser Maßnahem waren ausschließlich Schwarez und Latinos betroffen.)
Sanders liegt zur Zeit in allen Umfragen mit bis zu 10 % vor seinen demokratischen Kandidaten.
Ob Sie ihn lieben oder hassen, es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich Sanders' Werte in Richtung auf die Nominierung in nächster Zeit negativ verändern werden.

Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg

Bloomberg lieferte eine Horrordebatte ab.
Er wurde von praktisch jedem anderen Kandidaten angegriffen. Das war zwar keine Überraschung - sie würden ihn in einer Debattenphase niemals ungeschoren davonkommen lassen, nachdem er etwa 350 Millionen Dollar Werbung ausgegeben hatte.
Schockierender war, dass Bloomberg sich fast hilflos verteidigte. Die Art und Weise, wie Warren ihn über die Geheimhaltungsvereinbarungen filetierte, war nur ein eklatantes Beispiel.
Selbst bei Amgriffen seiner Mitsreiter die er wissen musste, dass diese Punkte angesprochen werden würde, war er hilflos und kam ins Schwimmen.
Bloomberg zeigte seine Art an Gereiztheit, die schon damals den New Yorkern von seinen drei Amtszeiten als Bürgermeister bekannt ist.
Seine Chance, selbst am " Super -Tuesday ", 3. März 2020 eine erheblich bessere Position zu bekommen, sind nicht sehr groß. Was uns aber nicht überraschen würde.

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden

War wie immer. Nervös, unkonzentriert und wirkte lange Zeit so, als würde ihn diese ganze Procedure langweilen. Die anderen Kandidaten habe ihn so oft " an die Wand " gestellt, dass er nur noch verlieren konnte.
Interessant am kommenden Wahlkampf ist ein Zitat von Mr. President Trump.
Er leistete, zwar indirekt, nichts aber destotrotz, handfeste Wahlkampf - hilfe für Bernie Sanders.
" Ich würde lieber mit " mini-Mike" , Bloomberg als mit Bernie Sanders diskutieren. "
Und hier noch die aktuellsten Umfragen
Diese ABC News/Washington Post-Umfrage wurde vom Festnetz und Mobiltelefonvom Feb. 14-17, 2020, in Englisch und Spanisch, aus einer nationalen Stichprobe von 1.066 Erwachsene erhoben. Die Ergebnisse haben eine Fehlerspanne von 3,5 Punkten, einschließlich des Designeffekts.

Es wurden nur denmokratische Wähler zu den Favoriten der demokratischen Kandidaten befragt. Es ist alo keine Umfrage über die Präferenz demokratischer Kandidaten oder Mr. Trump!

Bernie Sanders ist aufgestiegen und Joe Biden ist in der nationalen Präferenz für die demokratische Partei abgestürzt.
Sanders stieg auf 32 Prozent Unterstützung unter den Demokraten und den Unabhängigen mit demokratischer Ausrichtung.
Das sind 8% mehr als Ende Januar.

Biden
Fiel auf 17% und damit um 11% auf seinen niedrigsten Stand im Wahlkampf.
Bloomberg, der die Bühne zum ersten Mal in der Debatte in Nevada betrat, hat nun 14% Unterstützung, was einem Anstieg von 6% entspricht.
Warren lag landesweit unverändert bei 11% Unterstützung,

Buttigieg 7% und Klobuchar 6%.
Wir gehen davoan aus, dass sowohl Biden als auch Bloomberg beim " Super Tuesday " ausscheiden werden.
Hier die ausführlichen Daten der Umfrage.........................
Beachten Sie bitte, dass diese Umfrage vor der großen Debatte in Las Vegas duchgeführt wurde. Die aktuellen Umfragen nach der Debatte bekommen Sie in der nächsten Zeit.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica

Bevor wir zu den Zwischenergebnissen................24.2.2020 / 10:00

der Delegiertenwahl der Dems kommen, eine kurze Erklärung, der " Technik " der Wahl:
Jeder Bundesstaat hat eine bestimmte Anzahl von Dem - Delegierten zu vergeben, die von einer Reihe von Faktoren bestimmt wird, darunter die Größe des Bundesstaates, ihre demokratische Ausrichtung.
Während die Delegierten proportional verteilt werden, liegt die Mindestschwelle für den Gewinn von Delegierten in fast jedem Staat bei 15% der Stimmen. Das bedeutet, dass die Kandidaten entweder auf Distrikt- oder Staatsebene 15% der Stimmen erhalten, um überhaupt Delegierte zu erhalten.
In Nevada werden 36 Delegierte vergeben.
Auf dem Kongress der Dems wird ein Kandidat nominiert, wenn eine einfache Mehrheit von 1.991 der insgesamt 3.979 zugesagten Delegierten einen bestimmten Kandidaten unterstützt.
Nevadas Bevölkerung bildet im Vergleich zu Iowa und New Hampshire besser die USA ab: 29% Latino, 10% Schwarze und 9% asiatisch-amerikanische und pazifische Insulaner.
Und jetzt zu den vorläufigen Ergebnissen.
Vorab, Michael Bloomber will erst am " Super Tuesday ", 3. März 2020, in den Ring steigen. Noch sind die Daten keine Endergebnisse. Aber der Trend geht eindeutig zu Bernie Sanders.
Klar ist, dass Bernie Sanders der Winner ist.

Sanders kam auf 46,9 % der Stimmen.
Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden bekam 19,2 %
der ehemalige Bürgermeister von South Bend, Indianas Bürgermeister Pete Buttigieg, 15,6% Sen. Elizabeth Warren, D-Mass. 11,8 Prozent der Stimmen.

Und Mr. President Trump ist begeistert.


Für den Origanaltweet clicken Sie auf die Grafik.

Wer Mr. President Trump ein bisschen besser einschätzt, also fernab von Ideologie und irgendwelchen unwichtigen Kommentaren, der wird jetzt sehr hellhörig. Wir werden eine große Überraschung erleben.
Fest steht aber, dass die Demokraten nach dieser Wahl nur noch ein Schatten ihrer selbst sein werden. Denn die Selbstzerfleischung beginnt bereits.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
Back to the Roots......................2.3.2020 / 10:00

Im Laufe des Wahlzyklus 2020 wechseln immer mehr Orte in den USA zum guten alten Papierzettel.
Experten sagen, dass Wahlsysteme auf Papier die sicherste Methode für Wahlen sind, da sie weniger anfällig für Hacking und Manipulation sind.
( Ooops. hoffentlich spricht sich das nicht in den " hippen " Kreisen herum, die ja am liebsten noch ihr Leben in eine cloud verlagern würden )
In Ohio haben 12 Bezirke ein Unternehmen für Wahlmaschinen angeworben, das seine Innovationen auf Papier konzentriert.
Beamte, die für die Überwachung und Auszählung der Wahlen verantwortlich sind sagen, wenn es darum geht, unsere Wahlen zu schützen, sei die Sicherheit letztlich wichtiger als der bisherige Modus.
Martha Snowfield, LAX

Der Winner der Vorwahlen in South Carolina..........2.3.2020 / 10:00

ist Joe Biden.
Am späten Samstagabend, als 100 % der Bezirke ihre Auszählungen bekannt gaben, hatte Biden mehr als 48,5 % Prozent der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders lag ziemlich weit hinter Biden zurück. Er erhielt 19,9 % der Stimmen.

South Carolina vergibt insgesamt 54 demokratische Delegierte
Davon bekommt Joe Biden 36, Bernie Sanders 11 Delegierte
( Hier können sich die Delegiertenzahlen noch ändern)

Die schwarzen Wähler machten erneut die Mehrheit der Primärwähler aus - etwa 55 Prozent.
Der Grund für den überraschend klaren Sieg von Biden war eine sensationell hohe Wahlbeteiligung.
( By the way. Was wir schon kange versuchen unseren deutschen, östereichischen Lesern immer wieder klar zu machen Gehen Sie zur Wahl. Damit wirbeln Sie immer " erhoffte " oder prognostizierte Wahlergebnisse durcheinander)
Mehr als 500.000 Wähler gaben bei den Vorwahlen in South Carolina ihre Stimmzettel ab. Damit übertrafen sie die rund 370.000 im Jahr 2016 der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders hat im Februar mehr als 46 Millionen US$ aus rund 2,2 Millionen Spenden gesammelt, teilte seine Präsidentschaftskampagne 2020 am Sonntag mit.
Dies ist der beste Fundraising-Monat in Sanders 'Kampagne. Das vorherige Hoch war im Januar, als die Kampagne 25 Millionen US$ von mehr als 648.000 Menschen einbrachte. Insgesamt hat Sanders mehr als 167 Millionen US$ gesammelt und damit die anderen demokratischen Kandidaten weit übertroffen.

