US-Wahlen 2020

Heute sind die Vorwahlen der Dems in Iowa............3.2.2020 / 15:00

und die könnte mal wieder spannend werden.
Wir werden, der besseren Übersicht wegen, ab nächste Woche eine eigene Rubrik zum US-Wahlkampf einrichten. Damit können Sie den Vorwahlkampf und den Wahlkampf zur US-Presidentenwahl besser und leichter verfolgen.

Denn nach einer Umfrage vom Sonntag führen Joe Biden und Bernie Sander mit jeweils 25 % der Stimmen.
Aber Vorsicht, die Umfragen der letzten Vorwahlen in 2016 waren auch nicht sehr zuverlässig.
Denn die Wähler in Iowa sind immer für Überraschungen gut.

SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 10:00
Die Ergebnisse der demokratischen Präsidentschaftswahlen von Iowa verzögerten sich am Montagabend.  Der Grund sind sogenannten „Qualitätsprüfungen“ im Zusammenhang mit neuen Berichterstattungsregeln. Diese unvorhergesehenen Probleme trübten den ersten Nominierungswettbewerb der Partei für 2020.
Die Caucuses des Hawkeye State begannen um 20 Uhr Eastern Time, aber die Ergebnisse waren nach Mitternacht noch nicht bekannt.
SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 15:00
Wann wird die Menschheit endlich verstehen und akzeptieren, dass die " neue Technik ", einschließlich Internet, der " old school ", in der Daten noch per Telefon und Fax durchgegeben wurde, unterlegen ist - und nur Chaos verursacht?
Wir befürchten nie.
Die Demokratische Partei Iowas soll 60.000 Dollar für eine Anwendung bezahlt haben, um die Daten der Fraktion sicher an das Hauptquartier zu übermitteln. Aber das System hat nicht funktioniert.
Pete Buttigieg, einer der Kandidaten, behauptete er habe gesiegt, während Senator Bernie Sanders interne Wahlkampfdaten veröffentlichte, die seiner Meinung nach seinen Sieg zeigten.
Kindergarten

5.2.2010 / 10:00
Die Demokraten mauscheln die Vorwahlen, um Bernie Sanders als Kandidat zu verhindern. Und die im Parteiestablishment eingebundenden Kandidaten nach vorne zu pushen.
Würde dies die Grundlage eines Manuscripts zu einem Film sein, die Gefühle der Zuschauer würden zwischen amüsiert und kopfschütteln schwanken. Hm.

The Intercept, eine englishe investigative Zeitung, hat mal recherchiert und dabei erstaunliches herausgefunden.

Zitat:
Die demokratische Aktivistin Tara McGowan bestreitet, dass ihre liberale Firma ACRONYM eine Rolle im Debakel der Montagsvorwahl gespielt hat. Sie behauptet, dass ihre Firma lediglich ein Investor der Firma Shadow Inc. war, die die App, die im Zentrum der Kontroverse steht, entwickelt hat.
Interne Firmendokumente, eine Quelle, die den Firmen nahe steht, und öffentliche Aufzeichnungen zeigen eine enge und verflochtene Beziehung zwischen Acronym und Shadow.

Während des Caucus am 3.2.2020 berichteten demokratische Offizielle über weitverbreitete Probleme beim Herunterladen der App und Unstimmigkeiten beim Hochladen der Caucus-Ergebnisse. Damit wurden die Ergebnisse der Vorwahlergebnisse verzögert.
( Und vermutlich auch manipuliert )

Diese App wurde zum erstenmal verwendet. Die Demokratische Partei von Iowa forderte, dass der Name der App geheim gehalten wird.

Die NewYork Times fand heraus, dass diese App in zwei Monaten zusammengebastelt wurde und nicht in allen Bundesstaaten getestet wurde.

Das Geheimnis um die App in diesem Jahr kam von der Iowa Democratic Party, die darum bat, dass sogar ihr Name der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

Laut einer Person, die mit der App vertraut ist, hatten die Entwickler wiederholt die Notwendigkeit betont, sie geheim zu halten. Dies insbesondere in den Iowa-Bezirken, in denen sie verwendet werden würde.

"Diese App wurde noch nie bei einer echten Wahl verwendet oder landesweit getestet. Sie soll erst seit zwei Monaten verwendet werden", sagte David Jefferson, ein Informatiker am Lawrence Livermore National Laboratory, der auch Mitglied des Aufsichtsrats von ist Verified Voting, eine parteiunab - hängige Wahlintegritätsorganisation.

Interessant dabei ist, dass die Software im Umfeld des Partei-Establishment entwickelt wurde und Biden und vor allem Buttigieg diese Software mitfinanziert haben.

Erinnert sehr an die Vorwahlen der Demokraten in 2016. Hier schaffte es Hillary Clinton, ihren grössten Widersacher Bernie Sanders durch sehr zweifehalfte Aktionen, als Kandidat abzuschießen.

Es macht den Eindruck, die Demokraten suchen verzweifelt nach Möglich - keiten, die Wahl zum Präsidenten zu verlieren. Erst das Impeachmnet, das nie eine Chance hatte, jetzt die, sehr vorsichtig formuliert, Behinderung bestimmter demokratischer Kandidaten.
Ach Jungs und Mädels der Dems. Zieht doch alle Kandidaten zu den Präsidenstchaftswahlen zurück, spendet die Wahlkampfkosten an gemeinützige Organisationen die die Armen des Landes unterstützen - und spart euch damit euere ganzen Kindergartenspiele.
Ps. Auf das offizielle Endergebnis der Vorwahl in Iowa warten wir immer noch.
Wir gehen davoan aus, dass
Buttigieg an erster Stelle liegt, Biden an zweiter und Sanders abgeschlagen an dritter Stelle ist.
Und alle Medien, egal wo, behaupten werden, dass die Vorwahlen von " bösen " Hackern aus China, Russland oder dem Iran, " manipuliert " wurden.

update: 6.2.2020 / 10;00
Die, selbsternannte, " Elite " der Demokraten kämpft jetzt an zwei Fronten.
Zum einen will sie Mr, President Trump ersetzen.
Zum anderen will sie jetzt Bernie Sanders als Kandidat verhindern.
( Das ist das einzige politische Programm das die Dems haben. Ein bisschen wenig)

Der ehemalige Außenminister John Kerry - einer von Joe Bidens Unterstützern - wurde am Sonntag in einem Hotel in Des Moines am Telefon belauscht, als er erklärte, was er tun müsste, um am Präsidentschafts - wahlkampf teilzunehmen. Und das nur unter "der Möglichkeit, dass Bernie Sanders die Demokratische Partei zu Fall bringen könnte - ganz zu Fall".

(Erstaunlich, es geht gar nicht um die Nation. Es ist die pure Angst der
" Elite ", dass die Dems in dieser Form von der Bildschirmfläche verschwinden: Wow)

Im Lobby-Restaurant des Renaissance Savery-Hotels wurde Kerry von einem NBC News-Analysten belauscht. Kerry sagte: " Vielleicht mache ich mir hier etwas vor" und erklärte, dass er, um zu kandidieren, aus dem Vorstand der Bank of America zurücktreten und seine Fähigkeit, bezahlte Reden zu halten, aufgeben müsse.
Na klar, No risk, no fun )
Kerry sagte, Spender wie der Risikokapitalgeber Doug Hickey müssten "ein paar Millionen aufbringen" und fügte hinzu, dass solche Spender "jetzt sich vermutlich Bernie zuwenden".

( Wie wir schon zu Begnin unserer Berichte zum Vorwhalkampf der Dems gechrieben haben, es wird der spannendsten Vorwahlkampf der Dems. Und alle Kandidaten erinnern an das Buch:
" Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter" )

Aber wie Mr. Trump in seinem Buch, lange vor seiner  Presidentschaftswahl geschrieben hat. Er will das politische Establishment ( die selbsternannte Elite ) zerstören. Und das gelang ihm bs jetzt sehr erfolgreich)

Kerry war der demokratische Kandidat im Jahr 2004 und verlor gegen Präsident George W. Bush. Er erhielt 251 Wahlstimmen im Vergleich zu 286 von Bush.
Vermutlich für unsere deutsche Leser unverständlich. Aber endlich kommt mal Schwung in die poitische Arena. Und nichts lieben wir Amerikaner mehr, als den Gewinner.
Wir mögen keinen Konsens. Wir mögen die harten Spiele. Siehe Football
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

update: 6.2.2020 / 10;00
Und wir haben ein bisschen recherchiert und noch ein paar interessante Details dabei erfahren.
Gerard Niemira, jetzt CEO von Shadow Inc., sagte in einem Interview im vergangenen Jahr, dass die bestehende Technologie, die von den Demokraten bei den Wahlen eingesetzt wurde, eine "Sh....-Show" und "verworrener Morast" sei.
Die App von Shadow wurde diese Woche von der Iowa Democratic Party für ihre Fraktionen genutzt und führte zu massiven Verzögerungen.
Shadow und die Iowa Democratic Party sagten, dass die Verzögerungen durch Kodierungsprobleme in der App verursacht wurden.
Zum Zeitpunkt seines Kommentar im vergangenen Jahr arbeitete Niemira für Acronym, eine gemeinnützige Organisation, die zunächst sagte, sie habe Shadow "gestartet", jetzt aber sagt, sie habe lediglich in das Technologieunternehmen "investiert"

Und jetzt warten wir mal alle gsepannt suf den " Super Tuesday ".
Mit 16 Bundesstaaten werden am 3. März die meisten Vorwahlen abgehalten. Erstmals wird Kalifornien, der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat, dabei sein. Kalifornien stellt mit 415 die meisten Delegierten für den Parteitag der Demokraten im Sommer.
Da die jetzt folgenden Vowahlen der Dems von den jeweiligen Bundesstaaten organisiert wird, in Iowa waren die Dems die Organisatoren, heissen die kommenden Wahlen auch Pimaries.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Na endlich................................6.2.2020 / 17:00

Die Daten der Iowa Democratic Party aus 97% der Bezirke zeigen, dass Senator Bernie Sanders und der ehemalige Bürgermeister Pete Buttigieg fast gleichauf liegen.
( Das überrascht uns. Denn wir waren der Meinung, dass sich Biden und Sanders in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern würden.

 Aber, der " Super-Tuesday " wird mehr Klarheit bringen.)
Die Iowa Democratic Party will weiterhin Daten übermitteln, die die Anzahl der Äquivalente der Staatsdelegierten mitteilen, die den Anteil jedes Kandidaten an den 41 Delegierten in Iowa bestimmen.
Interessanter ist, wer von den Kandidaten ausgeschieden ist.

Und für alle, die Interesse an den Caucuses in Iowa haben, hier, wie die Stimmen verteilt werden.
Und soviel Stimmen pro District werden vergeben:
Im 1. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 2. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 3. Kongressdistrikt, 8 Delegierte
Im 4. Kongressdistrikt, 5 Delegierte
Ein Kandidat muss mehr al 15% der Stimmen ( zb also 15,1 % ) in einem Distrikt erreichen, um Delegierte aus diesem Distrikt zu gewinnen.
Außerdem gibt es landesweit fünf zugesagte Delegierte für Parteiführer und gewählte Amtsträger und neun Großdelegierte. Diese werden auf der Grundlage der landesweiten Volksabstimmung zugeteilt, was bedeutet, dass es für Kandidaten möglich ist, Delegierte auf Distriktebene zu gewinnen, nicht aber landesweite Delegierte.
Aber das ist nur für Iowa gültig. In allen anderen Staaten, in denen die Dems noch wählen, ist es erheblich unklomplizierter.
Dazu aber etwas später mehr Infos.

SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Donald Trump und Bernie Sanders.............................11.2.2020 / 14: 00

haben eine Gemeinsamkeit
Mr.President Trump hat schon lange Zeit vor seiner Wahl in seinem Buch:

" The art of the deal " ziemlich klar beschrieben, was er von der Adminsitration und der selbsternannten " Elite " in Washington hält. Nichts.

Er hat es geschafft, die gesamte Administration durcheinander zu wirbeln und dafür, für Politiker, völlig neue, Comminicationkanäle zu nutzen. Was, verständlich, besonders Journalisten auf die Palme treibt. Denn damit war der Nimbus des " Washington Korrespondenten " ganz schnell zerstört. Mr. President Trump zieht es vor, im Gegegensatz zu seinen Vorgänger, personelle Entscheidungen, und nicht nur diese, lieber auf Twitter zu verbreiten. Wozu also noch eine Presse, die nur von Vermutungen und Gerüchten lebt?
Ausserdem hat Mr. President Trump es in seiner Amtszeit geschafft, die Reps als Partei, zu zerstören, Was relativ einfach ist, weil sowohl Abgeordnete als auch Senatoren völlig von ihm und seinem Wahlerfolg abhängig sind.

Bernie Sanders verkauft sich als der " harte " Sozialist. Er ist aber Pragmatiker durch und durch. Und er hat sich zum Ziel gesetzt, die US - Wirtschaft und Politik, ebenso einer " Disruption " zu unterziehen. Im englishen meint dies, eine totale Veränderung.
Und es sieht so aus, mit aller Vorsicht formuliert, als würde Bernie der Gegner von Mr. President Trump bei der Präsidentschaftswahl werden. Wie gesagt, sehr vorsichtig und mit großer Zurückhaltung formuliert.

Aber Sanders wird es in jedem Fall gelingen, allein mit seiner Kandidatur, auch die Dems, die ideologisch nicht so weit von den Reps entfernt sind, zu spalten, bzw ins Abseits zu drängen.
Wenn Sanders die nächsten Wahlen zum demokratischen Presidentschafts - kandidaten nicht schafft, werden die Dems trotzdem nicht mehr so sein, wie jetzt. Gerade die politisch engagierten Jungen ( und das meint nicht nur das Alter ) hat er inzwischen voll hinter sich gebracht.
Und, viel wichtiger, selbst seine demokratischen Mitbewerber übernehmen wichtige Teile seiner Vorstellungen:
Ein Mindestlohn von 15 US$ landesweit, Schuldenerlass für Studentendarlehen, kostenlose Studiengebühren an öffentlichen Universitäten, Ausweitung der sozialen Sicherheit, Verringerung der Einkommensungleichheit und einige sogar Medicare für alle.
Sowohl Bloomberg, der erst später in die Vorwahlen einsteigen will und mit Sicherheit ebenso bald ausscheiden wird, Elizabeth Warren und Buttigieg haben in ihrem Wahlkampf Teile oder sogar alles von Sanders Vorstellungen übernommen.
Die Behauptung, Sanders sei " Sozialist " finden Sie besonders in den neoliberalen Medien, Auch in Deutschland. Aber zunächst bezeichnet sich Sanders als " demokratischer Sozialist ". Was schon ein bisschen anders klingt.
Wobei im englishen der Begriff " Sozialist " eine Reihe verschiedener Definitionen hat, die alle im Laufe der Jahre umgangsprachlich gebräuchlich wurden.
Er wird, besonders im Wahlkampf als " kommunistisch " interpretiert, wie zb in der ehemaligen Sowjetunion. Aber die Bedeutung reicht zu den

europäischen sozialdemokratischen Parteien, die in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien in den letzten 70 Jahren regiert haben. Nicht zu vergessen die skandinavischen Länder.
Es wird garantiert keine Übernahme von Produktionsmittel in den USA durch Sanders geben.

Und je mehr offensichtlich schmutzige Tricks die Dems jetzt versuchen, ihre Lieblingskandidaten nach vorne zu pushen, desto mehr zerstören sich die Dems selber. Das Fiasko beim Iowa caucus, in dem ja die Dems versuchten Sanders aus dem Rennen zu schießen, war jedenfalls für die Dems eine echte Katastrophe. ( Sanders verlangt jetzt eine neue Auszählung in Iowa. Was ein sehr geschickter Schachzug ist. Lehnen die Dems ab, wird das wieder ein paar Wähler mehr auf Sanders Seite bringen. Stimmen sie zu, könnte das ein großer Schub für Sanderes werden, denn die Ergebnisse in Iowa waren hauchdünn)
Hillary Clinton war damals noch ein bisschen erfolgreicher. Sie verhinderte Sanders mit ein paar schmutzigen Tricks und schoß ihn damit aus den Vorwahlen. Aber die Zeiten haben sich geändert.
Bei einem Interview mit Madison Moore, einer 21jährigen Wirtschaftsstudentin, die ihn nach seinem vierten Platz in Iowa befragte, meinter er: " "You`re a lying, dog-faced pony soldier."
Was er, als diese Aussage die Runde durch die social medias machte, als

" Joke " bezeichnet.
Und ihm jetzt eine Menge Stimmen kosten kann.
Wie wir schon geschrieben haben, dieser Wahlkampf wird endlich spannend und bietet echte Alternativen. Wir werden sehen.
Nice Day wünscht

Martha Snowfield, LAX

Dass die demokratischen Kandidaten................12.2.2020 / 10:00

nicht so wirklich " sozial " sind, hat Martha bereits geschrieben.
Hier ein Beispiel des demokratischen Kandidaten Andrew Yang:

Nach einem kometenhaften Aufstieg vom unbekannten Kandidaten wurde Yang beim Iowa caucus wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Er bekam weniger als 1.800 Stimmen und damit nur 1% der Stimmen in einem Bundesstaat. Das sind 1% der demokratischen Delegierten und damit bekam er keine Delegierten.
Darauf macht er das, was jeder " Kapitalist" macht: Er entließ seinen Wahlkampf Staff.
Yangs Mitarbeiter sagten, sie seien von den Entlassungen überrumpelt worden. Ihre email- Accounts wurden gelöscht.
Ein Sprecher der Kampagne sagte, dass alle Mitarbeiter, die entlassen wurden, eine formelle Kündigungsmitteilung erhielten und ihre Abfindung

( 400 US$ )in 48 Stunden erhalten würden.
Was lernen die Jungs und Mädels daraus? Es geht um Geld. - so einfach ist das.
Dazu muss man wissen, dass viele der Wahlkampfhelfer diesen Job in der Zeit der Kampagnen hauptberuflich ausüben. Nicht alle sind also

" Idealisten " die für einen Kandidaten arbeiten,. Die besten gehen meist nahtlos zu einem anderen Kandidaten - und machen dann Wahlkampf für diesen. Egal ob Dem oder Rep.
Wahlkampf in den USA ist inzwischen ein multimilliarden-Business geworden. Sehr gute Mitarbeiter sind fast das ganze Jahr beschäftigt, weil es immer irgendwo in den USA Wahlen gibt. Vom Sheriff bis zum Senator, viele haben inzwischen professionelle " Berater " und Wahlkampfmitarbeiter.
That`s USA
Dazu muss man noch wissen, dass kein Kandidat, egal zu welcher Wahl, von

" seiner " Partei finanzielle Unterstützung bekommt. Zwar treten alle Kandidaten für eine Partei an, aber letztendlich ist jeder Senator, Abgeordnete absolut unabhängig von seiner Partei. Deshalb kann er auch im Congress oder im Senat nach den Interessen seiner Wähler stimmen und das oft genug auch mit der Opposition.
Für die Wahlkampfkosten muss er selber sorgen,. Aber bei, zb einem Senatorenjob, machen sich die Ausgaben immer bezahlt. Abgesehen vom Prestige und den damit verbundenen Kontakten braucht ein arbeitsloser Senator oder Abgeordneter  ( Congressman) sich um seine finanzielle Zukunft keine Sorgen mehr machen.
SuRay Ashborn, New York

Die New Hampshire primary hat Sanders gewonnen.....12.2.2020 / 10:00

Nach 83% der gemeldeten Bezirke erhielt Sanders 25,9 Prozent, Buttigieg 24,1 Prozent und 19,8 Prozent Klobuchar.
Die beiden " Stars " der Dems, Sen. Elizabeth Warren und Joe Biden erreichten den vierten, bzw fünften Platz.
Andrew Yang und Michael Bennet scheiden aus dem Rennen aus.
New Hampshire vergibt 24 Delegierte von 1.991.
Die endgültige Zusage, wieviel Delegierte der einzelne Kandidat bekommt, dauert noch ein bisschen.
Nevada steht als nächstes auf dem Kalender. Die Wähler werden dort am 22. Februar zusammentreten. South Carolina hält seine Vorwahl am 29. Februar ab.
Bei Biden wird sich in den nächsten drei Primary entscheiden ober er ausscheiden wird.
Den dümmsten Fehler, den Nancy Pelosi ( ua. Vorsitzende der Demokratischen Partei und Elizabeth )und Elizabteh Warren in der Demokratischen Partei machten, war, für ein Impeachment bei Mr. President Trump zu drängen. Abgesehen davon, dass diese Impeachment, auf Grund der Zahlenverhältnisse im Senat, keine Chance hattte, erreichten die beiden, dass Joe Biden sehr oft im Zusammnehang mit den angeblichen Aktivitäten von Mr. President Trump in der Ukraine in Zusammenhang gebracht wurde

Die onminösen Geschäfte seines Sohnes Hunter in einer ukrainischen Ölcompany und sein persönliches Engagement dafür, haben Biden dem hartnäckigsten demokratischen Wähler sehr nachdenklich gemacht.
Aber, und das ist das Problem der beiden Mädels, speziell von Pelosi, haben ihre Emotionen gegen Mr. President Trump, das Leben in ihrer Blase und und die damit verbundene Arroganz, eine Falle gestellt, in die sie mit Joe Buiden getappt ist.

Oder, was wir vermuten, sie haben nicht auf ihre Wahlkampfberater gehört. Jeder gute Berater hätte Pelos schon vor Monaten abgeraten, das Impeachment überhauptz nur zu denken. Alle unsere Infiormation stummen dahingehend überein, dass sie den Druck der " jungen Wilden " in der demokratischen Partei nicht mehr ausgehalten hat. Was auch gleichzeitig ihre Führungsqualitäten erheblich in Zweifel zieht.

Zum Sieg in New Hampshire von Sanders.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - It's A Long Way To Tipperary.
Enjoy your life. Everyday
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
Diese Umfragen sind interessant..................18.2.2020 / 15:00

Denn es geht dabei nur um die demokratischen Bewerber für die Vorwahlen:

Sanders führt mit 31 % das Feld an.
Die Umfrage zeigt Bloomberg mit 19 %
Der frühere Vizepräsident Joe Biden belegte mit 15 % Unterstützung den dritten Platz und

Senatorin Elizabeth Warren (D-Mass.) mit 12 % den vierten Platz.
Senatorin Amy Klobuchar (D-Minn.) Belegte mit 9 % Unterstützung den fünften Platz,
Der frühere indische Bürgermeister von South Bend, Pete Buttigieg, die Top 6 mit 8% Unterstützung abrundete.

Die NPR / PBS NewsHour / Marist-Umfrage wurde am 13. und 16. Februar unter 1.416 Erwachsenen durchgeführt. Die Frage der Präferenz für die demokratische Nominierung wurde 527 Demokraten und demokratisch orientierten Unabhängigen gestellt.
Die Fehlerquote beträgt 5,4 Prozent.
Martha Snowfield, LAX

Gestern fand in Las Vegas die große Debatte---------------- 20.2.2020 / 11:00

der demokratischen Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur statt
Es war eine der spannendsten politischen Debatten seit langer Zeit.

Wir wollen Sie jetzt nicht langweilen,deshalb fassen wir unseren Eindruck der Debatte zusammen.

Sen. Elizabeth Warren (D-Mass.)
Warren, die in der Vorwahl von New Hampshire einen enttäuschenden vierten Platz belegte, musste in Vegas pokern. Sie tat es - und war die "Siegerin " dieser Debatte.

Sie ging Bloomberg hart an ( was ja bei uns Amerikaner immer gut ankommt. Wir lieben Football, weil es ein harter Sport ist).
Ihr direkter Angriff auf Bloomber brachte von Anfangan Schwung in die Debatte.
"Ich würde gerne darüber sprechen, gegen wen wir antreten", begann sie. "Ein Milliardär, der Frauen als 'fette Weiber' und 'pferdegesichtige Lesben' bezeichnet. Und, nein, ich spreche nicht von Donald Trump. Ich spreche von Bürgermeister Bloomberg."
Von der Co-Moderatorin Hallie Jackson zu angeblich sexistischen Kommentaren befragt, versuchte Bloomberg, die Anzahl der Frauen zu erklären, die in seiner Firma und während seiner Amtszeit als Bürgermeister leitende Funktionen innehatten.
Warren antwortet daraufhin: "Ich hoffe, Sie haben gehört, wie er sich verteidigt hat: 'Ich war nett zu einigen Frauen' ", schoss Warren zurück. "Das ist zuwenig."

Sen. Bernie Sanders (I-Vt.)
Sanders ging als unangefochtener Spitzenkandidat für die Nominierung in die Debatte.
Alles, was Sanders in der Debatte tun musste, war, einen eklatanten Fehltritt zu vermeiden. Er schaffte es leicht, diese Hürde zu überwinden.
Er kam ohne Schaden aus der Debatte. In der Eröffung seines Beitrages ging auch er Bloomberg sehr direkt an.

Er nagelte ihn mit der von Boomberg, als damaliger Bürgermeister von New York, auf seine " Stop-and-Risk " - Politik fest.
( Bloomberg ermächtigte damals die New Yorker Polizei, jeden Bürger ohne Verdachtsanlasss, festzuhalten, zu durchsuchen und auf die Polizeistation zu bringen. Von dieser Maßnahem waren ausschließlich Schwarez und Latinos betroffen.)
Sanders liegt zur Zeit in allen Umfragen mit bis zu 10 % vor seinen demokratischen Kandidaten.
Ob Sie ihn lieben oder hassen, es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich Sanders' Werte in Richtung auf die Nominierung in nächster Zeit negativ verändern werden.

Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg

Bloomberg lieferte eine Horrordebatte ab.
Er wurde von praktisch jedem anderen Kandidaten angegriffen. Das war zwar keine Überraschung - sie würden ihn in einer Debattenphase niemals ungeschoren davonkommen lassen, nachdem er etwa 350 Millionen Dollar Werbung ausgegeben hatte.
Schockierender war, dass Bloomberg sich fast hilflos verteidigte. Die Art und Weise, wie Warren ihn über die Geheimhaltungsvereinbarungen filetierte, war nur ein eklatantes Beispiel.
Selbst bei Amgriffen seiner Mitsreiter die er wissen musste, dass diese Punkte angesprochen werden würde, war er hilflos und kam ins Schwimmen.
Bloomberg zeigte seine Art an Gereiztheit, die schon damals den New Yorkern von seinen drei Amtszeiten als Bürgermeister bekannt ist.
Seine Chance, selbst am " Super -Tuesday ", 3. März 2020 eine erheblich bessere Position zu bekommen, sind nicht sehr groß. Was uns aber nicht überraschen würde.

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden

War wie immer. Nervös, unkonzentriert und wirkte lange Zeit so, als würde ihn diese ganze Procedure langweilen. Die anderen Kandidaten habe ihn so oft " an die Wand " gestellt, dass er nur noch verlieren konnte.
Interessant am kommenden Wahlkampf ist ein Zitat von Mr. President Trump.
Er leistete, zwar indirekt, nichts aber destotrotz, handfeste Wahlkampf - hilfe für Bernie Sanders.
" Ich würde lieber mit " mini-Mike" Bloomberg als mit Bernie Sanders diskutieren. "
Und hier noch die aktuellsten Umfragen
Diese ABC News/Washington Post-Umfrage wurde vom Festnetz und Mobiltelefonvom Feb. 14-17, 2020, in Englisch und Spanisch, aus einer nationalen Stichprobe von 1.066 Erwachsene erhoben. Die Ergebnisse haben eine Fehlerspanne von 3,5 Punkten, einschließlich des Designeffekts.

Es wurden nur denmokratische Wähler zu den Favoriten der demokratischen Kandidaten befragt. Es ist alo keine Umfrage über die Präferenz demokratischer Kandidaten oder Mr. Trump!