Michael Bloomberg steigt erst am 4. März, den " Super Tuesday ", den 3.3.2020 in das Rennen ein.
Da wird sich dann endgültig entscheiden, wer von den Kandidaten ausscheiden wird und wem es gelingen wird 1990 Delegierte in den Vorwahlen zu bekommen.

Der Vorwahlkampf bleibt spannend.
Martha Snowfield, LAX

In diesen Staaten entscheidet sich..................2.3.2020 / 10:00

am 3.3.2020 für manche Kandidaten, ob sie noch im Spiel bleiben:
Um die Nominierung der Partei für den auf dem Kongress vom 13. bis 16. Juli in Milwaukee zu sichern, muss ein demokratischer Anwärter mindestens 1.991 " gebundene " Delegierte gewinnen.


Die Super Tuesday-Abstimmung in den 14 Staaten vergibt mehr als ein Drittel der " gebundenen " Delegierten auf dem Democratic National Convention im Juli.
Exact 1 357 von 3 979 Delegierte
Für die Börse wird der morgige Tag auch die Richtung an den Börsen vorgeben. Gewinnt Bernie Sanders und lässt seinen Rivalen Biden hinter sich, dürfen Sie sich auf eine nicht so tolle Börse freuen, gewinnt Biden dann gehen die Indices stark nach oben. Und damit haben wir eine der

" dümmsten " Börse. Nämlich eine politische Börse.
Nice Day.....SuRay Ashborn, New York

Nicht ganz überraschend...................4.3.2020 / 17:00

Der Milliardär Michael Bloomberg stieg am Mittwoch, nach seiner Niederlage am Dienstag, aus dem Wahlkampf aus. Obwohl er mehr als eine halbe Milliarde Dollar für Werbung und Personal im ganzen Land ausgab, erzielte Bloomberg nur einen einzigen Sieg - die Fraktion von Amerikanisch-Samoa - und scheiterte in vielen Bundesstaaten an der 15%-Delegiertenschwelle.
Damit wäre bewiesen, dass die Meldugen in unseren diversen Medien, man könne sich die Presidentschaft kaufen, wohl erledigt. ist.
Geld allein genügt nicht für die Vorwahlen der Dems.

Wir unterstellen Bloomberg jetzt mal, dass er das von Anfang an wusste und mit seinem Ausstieg verhindern will, dass der aktuelle " Liebling " der Presse und der Demokraten, Joe Biden, zuviel Stimmen bei den kommenden Wahlen verlieren wird.
Anyway. Wir warten jetzt noch auf den Ausstieg von Elizabeth Warren, die ein marginales Ergebnis abgeliefert hat.
Die Endergebnisse aus California gibt es immer noch nicht. CAL ist der Staat, in dem die Kandidaten die meisten Delegierten einsammeln können.

Joe Biden hat mindestens 10 Delegierte aus Maine gewonnen, gefolgt von Bernie Sanders mit neun und Elizabeth Warren mit zwei.

Allerdings sind diese Daten nur vorläufig, denn es wurden bis jetzt erst 88% der Stimmen ausgezählt.Und das Rennen zwischen Biden und Sanders ist hier sehr eng ( Biden 34,2 %, Sanders 33% ) könnte sich das Ergebnis noch gravierend verändern
Da wir uns bei unserer Berichterstattung aus dem Wahlkampf nur auf Fakten beschränken, müssen Sie leider eine andere Website besuchen, die aber nur spekuliert.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Zwar hat vermutlich Bernie Sanders ....................5.3.2020 / 15:00

einen großen Vorsprung vor Joe Biden in California erreicht.
Aber die Zuteilung der entscheidenden Zahl der Delegates ist leider immer noch nicht bekannt.
Und damit können wir Ihnen noch nicht mitteilen, welcher der beiden Kandidaten aktuell die meisten Delegierten auf sich vereinigen konnten.
Es bleibt also weiter spannend.
Die Dems arbeiten jedenfalls mit Hochdruck daran, dass Sanders nicht als Presidentschaftskandidat gekürt wird.