Bernie Sanders ist aufgestiegen und Joe Biden ist in der nationalen Präferenz für die demokratische Partei abgestürzt.
Sanders stieg auf 32 Prozent Unterstützung unter den Demokraten und den Unabhängigen mit demokratischer Ausrichtung.
Das sind 8% mehr als Ende Januar.

Biden
Fiel auf 17% und damit um 11% auf seinen niedrigsten Stand im Wahlkampf.
Bloomberg, der die Bühne zum ersten Mal in der Debatte in Nevada betrat, hat nun 14% Unterstützung, was einem Anstieg von 6% entspricht.
Warren lag landesweit unverändert bei 11% Unterstützung,

Buttigieg 7% und Klobuchar 6%.
Hier die ausführlichen Daten der Umfrage.........................
Beachten Sie bitte, dass diese Umfrage vor der großen Debatte in Las Vegas duchgeführt wurde. Die aktuellen Umfragen nach der Debatte bekommen Sie in der nächsten Zeit.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica

Bevor wir zu den Zwischenergebnissen................24.2.2020 / 10:00

der Delegiertenwahl der Dems kommen, eine kurze Erklärung, der " Technik " der Wahl:
Jeder Bundesstaat hat eine bestimmte Anzahl von Dem - Delegierten zu vergeben, die von einer Reihe von Faktoren bestimmt wird, darunter die Größe des Bundesstaates, ihre demokratische Ausrichtung.
Während die Delegierten proportional verteilt werden, liegt die Mindestschwelle für den Gewinn von Delegierten in fast jedem Staat bei 15% der Stimmen. Das bedeutet, dass die Kandidaten entweder auf Distrikt- oder Staatsebene 15% der Stimmen erhalten, um überhaupt Delegierte zu erhalten.
In Nevada werden 36 Delegierte vergeben.
Auf dem Kongress der Dems wird ein Kandidat nominiert, wenn eine einfache Mehrheit von 1.991 der insgesamt 3.979 zugesagten Delegierten einen bestimmten Kandidaten unterstützt.
Nevadas Bevölkerung bildet im Vergleich zu Iowa und New Hampshire besser die USA ab: 29% Latino, 10% Schwarze und 9% asiatisch-amerikanische und pazifische Insulaner.
Und jetzt zu den vorläufigen Ergebnissen.
Vorab, Michael Bloomber will erst am " Super Tuesday ", 3. März 2020, in den Ring steigen. Noch sind die Daten keine Endergebnisse. Aber der Trend geht eindeutig zu Bernie Sanders.
Klar ist, dass Bernie Sanders der Winner ist.

Sanders kam auf 46,9 % der Stimmen.
Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden bekam 19,2 %
der ehemalige Bürgermeister von South Bend, Indianas Bürgermeister Pete Buttigieg, 15,6% Sen. Elizabeth Warren, D-Mass. 11,8 Prozent der Stimmen.

Und Mr. President Trump ist begeistert.


Für den Origanaltweet clicken Sie auf die Grafik.

Wer Mr. President Trump ein bisschen besser einschätzt, also fernab von Ideologie und irgendwelchen unwichtigen Kommentaren, der wird jetzt sehr hellhörig. Wir werden eine große Überraschung erleben.
Fest steht aber, dass die Demokraten nach dieser Wahl nur noch ein Schatten ihrer selbst sein werden. Denn die Selbstzerfleischung beginnt bereits.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica

Back to the Roots......................2.3.2020 / 10:00

Im Laufe des Wahlzyklus 2020 wechseln immer mehr Orte in den USA zum guten alten Papierzettel.
Experten sagen, dass Wahlsysteme auf Papier die sicherste Methode für Wahlen sind, da sie weniger anfällig für Hacking und Manipulation sind.
( Ooops. hoffentlich spricht sich das nicht in den " hippen " Kreisen herum, die ja am liebsten noch ihr Leben in eine cloud verlagern würden )
In Ohio haben 12 Bezirke ein Unternehmen für Wahlmaschinen angeworben, das seine Innovationen auf Papier konzentriert.
Beamte, die für die Überwachung und Auszählung der Wahlen verantwortlich sind sagen, wenn es darum geht, unsere Wahlen zu schützen, sei die Sicherheit letztlich wichtiger als der bisherige Modus.
Martha Snowfield, LAX

Der Winner der Vorwahlen in South Carolina..........2.3.2020 / 10:00

ist Joe Biden.
Am späten Samstagabend, als 100 % der Bezirke ihre Auszählungen bekannt gaben, hatte Biden mehr als 48,5 % Prozent der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders lag ziemlich weit hinter Biden zurück. Er erhielt 19,9 % der Stimmen.

South Carolina vergibt insgesamt 54 demokratische Delegierte
Davon bekommt Joe Biden 36, Bernie Sanders 11 Delegierte
( Hier können sich die Delegiertenzahlen noch ändern)

Die schwarzen Wähler machten erneut die Mehrheit der Primärwähler aus - etwa 55 Prozent.
Der Grund für den überraschend klaren Sieg von Biden war eine sensationell hohe Wahlbeteiligung.
( By the way. Was wir schon lange versuchen unseren deutschen, östereichischen Lesern immer wieder klar zu machen. Gehen Sie zur Wahl!! Damit wirbeln Sie immer " erhoffte " oder prognostizierte Wahlergebnisse durcheinander)
Mehr als 500.000 Wähler gaben bei den Vorwahlen in South Carolina ihre Stimmzettel ab. Damit übertrafen sie die rund 370.000 im Jahr 2016 der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders hat im Februar mehr als 46 Millionen US$ aus rund 2,2 Millionen Spenden gesammelt, teilte seine Präsidentschaftskampagne 2020 am Sonntag mit.
Dies ist der beste Fundraising-Monat in Sanders 'Kampagne. Das vorherige Hoch war im Januar, als die Kampagne 25 Millionen US$ von mehr als 648.000 Menschen einbrachte. Insgesamt hat Sanders mehr als 167 Millionen US$ gesammelt und damit die anderen demokratischen Kandidaten weit übertroffen.

Michael Bloomberg steigt erst am 4. März, den " Super Tuesday ", den 3.3.2020 in das Rennen ein.
Da wird sich dann endgültig entscheiden, wer von den Kandidaten ausscheiden wird und wem es gelingen wird 1990 Delegierte in den Vorwahlen zu bekommen.

Der Vorwahlkampf bleibt spannend.
Martha Snowfield, LAX

In diesen Staaten entscheidet sich..................2.3.2020 / 10:00

am 3.3.2020 für manche Kandidaten, ob sie noch im Spiel bleiben:
Um die Nominierung der Partei für den auf dem Kongress vom 13. bis 16. Juli in Milwaukee zu sichern, muss ein demokratischer Anwärter mindestens 1.991 " gebundene " Delegierte gewinnen.


Die Super Tuesday-Abstimmung in den 14 Staaten vergibt mehr als ein Drittel der " gebundenen " Delegierten auf dem Democratic National Convention im Juli.
Exact 1 357 von 3 979 Delegierte
Für die Börse wird der morgige Tag auch die Richtung an den Börsen vorgeben. Gewinnt Bernie Sanders und lässt seinen Rivalen Biden hinter sich, dürfen Sie sich auf eine nicht so tolle Börse freuen, gewinnt Biden dann gehen die Indices stark nach oben. Und damit haben wir eine der

" dümmsten " Börse. Nämlich eine politische Börse.
Nice Day.....SuRay Ashborn, New York

Nicht ganz überraschend...................4.3.2020 / 17:00

Der Milliardär Michael Bloomberg stieg am Mittwoch, nach seiner Niederlage am Dienstag, aus dem Wahlkampf aus. Obwohl er mehr als eine halbe Milliarde Dollar für Werbung und Personal im ganzen Land ausgab, erzielte Bloomberg nur einen einzigen Sieg - die Fraktion von Amerikanisch-Samoa - und scheiterte in vielen Bundesstaaten an der 15%-Delegiertenschwelle.
Damit wäre bewiesen, dass die Meldugen in unseren diversen Medien, man könne sich die Presidentschaft kaufen, wohl erledigt. ist.
Geld allein genügt nicht für die Vorwahlen der Dems.

Wir unterstellen Bloomberg jetzt mal, dass er das von Anfang an wusste und mit seinem Ausstieg verhindern will, dass der aktuelle " Liebling " der Presse und der Demokraten, Joe Biden, zuviel Stimmen bei den kommenden Wahlen verlieren wird.
Anyway. Wir warten jetzt noch auf den Ausstieg von Elizabeth Warren, die ein marginales Ergebnis abgeliefert hat.
Die Endergebnisse aus California gibt es immer noch nicht. CAL ist der Staat, in dem die Kandidaten die meisten Delegierten einsammeln können.

Joe Biden hat mindestens 10 Delegierte aus Maine gewonnen, gefolgt von Bernie Sanders mit neun und Elizabeth Warren mit zwei.

Allerdings sind diese Daten nur vorläufig, denn es wurden bis jetzt erst 88% der Stimmen ausgezählt.Und das Rennen zwischen Biden und Sanders ist hier sehr eng ( Biden 34,2 %, Sanders 33% ) könnte sich das Ergebnis noch gravierend verändern
Da wir uns bei unserer Berichterstattung aus dem Wahlkampf nur auf Fakten beschränken, müssen Sie leider eine andere Website besuchen, die aber nur spekuliert.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Zwar hat vermutlich Bernie Sanders ....................5.3.2020 / 15:00

einen großen Vorsprung vor Joe Biden in California erreicht.
Aber die Zuteilung der entscheidenden Zahl der Delegates ist leider immer noch nicht bekannt.
Und damit können wir Ihnen noch nicht mitteilen, welcher der beiden Kandidaten aktuell die meisten Delegierten auf sich vereinigen konnten.
Es bleibt also weiter spannend.
Die Dems arbeiten jedenfalls mit Hochdruck daran, dass Sanders nicht als Presidentschaftskandidat gekürt wird.

Das beste was Mr. President Trump passieren kann und eine Niederlage der Dems wäre, ist dass Joe Biden als counterpart auf Mr. Trump trifft. Denn Joe Biden wird eine zweistündige Discussion mit Trump nicht durchhalten. Was er schon bei seinen diversen Wahlreden bewiesen hat.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Die nächste bitte......................5.3.2020 / 17:00

Elizabeth Warren schied heute, Donnerstag 5.3.2020, aus dem Rennen um den demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus.
Wer die Hitze nicht verträgt sollte nicht in die Küche gehen.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Die Dems haben mehr Angst vor ihren eigenen Kandidaten.....9.3.2020 / 10:00

als vor Mr. President Trump.

Das Demokratische Nationalkomitee ( USA) kündigte an, dass die neue Schwelle für die Debatte am 15. März bei 20% aller bisher vergebenen Delegierten liegen wird.
Damit soll eine Einzeldebatte zwischen dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und Sen. Bernie Sanders gewährleistet werden.
Denn die Kandidaten, die nach den bisherigen Regeln nur 15% der Delegierten benötigten, fallen jetzt aus der kommenden Debatte raus.
Demokratie vom Feinsten
Dazu passt ganz gut:
Die Kampagne von Joe Biden hat nach seinem Erfolg am Super Tuesday einen beispiellosen Zufluss an Spenden und Angeboten zur Durchführung von Spendenaktionen erlebt.
Mehrere der Top-Spendensammler des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg, darunter Bryan Rafanelli und Susie Tompkins Buell, erwägen, für den ehemaligen Vizepräsidenten hochdotierte Veranstaltungen zu veranstalten.
Biden war bisher knapp bei Kasse und wurde finanziell von seinen Rivalen schwer überboten. Er hatte kaum genug Geld, um Fernsehspots auf den kritischen Schlachtfeldern des Superdienstages zu schalten.
Everyone likes a winner
SuRay Ashborn, New York

Und wieder eine gute Nachricht........18.3.2020 / 13:00

der " Kommunismus " in den USA ist abgewendet.
Bei den demokratischen Vorwahlen gewann Joe Biden nach den bisherigen Auszählungen die Vorwahlen in Arizon, Florida und Illinois und liegt damit an der Spitze der demokratischen Präsidentschaftskandidatur über Bernie Sanders.
Die Wallstreet atmet auf, der Sozialismus ist abgewendet.
Zumindest ein bisschen.
Nice Day form New York.
SuRay Ashborn, New York

Der Grippe-Virus treibt seltsame Blüten............................23.3.2020 / 13:00

Ocasio-Cortez: " Wir müssen allen, auch den Reichen, Schecks schicken "
Dazu sollte man wissen, dass Ocasio-Cortez Mitglied der Dems und eine Unterstützerin des " Sozialisten "( nach US-Verständnis mehr "Kommunist") Bernie Sanders ist.

In der CNN-Sendung, "State of the Union" sagte sie am Sonntagmorgen, dass sie das übliche Argument hört: "Warum wollen Sie Bill Gates einen Scheck geben?" Sie sagte, dass die Festlegung, wer was verdient, unnötige Bürokratie schaffen würde, die nach dem Ende der Sache erledigt werden kann.
( Mooment. Sie gibt zu, dass es ohne Bürokratie nicht geht. Und will dann aber nach der Hysterie um den Grippe-Virus kontrollieren, ob die Cheque die richtigen bekamen. Wow)
Ocasio-Cortez sagte, sie glaube, dass beim derzeitig auf dem Tisch liegende Konjunkturpaket viele Amerikaner zu kurz kommen. Sie aber einen Plan "sehr unterstütze", der in diesem Monat 2.000 Dollar an jeden Erwachsenen im Land und 1.000 Dollar an jedes Kind ausgeben würde.

Na schön, warum sollen die Reichen, die sich ja auch einschränken müssen,
( keine Parties in den Clubs, kein Mensch geht mehr auf ihre Yachten )
nicht auch noch ein bisschen " Schmerzensgeld " erhalten sollen.
Erstaunlich für uns ist, wie schnell sich " Sozialisten " wandeln können, nur um Wahlen zu gewnnen.
Der Grippe-Virus ist das beste, was allen pasieren kann.
Soviel Comedy in der Politik war noch nie.
Nice Day aus dem " Katastrophengebiet " New York
SuRay Ashborn, New York

Bernie Sanders ist aus dem Wahlkampf ausgestiegen.........9.4.2020 / 10:00

und Mr. President Trump wird sich darüber sehr freuen.
Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Joe Biden ziemlich große mentale, bzw. psychische Probeme hat.
Joe Biden ist 77 Jahre alt. Also ja, seine geistige Eignung ist eine legitime Frage.

Es gibt reichlich Anlass zur Sorge. Biden kündigte kürzlich an: "Ich denke, wir können das Haus zurückgewinnen" und versprach, das "AR-14" ( er meinte die AK 47, ein Schnellfeuergewehr ) zu verbieten.
Er verwechselte den " Superdienstag " mit dem "Superdonnerstag" und vergaß die Worte der Unabhängigkeitserklärung: "Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich. Alle Männer und Frauen sind geschaffen, durch die, Sie wissen schon, Sie wissen die Sache."
In South Carolina gab er falsch an, für welches Amt er kandidiert und erklärte: "Mein Name ist Joe Biden. Ich bin ein demokratischer Kandidat für den Senat der Vereinigten Staaten".
Bei drei Wahlveranstaltungen in den letzten Monaten erklärte Biden, er sei in Südafrika verhaftet worden als er versuchte, Nelson Mandela im Gefängnis zu besuchen - ein Vorfall, der, wie seine Kampagne später zugab, nie passierte.
Er beschrieb zuvor ein Treffen mit einem Marinekapitän in Afghanistan. Aber die Washington Post berichtete, dass "fast jedes Detail in der Geschichte falsch zu sein scheint".
Er behauptete, mit dem chinesischen Führer "Deng Xiaoping" am Pariser Klimaabkommen ( das Abkommen wurde in 2015 in Paris geschlossen - Deng starb 1997) gearbeitet zu haben.
Während einer Debatte behauptete er, dass " seit 2007 150 Millionen Menschen [durch Schusswaffen] getötet worden sind" (was fast der Hälfte der US-Bevölkerung entspräche).
Er sagte, er habe sich während seiner Amtszeit als Vizepräsident mit Parkland-Opfern getroffen, obwohl die Schießerei erst nach seinem Ausscheiden aus dem Amt stattfand.
Wir vermuten eher, dass Joe Biden dement ist oder bereits an Alzheimer erkrankt ist.
Der beste Kandidat den Mr.President Trump bekommen konnte - und die Wahl für die zweite Periode gewinnen wird.
Es gibt allerdings immer noch die Möglichkeit, dass die Dems Biden nur als " Scheinkandidat " bis zum Schluss der Vorwahlen unterstützen werden. Und beim großen Nominierungkongress, der für August geplant ist, einen anderen Kandidaten aus dem Hut zaubern werden.
Nein, Hillary Clinton wird es garantiert nicht mehr. So doof sind nicht mal die Dems.
Bleibt es bei Biden, dann werden die bereits traditionellen Fernseh - diskussionen zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten zu einer echten Comedy. Denn Mr. President Trump wird schonungslos die geistigen Schwächen von Joe Biden aufdecken.
Was legitim ist. Denn es geht schließlich um einen Job, dessen Inhaber den " roten Knopf " zur Zerstörung dieser Welt drücken kann.

Und nein, kein Mitleid mit Joe.
Wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen. Allerdings sind wir sehr erstaunt, dass seine Frau ihn nicht von dieser Kandidatur abbringt. Aber was macht man nicht alles um First Lady zu werden?
Oder sie wurde von den Dems " gekauft ", mit einen Job in der zukünftigen

(Dem)Administration.
Und sollten die Dems tatsächlich an Joe Biden festhalten, hätten sie einen President, den sie nach Belieben steuern könnten. Mit einem starken Vice-President an seiner Seite.
There is no business like the political business
SuRay Ashborn, New York / zZt Hamptons

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden..........14.4.2020 / 10:00

gewann die Vorwahl in Alaska, nachdem in einer, wegen des Coronavirus , ausschließlich per Briefwahl durchgeführten Wettbewerb, die Stimmen ausgezählt worden waren.

Die Ergebnisse der Vorwahl wurden von der Alaska Democratic Party am 11.4.2020 gegen 22.00 Uhr EST, veröffentlicht.
Nach der Erklärung der Partei erhielt der ehemalige Vizepräsident 55,3 % Unterstützung - 10.834 Stimmen - und konnte neun Delegierte gewinnen.
Sanders folgte ihm mit 44,7 Prozent Unterstützung - 8.755 Stimmen - und holte sich nach der Endauszählung acht Delegierte.
Die Stimmen mussten bis Freitag eingegangen sein, um ausgezählt zu werden. Die Vorwahl in Alaska hat 15 " gebundene " Delegierte und vier nicht gebundene Delegierte zu verteilen.
Martha Snowfield, LAX

Ooops, totgesagte leben länger...........................29.4.2020 / 11:00

Oder andersrunm.
Macht macht süchtig und ist wichtiger als Geld und Sex.

Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton unterstützte am Dienstag die Kampagne von Joe Biden für die Präsidentschaft.
Praktisch niemand in demokratischen Kreisen sieht in der Unterstützung Clintons eine wirkliche Kehrseite der Medaille. Aber viele haben Zweifel, ob sie Bidens Wahlkamof sinnvoll erweitern kann.
Da sowohl die Kandidatin non 2016 als auch Biden Pfeiler des Mitte-Links-Establishments der Demokraten sind, wird davon ausgegangen, dass es bereits einen hohen Grad an Crossover zwischen ihren Anhängern gibt.

"Es gibt keinen demokratischen Wähler, der ideologisch mit Hillary Clinton verbunden ist, der nicht auch schon ideologisch mit Joe Biden verbunden ist", sagte Jonathan Tasini, ein demokratischer Stratege, der Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) in seinen beiden Präsidentschaftskandidaturen unterstützt hat.
Die Clinton-Unterstützung war zumindest ein Schlagzeilenmoment für Biden, der auf der öffentlichen Bühne sowohl durch die Coronavirus-Krise selbst als auch durch die daraus resultierende Unmöglichkeit, einen normalen Wahlkampf zu führen, an den Rand gedrängt wurde.

Wir vermuten eher, dass sich Clinton bei Biden als zukünftiger Vice-President positionieren will. Für die Dems. wäre das eine optimale Lösung.

Biden, der offensichtliche Probleme mit seiner psychischen und geistigen Gesundheit hat, dient als Gallionsfigur. Und Clinton, im Hintergrund, als VP, zieht die Fäden und setzt die Ideen des Parteiestablishment um.

Lesen Sie dazu unseren Beitrag
Archiv US-Wahlen 2020 - 9.4.2020
Diese Wahl ist noch spannender als der Wahlkampf zwischen Trump und Clinton.
Nice Day from New York.
SuRay Ashborn, New York

Mr. President Trump hilft nie ohne Grund...............4.5.2020 / 10:00

Präsident Donald Trump sagte, dass der frühere Vice - President Joe Biden auf die Anschuldigungen einer ehemaligen Senatsmitarbeiterin, Tara Reade, "reagieren" sollte. Read behauptet, Biden habe sie 1993 gegen eine Wand gestoßen und sexuell missbraucht.

Bidens Kampagne hat die Anschuldigungen dementiert, und mehrere seiner demokratischen Verbündeten unterstützen ihn.

Trump sagte, er sei der Meinung, dass Biden "antworten sollte", fügte dann hinzu: "Es könnten falsche Anschuldigungen sein. Ich weiß alles über falsche Anschuldigungen. Ich bin schon oft fälschlicherweise beschuldigt worden".
Wer einen solchen Gegner nicht unterstützt müsste total bescheuert sein.
SuRay Ashborn, New York

Die Demokraten müssen schon ziemlich verzweifelt sein.....5.5.2020 / 10:00

Denn ein paar der Dems " spielen "gerade ein Notfall-Programm durch:
Was passiert, wen Joe Biden sich aus dem Wahlkampf zurückziehen muss?

Drei Gründe gäbe es dafür.

Bidens Alter, die Behauptung von Tara Reade, einer ehmalige Mitarbeiterin von Biden, dass Biden sie sexuell belästigt hätte und, wesentlich problematischer, die Geschäfte seines Sohnes Biden ( Stichwort Ukraine ). Wir berichteten darüber.

Archiv Wirtschaft 8.9.2014
Archiv Aktuelles 6.10.2014
Archiv Aktuelles 17.10.2014

Und da kommen jetzt ein paar Dems auf die Idee Hillary Clinton als Presidentschaftkandidat laufen zu lassen und Obama als Vice President - kandidat.

Aber da ist noch die Frage der Verfassung. Obama als Vicepräsidentschafts - kandidat. Könnte das ein Hindernis sein? Ein Verfassungsexperte der Washington Post sagte, dass einem so weit hergeholten Szenario nichts im Wege stünde.
Spannend wie die Dem versuchen, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.
Wir sind da allerdings sehr skeptisch dass dieses neue " Dreamteam " eine echte Chance beim Wähler hätte. Sicher ist, dass die Dems nicht mehr unbedingt hinter Biden stehen - und, wie wir ja schon mal berichtet haben, ein völlig anderer Kandidat auf dem " Krönungstag " der Dems auftauchen wird.
SuRay Ashborn, New York

Es ist Vorwahlkampf und die Wähler ..12.5.2020 / 10:00

lieben einen agressiven President.
In diesem Jahr setzte das Ministerium die Zertifizierung der Volksrepublik China für die Verwendung von Garnelenschleppnetzfangmethoden aus, die sich nachteilig auf Meeresschildkröten auswirken können.
Das Ministerium setzte auch die Zertifizierung Venezuelas aus, weil das frühere Maduro-Regime dem technischen Team der USA nicht erlaubte, das Land zu betreten, um die venezolanischen Garnelenfangmethoden zu beurteilen.

Für das Jahr 2020 bescheinigte der Unterstaatssekretär für Wirtschaftswachstum, Energie und Umwelt 37 Nationen und Hongkong und gewährte für 12 Fischereien Bescheinigungen, dass sie über angemessene Maßnahmen zum Schutz von Meeresschildkröten beim kommerziellen Garnelenfang verfügen. Die jährlichen Zertifizierungen basieren zum Teil auf Übersee-Verifizierungsbesuchen von Vertretern des Außenministeriums und des Nationalen Meeresfischereidienstes der NOAAs. Die Zertifizierung erlaubt die Einfuhr von wild gefangenen Garnelen in die Vereinigten Staaten gemäß Abschnitt 609 des Öffentlichen Rechts 101-162 (Abschnitt 609).

Das Volk freut sich und weiß wen es wählen will.
In den USA gibt es eine Menge der Garnelenfischer und venezuelanische Einwanderer die der Regierung in Venezuela kritisch gegenüberstehen.
Mal sehen welche Aktionen die USA noch für Cuba haben. Denn in Florida gibt es eine Menge eingewanderte Kubaner. Wait and see.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Alles nur dem Wahlkampf geschuldet................2.6.2020 / 13:00

ist das, was zur Zeit in den USA abläuft.
Sowohl die Dems als auch die Reps haben zur Zeit nur ein Ziel. Ihre Kandidaten in das White House zu bringen.
Und da Politker, egal welcher Coleur, alles für die Macht einsetzen, ist die Wahlkampfzeit auch immer eine sehr schmutzige Zeit.
Als Mr. President Trump aus dem White House zur gegenüberliegende Kirche, mit der Bibel in der Hand, marschierte, sollten damit die Evangelikalen, eine wichtige Zielgruppe der Reps, bestätigt bekommen, dass die Reps auf ihrer Seite stehen.
Auch die diversen Scharmützel mit Twitter und über Twitter, haben eine Zielgruppe im Blick.
Und seine Kommentare zum Tod eines Schwarzen zielen genau auf die Ziel -

gruppe der " Law and Order" - Fraction.
Es sei nur daran erinnert, das in der Amtszeit Obamas von der Polizei einige Schwarze förmlich " hingerichtet " wurden. Es wird keinen Presidenten geben, unter dessen Amtsführung eine echte Veränderung im Verhältnis zu Schwarzen eintreten wird. Das ist schlichter Wunschtraum.

Erstaunlich sind im Moment die Dems. Noch haben sie sichtbar kein Thema gefunden, mit dem sie die Reps in die Ecke stellen könnten. Soziales, Krankenfürsorge usw. bringt in den USA keine Wähler. Einerseits. Eine gut gemanagte Partei, mit dem entsprechenden PR - Agenturen a ala " Die Erfindung der Wahrheit " sind die Dems zur Zeit immer noch nicht.

Oder es ist, wie schon in 2016 / 2017, die Arroganz der Dems, die ja auch im letzten Wahlkampf kein Thema hatten. Besser, deren Thema nur war, so wie heute, Mr.Trump als President zu verhindern. Was, wie sich herausstellt, ein bisschen zu dünn war.
Das angestrebte Impeachment der Dems gegen Mr. President Trump war Show, die keine realistische Chance hatte, sowohl im House als auch im Kongress, die erforderliche Mehrheit zu bekommen. Durchgezogen haben es die Dems dennoch. Nicht unbedingt eine Empfehlung für die Wähler, die eine Regierung wollen, die sich die Folgen ihres Handelns vorher überlegt.

Bei den Dems hätte Alexandria Ocasio-Cortez, die demokratische Abgeordnete im House eine Chance - wenn sie mehr Unterstützung aus ihrem Netzwerk bekommen würde. Da aber ihre Tehmen, soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und staatliche Fürsorge für die Schwächsten der Gesellschaft, im etablierten Establishment der Dems nicht der Renner sind, wird sie also auch wenig gefährlich für Mr. Trump im Wahlkampf.
Erstaunlich, weil ihr Team doch den Wahlkampf ( 2016 / 2017 ) von Mr. Trump nur analysieren müsste. Mr. Trump wurde nicht gewählt, weil sein politisches Program so toll war ( er hatte keines ) sondern der Slogan
" Make American great again " viele US - Amerikaner in Freudentaumel versetzte.
Ocasio-Cortez sollte also mal mit ihren Wahlkampfberatern in Klausur gehen und einen zündenden Slogan kreieren. Sie muss gar nicht in den Wahlkampf um den President einsteigen. Es würde schon genügen, die Basis für eine neue Idee zu begeistern. Und damit auch Stimmen für die Dems einzusammeln.