Das beste was Mr. President Trump passieren kann und eine Niederlager der Dems wäre, ist dass Joe Biden als counterpart auf Mr. Trump trifft. Denn Joe Biden wird eine zweistündige Discussion mit Trump nicht durchhalten. Was er schon bei seinen diversen Wahlreden bewiesen hat.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Die nächste bitte......................5.3.2020 / 17:00

Elizabeth Warren schied heute, Donnerstag 5.3.2020, aus dem Rennen um den demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus.
Wer die Hitze nicht verträgt sollte nicht in die Küche gehen.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Die Dems haben mehr Angst vor ihren eigenen Kandidaten.....9.3.2020 / 10:00

als vor Mr. President Trump.

Das Demokratische Nationalkomitee ( USA) kündigte an, dass die neue Schwelle für die Debatte am 15. März bei 20% aller bisher vergebenen Delegierten liegen wird.
Damit soll eine Einzeldebatte zwischen dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und Sen. Bernie Sanders gewährleistet werden.
Denn die Kandidaten, die nach den bisherigen Regeln nur 15% der Delegierten benötigten, fallen jetzt aus der kommenden Debatte raus.
Demokratie vom Feinsten
Dazu passt ganz gut:
Die Kampagne von Joe Biden hat nach seinem Erfolg am Super Tuesday einen beispiellosen Zufluss an Spenden und Angeboten zur Durchführung von Spendenaktionen erlebt.
Mehrere der Top-Spendensammler des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg, darunter Bryan Rafanelli und Susie Tompkins Buell, erwägen, für den ehemaligen Vizepräsidenten hochdotierte Veranstaltungen zu veranstalten.
Biden war bisher knapp bei Kasse und wurde finanziell von seinen Rivalen schwer überboten. Er hatte kaum genug Geld, um Fernsehspots auf den kritischen Schlachtfeldern des Superdienstages zu schalten.
Everyone likes a winner
SuRay Ashborn, New York
Und wieder eine gute Nachricht........18.3.2020 / 13:00

der " Kommunismus " in den USA ist abgewendet.
Bei den demokratischen Vorwahlen gewann Joe Biden nach den bisherigen Auszählungen die Vorwahlen in Arizon, Florida und Illinois und liegt damit an der Spitze der demokratischen Präsidentschaftskandidatur über Bernie Sanders.
Die Wallstreet atment auf, der Sozialismus ist abgewendet.
Zumindest ein bisschen.
Nice Day form New York.
SuRay Ashborn, New York

Der Grippe-Virus treibt seltsame Blüten............................23.3.2020 / 13:00

Ocasio-Cortez: " Wir müssen allen, auch den Reichen, Schecks schicken "
Dazu sollte man wissen, dass Ocasio-Cortez Mitglied der Dems und eine Unterstützerin des " Sozialisten "( nach US-Verständnis mehr "Kommunist") Bernie Sanders ist.

In der CNN-Sendung, "State of the Union" sagte sie am Sonntagmorgen, dass sie das übliche Argument hört: "Warum wollen Sie Bill Gates einen Scheck geben?" Sie sagte, dass die Festlegung, wer was verdient, unnötige Bürokratie schaffen würde, die nach dem Ende der Sache erledigt werden kann.
( Mooment. Sie gibt zu, dass es ohne Bürokratie nicht geht. Und will dann aber nach der Hysterie um den Grippe-Virus kontrollieren, ob die Cheque die richtigen bekamen. Wow)
Ocasio-Cortez sagte, sie glaube, dass beim derzeitig auf dem Tisch liegende Konjunkturpaket viele Amerikaner zu kurz kommen. Sie aber einen Plan "sehr unterstütze", der in diesem Monat 2.000 Dollar an jeden Erwachsenen im Land und 1.000 Dollar an jedes Kind ausgeben würde.

Na schön, warum sollen die Reichen, die sich ja auch einschränken müssen,
( keine Parties in den Clubs, kein Mensch geht mehr auf ihre Yachten )
nicht auch noch ein bisschen " Schmerzensgeld " erhalten sollen.
Erstaunlich für uns ist, wie schnell sich " Sozialisten " wandeln können, nur um Wahlen zu gewnnen.
Der Grippe-Virus ist das beste, was allen pasieren kann.
Soviel Comedy in der Politik war noch nie.
Nice Day aus dem " Katastrophengebiet " New York
SuRay Ashborn, New York