Aber das Beispiel Bernie Sanders, der ja auch von deutschen Medien hochgejubelt wurde, zeigt, dass die Gene aus der Zeit des Wilden Westens bei den US -Wählern immer noch sehr stark sind. Jeder hat eine Chance,
( was noch nie so stimmte) und ist für sich selbst verantwortlich ( was immer noch für jeden US-Amerikaner ein Mantra ist ). Sanders ist den US-Wählern viel zu links und fast schon Kommunist. Auch das wird in den nächsten Jahrzehnten so bleiben. Sehr zur " Trauer " der sozial Engagierten.

Wer Sieger im Wahlkampf wird? Dazu ist es noch viel zu früh. Erst muss sich der Rauch verziehen, dann können wir sicher sagen, wer der nächste President wird. So wie wir das damals bei der Wahl 2016 / 2017 schon taten.
 Entgegen den Wunschvorstellungen der Mainstreammmedien.
Also heisst es : Wait and see.
Nice Day from NYC.................SuRay Ashborn, New York

Ein kleiner Einblick.................4.6.2020 / 10:00

wie Politiker im Wahlkampf, hier am Beispiel der US-Wahlen für den kommenden Presidentwahlkampf, strategisch denken. Die Wähler sind Zielgruppe für das Produkt Politiker. Dies gilt für alle Wahhkämpfe in Staaten, in denen gewählt wird.
Aber Vorsicht, der Beitrag könnte Ihre romantische Einstellung zu Politiker schwer beeinträchtigen.

Den Beitrag haben wir von Yahoo übernommen und übersetzt:

" Der Demokrat Joe Biden hat versprochen, eine Frau als seine Kandidatin zu wählen und es scheint der richtige Moment zu sein, eine schwarze Frau zu wählen. Gerade wo die rassischen Spannungen nach der Ermordung von George Floyd in Minneapolis landesweit aufflammten.

Das könnte die schwarzen Wähler ermutigen und die Wahlbeteiligung in diesem wichtigen Wahlblock erhöhen, was Biden insgesamt helfen würde. Aber es könnte Biden auch eine gewisse Unterstützung der weißen Wähler aus der Arbeiterklasse kosten, die er hofft, von Präsident Trump weglocken zu können, so dass es eine schwierige Entscheidung wäre, die Biden zwingt, Prioritäten zu setzen, welche Wählergruppe er am meisten braucht.

"Die Frage, mit der die Kampagne ringen muss, ist, welcher Block von Wählern ihnen das Weiße Haus bringen wird", sagt Ted Johnson, ein Wissenschaftler für Rasse und Politik am Brennan Center, in der letzten Folge des Yahoo Finance Electionomics-Podcasts.

"Wird es darum gehen, die weißen Wähler aus der Arbeiterklasse im Rust Belt zurück ins demokratische Lager zu gewinnen? Oder wird es die Wahlbeteiligung der Schwarzen von dort aus erhöhen, wo sie 2016 war?

Die Demokratin Hillary Clinton gewann 2016 89% der schwarzen Stimmen, während die Republikaner mit Trump nur 8% der Stimmen erhielten.

Aber die Wahlbeteiligung der Schwarzen war 2016 um 8 Punkte niedriger als 2012, als Barack Obama zur Wiederwahl antrat. Hätten die Schwarzen 2016 genauso viele Stimmen abgegeben und Clinton 89% davon gewonnen, hätten zusätzliche Stimmen in städtischen Zentren wie Philadelphia, Detroit und Milwaukee wahrscheinlich mindestens drei Swing-Staaten zu Clintons Gunsten verändert und sie [ Hillary Clinton ] statt Trump ins Weiße Haus geschickt.

Johnson meint, es wäre klug, wenn Biden einen schwarzen Laufkameraden wählen und damit die Folgen für die Weißen im mittleren Westen riskieren würde.
"Es besteht eine reelle Chance, dass die Ablehnung eines schwarzen Kandidaten Teil des Kalküls einiger Wähler sein wird", sagt Johnson. "Ich denke, der Vorteil, der sich aus der Erhöhung der Wahlbeteiligung der Schwarzen ergibt, ist das Risiko für alle weißen Wähler wert, die von der Wahl einer schwarzen Frau enttäuscht sein könnten".

Senatorin Kamala Harris aus Kalifornien scheint die besten Chancen zu haben, sich dem ehemaligen Vizepräsidenten auf der Liste der Demokraten anzuschließen.
Als ehemalige Generalstaatsanwältin Kaliforniens wurde sie sowohl in ein landesweites als auch in ein nationales Amt gewählt und dank ihrer eigenen Präsidentschaftskandidatur im vergangenen Jahr genießt sie einen hohen Bekanntheitsgrad.
Andere prominente schwarze Frauen, darunter die Anwältin für das Wahlrecht Stacey Abrams, der ehemalige Abgeordnete Val Demings und die ehemalige Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice, sind weniger bekannt und haben als gewählte Beamten nur wenig oder gar keine nationale Führungserfahrung.
Die Senatorin von Minnesota, Amy Klobuchar, war vor der Ermordung von Floyd am 25. Mai eine führende Kandidatin, aber ihre Verbindung mit Minnesota könnte sie nun disqualifizieren.

Im Jahr 2006 gab Klobuchar ihren Job als Bezirksstaatsanwältin auf, nachdem sie in den Senat gewählt worden war. Etwa zur selben Zeit, als ihr Büro gegen denselben Polizisten ermittelte, der jetzt des Mordes an Floyd beschuldigt wird. Das Büro entschied sich, keine Anklage zu erheben und Klobuchar sagt, sie sei an dieser Entscheidung nicht beteiligt gewesen. Aber einen rassistisch gefärbten Fall wegzuerklären, ist eine schwere Belastung für eine potenzielle Kandidatin, besonders jetzt."

In den USA wird der Wahlkampf, und nicht nur auf der Presidentebene, immer von professionellen Beratern, PR-Agenturen usw. geführt. Hier wird entschieden, welche Zielgruppe der Kandidat ansprechen muss - oder ignorieren kann, weil er diesen Teil schon sicher hat. Wie der Beitrag auch zeigt, spielen politische Themen, wie zb. auch in Deutschlamd / Österreich keine Rolle.
Das " Produkt " muss stimmen und glaubwürdig in seiner Rolle als was auch immer, sein.

Wie Wahlkampf in den USA hinter den Kulissen und mit welchen Mitteln und Methoden geführt wird, das sehen Sie in einem der, unserer Meinung nach, besten Spielfilme, die je über dieses Thema gedreht wurde. " Die Erfindung der Wahrheit " . Den Film gibt es auch in deutscher Sprache und er gehört unserer Meinung zum " Pflichtprogramm " für alle politisch interessierten.

Und noch etwas.
Mr.President Trump hat bei seimer ersten Wahl gezielt die Arbeiterklasse und den Westen im Auge gehabt. Und er hat mit seinem Slogan " Make America great again " direkt in das Herz dieser Wähler getroffen.
Er wirkte für das, meist intellektuelle ( Ost - Westküsten - ) Publikum, als Macho und " einfacher, ungebildeter " Kandidat.

Aber er hat etwas, was bisher in der Politik fehlte. Einen sehr feinen Instinkt für das " einfache " Volk - und hier speziell der Männer. Und zwar jener, die die Mehrheit bei den Wählern stellen. (Und auch zur Wahl gehen)
Klare Regeln in einer Beziehung, in der Familie und zum Land. Und genau diese Rolle spielt er auch jetzt wieder. Wer das Glück hat, Mr. Trump ein bisschen näher kenenzulernen, entdeckt einen Mann mit großer Sensibilität für seine Umwelt. Nicht umsonst war und ist er ein echter Dealmaker der sein Gegenüber so gut einschätzen kann, dass er, je nach Bedarf, den knallharten Verhandlungspartner aber auch den einfühlsamen Staatsman spielen kann.
Spannend welche Rolle er jetzt im kommenden Wahlkampf spielen wird.
Und last but least. Er liebt die Macht - und das versteckt er auch nicht. Während seine Mitspieler die " Verantwortung für das Volk " betonen, weiß jeder Wähler was Mr. Trump will. Die Macht. Und welcher Mann träumt nicht davon. Trotz oder gerade wegen des Genderirrsinns.
Arizona Shutter, London.

Nachdem Joe Biden die Vorwahlen..................9.6.2020 / 10:00

bei den Dems zum Presidentschaftscandidat gewonnen hat, ist die Frage nun, wen er als VP nomineren will.
Es schwirren im Moment eine Menge Gerüchte durch Washington, die aber ein bisschen nach Verzweiflung bei den Dems klingen.
Da wäre als erste Hillary Clinton ( so verzweifelt können die Dems doch nicht sein )
Dann Michelle Obama ( klingt auch nicht so wirklich nach Realität )
dann noch Elizabeth Warren ( das hört sich schon etwas besser an )
und natürlich eine schwarze Aktivistin, die in den letzten Tagen an der vordersten Front der " Trauermärsche " war )

Wir vermuten ja immer noch, dass Biden auf der "Krönungsmesse " der Dems nicht zum Kandidaten gewählt wird. Seine Krankheit (Demenz oder Alzheimer) halten vermutlich manche Dems davon ab, Biden zu wählen.
Oder Biden bekommt einen starken Vicepresident an die Seite und darf dann alle repräsentative Aufgaben übernehmen. Wobei da die grösste Hürde die beiden TV-Discussionen der Presidentschaftskandidaten ( Trump und Biden ) ist.
Denn sollte Biden tatsächkich antreten, zerlegt ihn Trump nach allen Regeln.
Für die Reps tritt immer noch Trump an.
SuRay Ashborn, New York

Wenn wir unseren Quellen und unserem Gefühl................10.6.2020 / 13:00

für das politische Pokerspiel trauen, kristallisiert sich ein Überraschungskandidat für den VP-Job von Joe Biden heraus.

Nancy Pelosi
Zwar ist die Demokratin und Sprecherin des Repräsentantenhouse schon 80 Jahre. Aber sie hat, gegenüber vielen der im Gespräch befindlichen

" Wunschkandidaten " den erheblichen Vorteil, dass sie als " President im Schatten " die politische Bühne kennt, wie kaum ein anderer.
Mal sehen, ob wir mit unserem Gefühl und unseren Informationen richtig liegen.
Martha Snowfield, LAX

Was für eine Heuchelei......................18.6.2020 / 14:00

Die internationalen Medien toben.

Der ehemalige Sicherheitsberater von Mr President Trump, John Bolton, behauptet in seinem noch nicht veröffentlichen Buch , aus dem aber, natürlich, denn es ist Wahlkampf in den USA, bereits einige Passagen in der New York Times erschienen, dass Mr. President Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi ein Abkommen getroffen hat, das China veranlasste, mehr landwirtschaftlioche Produkte aus den USA zu kaufen.
Natürlich um seine Wählergruppe, die Farmer, dazu zu bewegen, ihn im November 2020 wieder zu wählen.
Na und?
Es gab bisher keinen Politiker oder eine Partei, auch nicht in Deutschland, die vor einer Wahl nicht " ihren Wählern " irgendeine " Wohltat " versprach.
Wenn Wähler, wie das ja sichtbar auch zb. Wähler in Deutschland tun und den Politiker wählen, der ihnen die meisten Wohltaten zukommen lässt, dann ist das schlicht ein Deal.
Und so zu tun, als würden Wähler Politiker nur wegen ihres tollen Wahlprogramm wählen, ist bullshit. In den USA scheinen eine Menge Gegner von Mr. President Trump ziemlich verzweifelt zu sein.
Martha Snowfield, LAXNun wurde also die " Vertraute " von................7.7.2020 / 10:00

Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, verhaftet. Hm

Wir sind ja schon lange der Meinung, dass der kommende President-Wahlkampf ein ziemlich schmutziger Wahlkampf wird. Was aber, entgegen den Informationen aus Ihren Medien, die Wähler nicht so richtig stört.
Nun bekommt der Wahlkampf noch ein bisschen Crime zugemixt.

Denn die Causa Ghislaine Maxwell könnte dem Wahlkampf noch ein bisschen mehr Schwnng verleihen. Und die Medien haben sich, je nach politischer Neigung, bereits positioniert.
Wenn Sie sich Fox News ansehen, werden Sie glauben, dass Bill Clinton Epsteins Kumpel Nr. 1 und Wegbereiter war.

Wenn Sie sich MSNBC anschauen, dreht sich dieser Skandal nur um Donald Trump.
Tatsächlich haben sich beide Präsidenten moralisch schuldig gemacht.
Denn beide haben Epstein Tarnung und Glaubwürdigkeit gegeben.
Und das überparteiliche " Netzwerk ", das ihm den Weg frei gemacht hat - nicht nur Clinton und Trump und all diejenigen, die aus Epsteins Trog getrunken haben.
Unter anderem auch Institutionen wie Harvard, Dalton und der Council on Foreign Relations oder Anwälte wie der New Yorker Staatsanwalt Cy Vance Jr, dessen Büro versuchte, Epsteins Status als Sexualstraftäter herabzustufen
Kenneth Starr, der versuchte, Beamte des republikanischen Justiz -

ministeriums unter Druck zu setzen, damit der Fall Epstein niemals strafrechtlich verfolgt wird.
Sie alle und ein paar andere sind zumindest moralissch schuldig, einen

 " Schutzschirm " über Epstein gespannt zu haben.
Beziehungsweise mit ihren Namen und ihrer Reputation Epstein zu fördern und zu schützen.
In dieser Causa haben sich bereits zwei Menschen von dieser Erde verabschiedet.
Epstein erlag im Gefägnis einem  Herzinfarkt ", der Anwalt Rodriguez, der 18 Monate im Gefängnis verbrachte, starb im Dezember nach " langer Krankheit ".
Rodriguez hat sich beim FBI gemeldet und wollte für das ominöse schwarze Buch, hier eine Kopie davon, 50 000 US$.
Siehe dazu die "Eidesstattliche Erklärung " der FBI - Agentin, Christina I. Pryor, vom 9.2.2009.
Er wurde umgehend wegen Behinderung der Justiz angeklagt.
Ja der Fall Epstein ist schon sehr lange beim FBI bekannt.

Und nun also Ghislaine.
Dass Ghislaine naiv ist, kann man nicht behaupten. Sie kennt ziemlich viele Tricks und vor allem die " Spiele hinter der Mauer ". Wie gut sie wirklich ist, wird sich in der nächsten Zeit herausstellen. Ob sie eine eventuelle Untersuchungshaft ( so sie denn verhängt wird ) überlebt oder ob sie eine

" Lebensversicherung " hat.
Wir tippen mal auf letzteres.
Wie auch immer. Aus dem Wahlkampf wird die Causa Epstein - Maxwell jeden - falls nicht verschwinden. Und wer Mr. President Trump kennt weiß, dass er immer dann zu Höchstform aufläuft, wenn er von den Medien schon

 " abgeschrieben " wird.
Also lehnen Sie sich bequem zurück, nehmen Popcorn und Cola - und geniessen Sie einen Wahlkampf, der alles bieten wird, was das Leben so spannend macht.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Die erste vernünftige US-Politikerin..........................13.7.2020 / 10:00

Die demokratische Abgeordnete Elissa Slotkin (Mich.) sagte, Umfragen, die zeigen, dass der Präsident hinter dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden liegt, seien "ungenau".
"Ich glaube es nicht", sagte Slotkin auf die Frage nach den jüngsten Umfragen, die zeigen, dass Biden in wichtigen Swing - Staaten wie Michigan gut abschneidet.
FiveThirtyEight ( ein " Analayseinstitut " ) sieht Biden derzeit fast mit 10 Punkten Vorsprung auf Trump im Bundesstaat Michigan.
Die ehemalige CIA-Analystin sagte, es seien zu viele Variablen im Spiel, als dass eine Umfrage genau widerspiegeln könnte, was im November geschehen wird.
" Wenn mir jemand sagt, dass er genau vorhersagen kann, welche wichtigen Ereignisse im Rest des Jahres 2020 noch kommen werden, gebe ich ihm tausend Dollar", sagte Slotkin. " Ich meine, dies ist das Jahr der schwarzen Schwäne gewesen. ... Ich glaube nicht eine Minute lang, dass dieses [Präsidentschafts-]Rennen sicher ist. Ich habe die Leute buchstäblich angefleht, diese Umfragen zu ignorieren. Sie sind eine Momentaufnahme der Zeit. Und wenn uns das Jahr 2020 etwas gelehrt hat, dann, dass wir keine Ahnung haben, was als Nächstes kommt. "
Slotkin, die Teil einer Welle von Demokraten war, die 2018 das Rennen für das Angeordnetenhouse gewonnen haben, gilt als einer der wackeligen Demokraten, die im November dieses Jahres wiedergewählt werden sollen.
Slotkins sagte, als sie 2018 einen Meinungsforscher einstellte, habe sie eine Taktik angewandt, die sie bei ihrer Arbeit im Pentagon gelernt habe, um herauszufinden, warum sie die Ergebnisse der Wahl 2016 nicht genau vorhersagen konnten.
"Er sagte mir, dass sie die Trump-Stimmen grundlegend unterschätzt hätten; dass der Trump-Wähler nicht bei jeder einzelnen Umfrage ein Wähler sei oder bei Umfragen sich für Trump ausspreche, so dass sie schwer zu zählen sind", sagte Slotkin über Al Quinlan von GQR, einem großen in Washington ansässigen Meinungsforschungsunternehmen.

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden sagte, " Ich kann es kaum erwarten". Ich kann es kaum erwarten, mit dem umzugehen, als was er sich selbst bezeichnet - ein stabiles Genie. Ich kann es kaum erwarten, mit ihm zu debattieren", sagte Biden gegenüber der NBC-Mitglieds - organisation WBRE am Donnerstag in Pennsylvania.

Der Kampagnenmanager des ehemaligen Vizepräsidenten verpflichtete sich, dass Biden im Herbst an drei Debatten teilnehmen will, obwohl Trumps Kampagne zuvor auf vier Veranstaltungen drängte.

Zwei Möglichkeiten:
Entweder hat Mr. Biden keine der Duskusionen mit Mr. Trump und Hillary Clinton gesehen. Oder er hat den Ablauf völlig vergessen. Was eher zu seiner Altersdemenz passt.
Siehe dazu Archiv US Wahlen 2020

Selbst die nicht gerade Dem-feindliche Washington Post, stellte in einem Beitrag vom 12.3.2020 die Fakten von Biden`s diversen Ansprachen in der Öffentlichkeit zusammen:

Zitat:
" In South Carolina gab er falsch an, für welches Amt er kandidierte, und erklärte: "Mein Name ist Joe Biden. Ich bin ein demokratischer Kandidat für den Senat der Vereinigten Staaten." Bei drei Gelegenheiten im vergangenen Monat erklärte Biden, er sei in Südafrika verhaftet worden, als er versuchte, Nelson Mandela im Gefängnis zu besuchen - ein Vorfall, der, wie er später zugab, nie passierte."
Der Wahlkampf bleibt weiter spannend.
Martha Snowfield, LAX

Uns überrascht immer wieder......................13.7.2020 / 10:00

wie kritiklos und fernab aller Realitäten deutsche Medien über Joe Biden, dem demokratischen Kandidaten für das Präsidentenamt, berichten.

Dabei wird die Zeit, sollte Biden tatsächlich President werden, sowohl für die EU als auch Deutschland wirtschaftlich nicht weniger hart, als aktuell mit Mr. President Trump
Der neue Slogan von Biden : " Buy American " lässt jedenfalls nicht Gutes für Deutschland, als " Export - Weltmeister " erahnen. Deutschland verkauft viele Produkte, die ( noch ) die US-Amerikaner kaufen. Auch in der Causa

NorthStream 2 wird Biden keine  Zugeständnisse machen.
Bevor Sie also jubeln - erst informieren.
SuRay Ashborn, New York / Madlaina Tschüris, Basel

Wie viele unter unseren Lesern wissen......................15.7.2020 / 10:00

findet in den USA der Vorwahlkampf statt.

Wie wir schon vor einiger Zeit geschrieben haben, wird dieser Vorwhahlkampf und die darauffolgenden Wahlen sehr schmutzig und sehr hart. Für beide Kandidaten.

Denken Sie deshalb bei allen Meldungen, die Sie in irgendwelchen Medien lesen oder hören immer daran. Alles was Sie dabei erfahren, dient nur einem Zweck. Dem einen oder anderen Kandidaten einen Vorteil zu verschaffen.  Wichtig für die politische Landschaft sind sie nie.

Also nehmen Sie, wenn Sie überhaupt noch diese Meldungen lesen, nichts ernst. Das espart Ihnen eine Menge Zeit und Nerven.
Was uns in den USA am meisten erstaunt, sind die Meldungen zu diesem Wahlkamüpf in Deutschland. Wir waren bisher der Meinung, dass es sich um einen Wahlkampf zum Presidenten der USA handelt. Wenn man die deutschsprachigen Meiden konsumieren muss, drängt sich aber der Eindruck auf, es handelt sich um die Wahl für en President von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir jedenfalls werden uns, wie schon bei unserer letzten Wahlbericht - erstattung, nur auf die Fakten stützen und diese auch veröffentlichen. Denn fast alle Aussagen oder Ideen oder geplante Änderungen sind reine Testballons. Damit testen die Wahlkampfmanager die Reaktionen der Wähler - und lassen manches wieder fallen - oder nehmen es in den Presidentschafts-Wahlkampf als Slogen auf. Ernstzunehmen sind sie jedenfalls nie.
Dieser Wahlkampf findet sowieso viral statt. Bedingt durch corona, toben sich beide Kandidaten mehr im Netz aus.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
It`s Wahlkampf, stupid.............................20.7.2020 / 10:00

Es ist erstaunlich, mit welcher Begeisterung, sich sowohl us-amerikanische als auch deutschsprachige Medien bei den Schuldzuweisungen in der Causa corona austoben.

Deshalb zur Erklärung:
In den USA herrscht, ebenso wie in Deutschland, das föderale System. Das bedeutet, dass die Bundesregierungen in Staaten mit diesem System zB USA, Deutschland, nur bestimmte Rechte haben. So ist, in beiden Staaten, die Aufgabe der jeweligen Bundesregierung, zb. die Aussenpolitik, die Sicherheitspolitik und ein paar anderer politischen Felder, eine orignäre Aufgabe der jeweiligen Bundesregierung.
Dazu gehören aber, ebenso in beiden Staaten, nicht die jeweiligen Erlasse in der causa corona.
Also zB Schutzmaskenpflicht, die Schließung von Lokalen, Bars und großen Veranstaltungen usw.
Was aber den gehirngewaschenen Wählern ziemlich egal ist.
In Deutschland wird die Bundeskanzlerin ob ihres " Einschreitens " in die diversen Aktionen im Kampf gegen corona in der Presse hochgejubelt - das gleiche gilt für die USA.
Aber das ist, leider, auch nicht richtig.
Sie kann Vorschläge machen. Ob diese Vorschläge dann als Erlass oder Landesgesetz umgesetzt wird, ist die Entscheidung der Ministerpräsidenten.

Zurück zu den USA. Mr. President xxxxx hat keinerlei " Macht " den Bundesstaaten aka Governor ( Ministerpräsident), zu " befehlen ", dass sie zb, Lokale, Bars, Theater usw zu schließen haben. Dies gilt auch für die
" Maskenpflicht " oder die Sperrung der Strände.
Diese Maßnahmen liegt einzig und allein beim Governor !
Die Rechte und Pflichten des Governor sind in der Verfassung der USA festgelegt
Die Amerikaner würden sofort auf die Barrikaden klettern, wenn es ein President, egal welcher Coleur, wagen würde, dieses "Einzel-Staaten-Recht" aufzuheben.
Deshalb sind alle " Berichte " und damit negativen Urteile in der Causa corona gegen den jeweiligen President schlichter Wahlkampf.
Er kann keine regionalen Vorschriften in der Causa corona geben.
Was aber die Medien, weder dieseits noch jenseits des Atlantik besonders stört.
Denken Sie bei allen politischen Statements aus und zu den USA in Ihren Medien daran:
Es ist Wahlkampf und reines " Trump-Bashing".
Nice Day..............SuRay Ashborn, New York / Sigrid Hansen, HAM

Wir brauchen weder Russland noch China..................20.7.2020 / 10:00

um die Presidentschaftswahlen ungültig zu machen - oder zu manipulieren.

Als Ron Tims seine Post überprüfte, fand er etwas, das an Cody Tims gerichtet war. Cody bekommt nicht viel Post. Cody ist eine Katze. Sie ist vor 12 Jahren gestorben.
"Eine großartige Katze, drinnen und draußen, liebte seine Familie, liebte seine Nachbarschaft. Er war 18,5 Jahre alt, als er starb", sagte Carol Tims.


Cody, die Miiietze, bekam die " Voter Registration Application ". Die bekommt jeder Bürger ( je nach Bundesstaat unterschiedlich ) wenn er sich als Wähler registrieren lassen will


Ach so. Cody`s Family sagte, er hätte für die Dems gestimmt. Denn er war eine echte DemoCat.
Martha Snowfield, LAX

Wie wenig ernst zu nehmen die Wahlprognosen sind.......21.7.2020 / 10:00

und damit mehr in die Abteilung Unterhaltung gehören, an einem Beispiel:

Beispiel Moodys 2016:
Moody's prognostizierte bei der Wahl 2016, dass Clinton 332 Wahlstimmen gewinnen würde und damit die Presidenschaftswahl gegenüber Mr. Trump gewinnen wird.
Jetzt " prognostieren " sie:

Zitat
Moodys Analyse 16.7.2020
" Die Pandemie und die daraus resultierende Rezession könnten Trump nach einer neuen Prognose von Moody's Analytics mindestens 100 Wahlstimmen - und die Wahl - kosten."
( Demenz könnte Biden jedoch 270 Wahlstimmen kosten )

Diese ganzen " Analysen ", egal ob in den USA oder Europa, sind immer nur von bestimmten Erwartungen gesteuert. Meist gilt hier: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.
Allerdings sind auch die Leser solcher " Weissageungen " nicht ganz unschuldig. Diese Prognosen bringen eine Menge click - ( und damit mehr Unsaz ) und beweisen, dass Leser gerne in die Zukunft sehen würden. Wie bei Aktien.
Deshalb enthalten wir unsa auch in der nächsten Zeit, irgendwelche

" Prognosen " abzugeben. Dazu ist die aktuelle Situation viel zu verworren.
SuRay Ashborn, New York

Leser die sich wünschen, dass die Reps aka.....................23.7.2020 / 10:00

Mr.President Trump nicht mehr gewählt werden, lesen hier nicht mehr weiter.

Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet einstimmig eine Ergänzung zum National Defence Authorization Act
( Für jene, die keine Ahnung vom Aufbau der Administration in den USA haben:
Im Repräsentenhouse, kurz " House " haben die Dems eine Mehrheit. Zu glauben, dass ein Dem - Präsident " milder " wird im Umgang mit der EU / Deutschland gehört in die Abteilung:

Pippi Langstrumpf
Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt )

Gestern verabschiedete das US-Repräsentantenhaus einstimmig einen im Juni von Vertretern der beiden großen Parteien gemeinsam eingebrachten Antrag zur Ergänzung des ab dem 1. Oktober geltenden neuen National Defence Authorization Acts (NDAA). Zweck der Ergänzung sind erweiterte Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen, die sich an den Gaspipelines Nord Stream 2 und Pipeline Turkish Stream beteiligen.
SuRay Ashborn, New York
Mr. President Trump braucht...........................27.7.2020 / 10:00

Florida. Und er muss jetzt all-in gehen.
Laut Umfragen liegt er hier hinter dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden.
Als erstes hat Trump seine offizielle Ansprache nach Palm Beach verlegt.

Trump wird alles daran setzen, seinen Erfolg von 2016 im größten Swing-Staat des Landes zu wiederholen.
( Swing Staaten sind Staaten, die zwischen den beiden Parteien wechseln und nicht zwangsläufig einer Partei zuzuordnen sind. Wie zb. Texas, das traditionell Rep wählt. Oder Idaho.
Eine am Donnerstag, 23.7.2020 veröffentlichte Umfrage der Quinnipiac University zeigte, dass Biden in Florida mit einem Vorsprung von 13 Punkten, also mit 51% zu 38%, vor Mr.President Trump in Florida liegt.

Allerdings sollte man alle Umfragen mit größter Skepsis betrachten.
Eine andere veröffentlichte Umfrage sagt, dass Biden im Sonnenstaat einen Vorsprung von 6 Punkten hat.
Trumps Kampagnen-Management hat in Florida mehr für Fernsehwerbung reserviert als in jedem anderen Bundesstaat - 40 Millionen US$ Sendezeit. Das ist mehr als sie in Michigan, Pennsylvania und Wisconsin zusammengenommen reserviert haben.
Die Trump-Kampagne und das Republikanische Nationalkomitee (RNC) haben im Bundesstaat mehr als 180 Mitarbeiter vor Ort in allen Bezirken und damit ein Trommelfleuer entfesselt.
Die Organisatoren sagen, dass während des Wahlzyklus 10,4 Millionen Wählerkontakte in Florida geknüpft wurden. Eine erhebliche Steigerung gegenüber den 1,5 Millionen Wählerkontakten in 2016.
Die am Donnerstag von der Quinnipiac University durchgeführte Umfrage zeigte, dass die Wähler in Florida negativ auf Trumps Umgang mit der Pandemie reagierten. 37% sagten, dass sie seine Leistung gutheißen und 59%, dass sie sie missbilligen.
Was nicht überrascht. Florida gehört zu den Staaten mit den ältesten Wähler. Zwar haben die Exil-Cubaner einen großen Anteil an der Bevölkerung. Aber die Wahlbeiteiligung dieser Wählergruppe ist geringer.

Die Trump-Kampagne und der RNC sagen, dass sie auch planen, Trumps Botschaft von Recht und Ordnung inmitten landesweiter Aufrufe zur Verteidigung der Polizei zu verbreiten, ebenso wie seine Botschaft des Antisozialismus in Südflorida. Diese Region ist jahrzehntelang von kubanischen Exilkubanern geprägt worden die vor der kommunistischen Herrschaft geflohen sind. Hinzu kommt eine ständig wachsende venezolanische Bevölkerung.
Das ist auch der Grund warum Mr. Trump den " Übergangskandidaten " Juan Guaidó in Venezuela installiert hat. Und eine Menge Sanktionen gegen venezolanische sozialistische Politiker verhängt hat.

Die Demokraten haben Trumps Schreie nach dem Sozialismus weitgehend zurückgewiesen. Ulvert sagte, der jüngste Werbespot des Präsidenten sei kaum mehr als eine Panikmache, die letztendlich Trumps geschwächte Position im Sonnenstaat anerkenne.
"Sie versuchen, unter den hispanischen Wählern in Südflorida Angst vor dem Sozialismus zu schüren. Wenn der Präsident in dieser Position sein muss, um Angst zu erzeugen, dann geht er bereits von einem schwachen Punkt aus", sagte Ulvert.

Trotz niedriger Umfragezahlen in Florida und landesweit sagen die Trump-Kampagne und der RNC, dass sie sich mehr Sorgen um die Aufrechterhaltung der Wählerbegeisterung machen.
"Wenn Sie jeder Umfrage Glauben schenken würden, hätten wir eine Präsidentin Clinton, die sich dank ihres massiven Sieges in Florida zur Wiederwahl stellt", sagte Hockenbury. ein Kampagnen - Manager der Reps.

"Wir sind dem, wo die Demokraten in Florida jetzt sind, um Längen voraus.
Einige Funktionäre der Florida-Demokraten haben sich privat über die, ihrer Meinung nach, glanzlosen Wahlkampfbemühungen von Biden beschwert. Während einer Fraktionssitzung in der vergangenen Woche äußerten sich lokale Parteiführer besorgt über organisatorische Entscheidungen, die von der Kampagne und der staatlichen Demokratischen Partei getroffen wurden.
Fernand Amandi, ein in Miami ansässiger Meinungsforscher und demokratischer Berater, sagte, dass Bidens zurückhaltende Kampagne im Bundesstaat dazu beigetragen habe, seinen Anstieg in den Umfragen zu fördern, indem er das Präsidentschaftsrennen allein zu einem Referendum über Trumpf gemacht habe.
"Die einzige Sache, die die Biden-Kampagne außergewöhnlich gut gemacht hat, ist, dass sie nicht zugelassen hat, dass dies etwas anderes als ein Referendum über Trump ist", sagte Amandi.
"Ich sage aber, dass sich die Wahl in drei Monaten ändern kann. Was am Anfang der Woche geschieht, wird sehr wahrscheinlich am Ende der Woche vergessen sein".
SuRay Ashborn, New York

Hier ein Hintergrundbericht zu den Dems und Joe Biden.........27.7.2020 / 10:00

Vorab eine Erklärung zu Begriff des Super PAC:
Super-PAC ( Political Action Committee ) umgeht die Vorschrift der Wahlkampf - Finanzierung. Diese Vorschrift begrenzt die Summe, die einem Kandidaten / Partei bei einem Wahlkampf direkt gespendet werden darf. Beim Super PAC wird diese Vorschrift ausgehebelt. Es gibt zwei Gerichtsentscheidungen, die die Super PACs als rechtmäßig erkannt haben.

Diese Super PACS sind umstritten. Denn damit ist es nun möglich, dass Firmen und Lobbyisten unbegrenzt mit Geld Einfluss nehmen können auf die Wählerentscheidung. Erstmalig bei der Präsidentschaftswahl 2012 ( die Wahl von Obama ) wurde klar, dass Super PACs mehr Geld in den beeinflussenden Wahlkampf stecken können als Parteien selbst.
Theoretisch dürfen Super PACs sich nicht mit den offiziellen Wahlkampf Teams der Kandidaten abstimmen.

Zurück zu Biden:
Ein Super-PAC der Demokraten weitet seine Anzeigenkäufe zur Unterstützung des mutmaßlichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Joe Biden in Texas aus. Der Grund dafür dürfte eine Umfrage sein, die zeigt, dass Biden im Lone Star State ( Texas ) Kopf an Kopf mit Präsident Trump liegt.

Das Super PAC, " MediasTouch ", veröffentlichte am Donnerstag eine neue Anzeige, die Trump angreift. Das PAC wird den neuen Werbespot im Rahmen eines erweiterten sechsstelligen Werbeeinkaufs in Texas ausstrahlen, der in den Fernsehmärkten von Houston und Dallas geschaltet wird.
Die neue 30-Sekunden-Werbung mit dem Titel "Trump is a Disaster" hebt einige der umstrittensten Äußerungen des Präsidenten hervor.
Die Anzeige enthält Kommentare, die der Präsident Anfang dieser Woche in Bezug zu Ghislaine Maxwell abgegeben hat.
Dazu gehören auch die Äußerungen des Präsidenten, wonach es "sehr gute Leute auf beiden Seiten" gebe. Mr. Trump twitterte dies nach der tödlichen Kundgebung und dem Gegenprotest der weißen Rassisten 2017 in Virginia.

"Donald Trump ist eine unbestreitbare Blamage für Amerika auf der ganzen Welt", sagte Brett Meiselas, einer der Gründer des PAC. "Es ist bisher undenkbar und äußerst tragisch, dass wir einen Präsidenten haben, der gewalttätige Rassisten feiert, verräterische Kriminelle schützt und mit bekannten Sexhändlern verkehrt, aber Behinderte verunglimpft, amerikanische Kriegsveteranen verleumdet und Mütter angreift, die ihre Rechte nach dem Ersten Verfassungszusatz ausüben. Trump ist eine absolute und beispiellose Katastrophe".
In der vergangenen Woche startete die Biden-Kampagne auch ihre erste Fernsehwerbung für die Parlamentswahlen in Texas.
Seit 1976 ( Carter ) hat kein Demokrat Texas nicht mehr gewonnen. Aber nach den Gewinnen, die die Demokraten 2018 auf der Ebene des Repräsentanten - hauses in Texas erzielt haben, sehen die Demokraten Texas bei der Wahl 2020 als einen wettbewerbsfähigeren Bundesstaat.
Texas gehört zu den Bundesstaaten, die das Demokratische Nationalkomitee im Rahmen des "Battleground Build Up 2020"-Programms ins Visier nimmt, darunter mehrere andere Swingstaaten, die 2016 Trump gewonnen hat.
Die Trump-Kampagne schlug am Dienstag zurück, nachdem Biden in Texas Anzeigen geschaltet hatte, in denen behauptet wurde, der Bundesstaat sei für Biden unerreichbar.
"Demokraten tun gerne so, als ob Texas auf dem Tisch läge, aber sie wissen, dass das ein Witz ist - fragen Sie nur Gouverneurin Wendy Davis, Senatorin Beto O'Rourke und Präsidentin Hillary Clinton", sagte Samantha Zager, stellvertretende nationale Pressesprecherin der Trump-Kampagne, in einer Erklärung, in der sie sich auf Kandidaten der Demokraten bezog, die in Texas verloren haben.

Wir glaubten ja schon 2016, dass es der teuerste Wahlkampf der Wahlen zum President war. Und der härteste. Das können wir schon mal korrigieren,
Der Wahlkampf 2020 übertrifft bei den Kosten sämtliche Wahlkämpfe in der Geschicht der USA. Und er wird der schmutzigste Wahlkampf, gegen den die Auseinandersetzung Trump / Clinton ein Pfadfindertreffen war.
Martha Snowfield, LAX

Ganz böser Mr. President Trump...............................27.7.2020 / 10:00

Am Freitag unterzeichnete er eine " executive order " zur Senkung der Arzneimittelpreise.

Die von Mr. Trump unterzeichnete Order ermöglicht es den Bundesstaaten, Pläne für den Import billigerer Medikamente aus Kanada zu entwickeln. Ausserdem soll das System von Medikamentenrabatten beseitigt werden um das System zu vereinfachen. Damit sollen die beiden wichtigsten Medikamente gegen Diabetes, EpiPens und Insulin, für Patienten in den " community health centers " erschwinglicher werden. Es ist jedoch unklar, wann dieses System wirksam werden kann.
Mr. Trump kündigte auch eine vierte, umfassendere " executive Order " an, die darauf abzielt, den Preis, den Medicare für Medikamente zahlt, so zu senken, dass er mit den in anderen Ländern gezahlten Preisen übereinstimmt, was Mr. Trump für die USA den Status der "meistbegünstigten Nation" nannte.

Mr. Trump sagte nach der Unterzeichung der " executive Order ", dass die Umsetzung der Anordnung bis zum 25. August verschoben werde, um den Führungskräften der pharmazeutischen Industrie, die diese Idee komplett ablehnen, die Möglichkeit zu geben, eine Alternative vorzuschlagen.

( Das klingt nach einem Deal. Aber wie bei jedem guten Deal, muss man erst mal eine " Duftmarke " setzen. Und dann verhandelt man. )

Die Befugnis des Präsidenten, die Politik durch eine Durchführungs - verordnung ( executive order ) zu beeinflussen, ist begrenzt. In diesem Fall wird nur dem Gesundheitsministerium aufgetragen, den formalen Prozess der Regelsetzung voranzutreiben.
Ausserdem ist eine " executive Order " maximal 90 Tage gültig. Sie kann durch den President erneuert werden oder muss zur Abstimmung dem House und dem Senat vorgelegt werden

Die National Association of Manufacturers (NAM) hat sofort mit einer Werbekampagne begonnen, in der der Plan der Trump-Administration kritisiert wird, die Arzneimittelpreise durch Kopplung an die Preise in anderen Ländern zu senken.
"Wollen Sie die Arzneimittelkosten senken? Einige in Washington glauben fälschlicherweise, Preiskontrollen seien die Lösung. Preiskontrollen, die von anderen Ländern diktiert werden, sind eine versteckte Steuer für Hersteller, die der Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen in neue Heilmittel schadet", heißt es in der Anzeige.
"Politiker sollten den Amerikanern keine schlechten Ideen aus Übersee aufzwingen, die die Fähigkeit der Hersteller zur Entwicklung innovativer neuer Heilmittel für Krankheiten beeinträchtigen. Sie sollten den Zugang zu lebensrettenden Medikamenten und die Hersteller, die diese liefern, unterstützen. Lassen Sie uns den nächsten Durchbruch entdecken, nicht verhindern", heißt es in der Anzeige.
Wer die Arzneimittelpreise in den USA kennt, weiß, dass die Idee von Mr. President nicht die schlechteste ist. Als Investoren aber finden wir sie nicht sehr toll. Die Aktion läuft für uns unter " Wahlkampf".

Martha Snowfield, LAX

Die beste Zeit für Wähler......................28.7.2020 / 10:00

ist zur Zeit der Hype um corona.
Diese gilt für alle Wähler, die das Glück haben, ihren neuen Regierungen in diesem Jahr oder im nächsten Jahr die Macht zu verleihen.

Beispiel USA:
Die parteiübergreifenden Capitol-Hill-Gespräche über eine umfassende Erneuerung der Coronavirus-Gesetzgebung haben gerade erst begonnen. Aber es zeichnen sich bestimmte Bereiche ab, die sowohl im House als auch im Senat, auf Übereinstimmung hindeuten.

Das demokratische Haus verabschiedete vor mehr als zwei Monaten ein Coronavirus-Reaktionsgesetz in Höhe von satten 3,5 Billionen US$.

Der wichtigste Teil davon war das Bundesarbeitslosengeld in Höhe von 600 US$ pro Woche, das am 31. Juli ausläuft. Aber, so wie es aussieht, wollen beide Parteien ihre Wähler weiter glücklich machen.
Denn eine weitere Runde von 1.200 US$ -Zahlungen an die meisten Menschen und fast 1 Billion US$ sollen weiter aufgestockt werden. Der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell ( Rep) , wird am Donnerstag ein Hilfspaket in Höhe von 1 Billion USD COVID-19 vorstellen.
Die GOP ( Grand old Party / Reps ) will weit weniger Geld ausgeben als die Demokraten.
Die Reps wollen einen weitreichenden Haftungsschutz für Schulen, Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen, die versuchen, wieder zu öffnen.

Die grössten Chancen durch beide Häuser zu kommen haben:

$1.200 Anreizschecks
Präsident Donald Trump, Sprecherin Nancy Pelosi und Mitch McConnell sind sich einig, dass es eine weitere Runde von Direktzahlungen in Höhe von 1.200 Dollar an die meisten Amerikaner geben soll.

Subventionen für Kleinunternehmen
Das Paycheck Protection Program (PPP) hat 660 Millionen Dollar gekostet, um allgemein kleineren Unternehmen bei der Bewältigung der Pandemie zu helfen. Finanzminister Steven Mnuchin drängt jetzt auf eine gezieltere Ausrichtung auf besonders stark betroffene Sektoren wie Restaurants.
Hier sind sich die Demokraten und Republikaner einig. Ausserdem gibt es noch mehr als 100 Milliarden US$ an ungenutzter PPP-Finanzierung, die man dafür verwenden könnte

Verlängerung der Arbeitslosenhilfe
Am 31. Juli läuft am 31. Juli eine zusätzliche staatliche Pandemiearbeitslosenversicherung in Höhe von 600 Dollar pro Woche aus, die Millionen von Arbeitnehmern und Haushalten über Wasser gehalten hat.
Die Demokraten wollen die 600 Dollar bis Januar 2021 verlängern. Die Republikaner wollen die Leistungen kürzen, weil viele Arbeitnehmer mit der Arbeitslosigkeit mehr verdienen, als wenn sie ihren Arbeitsplatz zurück - gewinnen würden. Ein harter Kampf ist sicher.

Steuererleichterungen für Unternehmen

Die Republikaner drängen darauf, sowohl die Steuergutschrift für den Arbeitgeberrückbehalt, die den Unternehmen hilft, die Lohn- und Gehaltskosten zu tragen, als auch die Steuergutschrift für Arbeitsmöglichkeiten, die die Einstellung benachteiligter Arbeitnehmer subventioniert, auszuweiten. Diese werden es wahrscheinlich in das Paket schaffen, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Gesetzgeber ehrgeizigere Steuererleichterungen in Betracht zieht.

Wahlhilfe
Die Staaten bemühen sich, ihre Kapazitäten für Abwesenheiten und Briefwahl während der Pandemie zu erweitern. Die Gesetzesvorlage des Repräsentantenhauses enthält 3,6 Milliarden Dollar für den Druck von Stimmzetteln, für Portokosten sowie für Schutzausrüstung und Schulung von Wahlhelfern. Am Ende wird es weit weniger sein, aber wichtige Republikaner unterstützen die Initiative, trotz Trumps Kampagne gegen die Briefwahl.

Und immer daran denken, es ist Wahlkampf und alle Parteien, nicht nur in den USA, kaufen gerne zu diesen Zeiten ihre Wähler.
SuRay Ashborn, New York

Die USA schließen ein chinesisches Konsulat..............29.7.2020 / 10:00

China zieht nach und schließt ein us-amerikansiches Konsulat.
Kurzum, das übliche Sandkastenspiel.
Letzte Woche forderten die USA China auf, sein Konsulat in Houston zu schließen, um "das amerikanische geistige Eigentum und die privaten Informationen der Amerikaner zu schützen", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, John Ullyot, in einer Erklärung.
Als Reaktion darauf ordnete die chinesische Regierung die Schließung des US-Konsulats in Chengdu an, einer Einrichtung in Chinas abgelegener Binnenregion, die in erster Linie als Visumausstellungsbüro für Chinesen diente, die auf einen Besuch in den USA hofften.
Die Medien machten daraus ein bisschen " Weltpolitik ".

Zur Info
Ein Konsulat ist die Vertretung eines Staates, der eine Konsulin oder ein Konsul vorsteht. Im Unterschied zu einer Botschaft, die die Regierung eines Landes vertritt, nehmen Konsulate vor allem die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Entsendestaates wahr.

Wäre die Schließung ernst gemeint und die veröffentlichte Version eine " gelbe Karte ", hätten die USA nicht unbedingt das chinesische Konsulat in Houston geschlossen, Für " Spionage " wäre das Konsulat in San Francisco " ertragreicher " gewesen.
Den hier ist das Zentrum der us-amerikanischen Hightechnology

Und ein Konsulat zu schließen ist pippifax.
Und immer daran denken: Es ist Wahlkampf in den USA.
Erstaunlich ist nur, dass die Medien nicht mal über die einfachsten Sachverhalte aufklären.
Logisch. Ganz nach dem Motto:
" Mann beisst Hund " , verkauft eine Zeitung besser
als " Hund beisst Mann".
Martha Snowfield, LAX

Mal wieder ein Umfrage zu den Präsidentschaftswahlen...........3.8.2020 / 10:00

mit überraschenden Ergebnissen.

Die am Donnerstag, 30.7.20 von der Alliance for Youth Action* veröffentlichte Umfrage ergab, dass 47% der demokratischen oder links - gerichteten Wähler im Alter von 18 bis 25 Jahren berichteten, dass sie im letzten Monat Trump-Wahlkampfanzeigen auf beliebten Social-Media-Platt - formen wie TikTok und Instagram angesehen haben.
Damit hat diese Wählergruppe weitaus mehr Anzeigen aus der Wiederwahl - kampagne von Präsident Trump im Internet gesehen als Anzeigen aus der Kampagne des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden.
Im Gegensatz dazu sahen nur 21% der Wähler der Generation Z, der Demokraten oder der linken Wählerschaft im letzten Monat digitale Anzeigen der Biden-Kampagne auf denselben Plattformen.
Die neuen Daten deuten darauf hin, dass der Wahlkampf des Präsidenten bei den jungen liberalen Wählern einen großen Schub erfährt.

24 % der Wähler im Alter von 26-32 Jahren gaben an, dass sie von der Trump-Kampagne digital kontaktiert wurden. 16% derselben Bevölkerungsgruppe gaben an von Biden kontaktiert worden zu sein.
17% der demokratischen oder unabhängigen Wähler im Alter von 33-39 Jahren gaben an, dass sie von der Trump-Kampagne digital kontaktiert worden seien, im Gegensatz zu 13% der Wähler, die von Biden kontaktiert worden waren.
"Dies ist keine allgemeine Jugendumfrage. Dies sind Wähler, denen Vizepräsident Biden nachjagen sollte", sagte die Geschäftsführerin der Gruppe, Sarah Audelo.
"Überzeugungsfähige junge Wähler sind hoch motiviert in diesem Jahr zu wählen", fügte sie hinzu. "Aber Vizepräsident Biden hat noch viel Arbeit vor sich, um sich ihre Stimmen zu verdienen".
Jüngere Wähler neigen dazu, bei Wahlen weniger zuverlässig abzustimmen, werden aber als Schlüsselfaktor für die beiden Wahlsiege des ehemaligen Präsidenten Obama (D) bei den Parlamentswahlen angesehen.

Im Rahmen der Umfrage der Alliance for Youth Action wurden vom 18. bis 20. Juli 1.241 unabhängige Wähler im Alter von 18-39 Jahren befragt, die links und demokratisch orientiert sind.
Die Fehlermarge für die Umfrage beträgt 3,2 %. Die Umfrage wurde von den Demokraten in Aufrag gegeben.

(*Alliance For Youth Action ist eine linkszentrierte Interessenvertretungs- organisation mit Sitz in Washington, D.C. Sie versucht, junge Menschen zu überzeugen, sich als Wähler zu registrieren und zur Wahl zu motivieren.

Es ist ein landesweites Netzwerk von Organisationen, die sich für linke Anliegen und Kandidaten einsetzen. Ursprünglich hieß die Organisation Bus Foundation; die Bus Foundation schickte linksgerichtete junge Menschen im ganzen Land, vor allem im pazifischen Nordwesten, an die Türen, um linke Anliegen und Kandidaten zu fördern. Später expandierte die Gruppe auf nationaler Ebene.
Spender, die der linken Mitte angehörten, darunter das Open Society Policy Center, das Movement Voter Project, der Tides Advocacy Fund und der Democracy Fund Voice, finanzieren die Führung und die Anliegen der linken Mitte der Alliance for Youth Action .)
Allerdings fällt an dieser Umfrage auf, dass TikTok von vielen der jungen Wähler als Medium ernst genommen wird. Und Mr. President Trump auch TikTok nutzt. Wieso aber sollte Mr. President Trump diese Möglichkeit verschenken, und TikTok verbieten? Eine Plattform, die ihm bei jungen Wählern einen gewisssen Einfluss ermöglicht.

Es könnte allerdings auch sein, dass die Umfrage so zusammengebastelt wurde, dass Mr. Pressident Trump als ziemlich doof da steht,
Wie auch immer.
Umfragen sind immer ein zuverlässiges Instrument, um den politischen Gegner einzschüchtern.
Also nehmen Sie amüsiert, gelangweilt oder ängstlich, je nach Temperament, diese Umfragen zur Kenntnis - und vergessen Sie sie wieder ganz schnell.
In diesem Wahlkampf haben beide Parteien ein Problem. Keiner der Interviewten sagt tatsächlich das, was er wirklich denkt oder wählen wird. Denn viele Wähler haben aus der letzten Wahl gelernt - und mißtrauen inzwischen allen " Umfrageinstituten ".
SuRay Ashborn, New York

Klingt mehr wie das Pfeifen im Wald.........................4.8.2020 / 15:00

Demokratische Senatoren sagen, dass Joe Biden keine Angst davor haben sollte, im Herbst mit Präsident Trump zu debattieren. Manche Demokraten sind da anderer Meinung. Sie meinen, Biden solle angesichts seines Wahlvorteils die Debatten überspringen und nicht riskieren, Trump eine Rettungsleine zu geben.

"Wir führen nun schon seit langer Zeit Präsidentschaftsdebatten. Und es war für viele Menschen im ganzen Land eine Möglichkeit, die Kandidaten in Aktion zu sehen", sagte Senatorin Elizabeth Warren (D-Mass.), von der man annimmt, dass sie auf Bidens Auswahlliste potenzieller Kandidaten für den Job als VP steht.

"Ich weiß, dass Joe Biden zeigen wird, wer er ist, ein Mann mit Einfühlungs vermögen und Kompetenz und ich möchte, dass das amerikanische Volk die Chance hat, das zu sehen", fügte sie hinzu.

( Das klingt mehr danach, als würde sie eine Chance sehen, entweder Biden auf den Kongress der Dems als Präsidentschaftskandidaten abzuschießen und sich selbst in Stellung bringen zu wollen Oder sie will sich damit als Vicepresident in Stellung bringen. Unterstützung sieht anders aus. Es gibt ja das geflügelte Statement der Politker:
" Ich stehe immer hinter ihm " - da kann ich ihn leichter erledigen.)

In den letzten Tagen wurde in Meinungsbeiträgen der Dems die Tradition der Präsidentschaftsdebatten kritisiert, wobei einige von ihnen ihre Nützlichkeit generell in Frage stellten.
Joe Lockhart, ein prominenter demokratischer Stratege und ehemaliger Sprecher des Weißen Hauses für die Clinton-Regierung, schrieb in einem CNN-Meinungsbeitrag, "was immer Sie tun, diskutieren Sie nicht mit Trump " und war in seinem Ratschlag für die Biden-Kampagne konkreter und pointierter.

Das beste was Mr.President Trump passieren kann, ist eine Diskussion mit Mr. Biden. Denn schon in den Debatten seines ersten Wahlkampf hat er die nicht gerade unbedarfte Hillary Clinton komplett auflaufen lassen.
Die Angst der Dems ist nicht ganz unberechtigt.
Mr. Bidens Zustand ist mit Sicherheit nicht für die Fernsehdiskussionen mit Mr. President Trump, vorsichtig forlmuliert, geeignet.
SuRay Ashborn, New York

Die Wahl für die schwächste politische Position in den USA....6.8.2020 / 10:00

nämlich zum Presidenten, begeistert, entsetzt oder ärgert viele Menschen im In - und Ausland.
Der grosse Irrtum, auch der Wähler in den USA, ist zu glauben, sie würden einen " Führer ", der das Volk in guten wie in schlechten Zeiten verteidigt, für Wohlstand sorgt und für Gerechtigkeit und all dieses

" Gedöns " ( der Ausdruck stammt vom ehemaligen deutschen Kanzler Schröder der für das Familienmisterium galt ) verantworlich ist.
Würden sich die Wähler für die politische Organisatione interessieren, würden sie vermutlich sehr ernüchtert sein.
Dies gilt um übrigen für alle Staatschef in den halbwegs demokratischen Ländern dieser Welt.
Also auch auf Deutschland mit Frau Merkel oder Bundeskanzler Kurz in Östereich.
Alle Aussagen hier treffen, mal mehr, mal weniger, auch auf Europa zu.

Zurück zu den USA.
Der President kann ohne die Partei, für die er in den Wahlkampf gezogen ist, nichts bewirken.
Er kann weder Gesetze erlassen, noch einem Land den Krieg erklären. Er kann weder corona bekämpfen, noch die Börse nach oben oder unten jagen oder beeinflussen. Er kann nicht mal für die Arbeitgeber oder Arbeitnehmer vernünftige Grundlagen schaffen.

Denn ohne seine Partei ist er schlicht ein " Frühstücks - Director ".
Was ganz konkret auch auf Ihre Kanzlerin zutrifft.
Die wichtigsten Positionen sind in den USA, die Kongressabgeordneten und die Senatoren. Aber nur dann, wenn zb. die Partei der Dems / Reps eine Mehrheit im Rep-House und auch im Senat hat. Zum ersten Mal nach 12 Jahren wurden das Weiße Haus und der Kongress von derselben Partei bestimmt.

Bill Clinton ( Dem ) hatte das Glück, dass, wenigsten während eines Teils seiner Amtszeit, die Dems sowohl im Repräsentanten House, als auch im Senat, die Mehrheit hatten.
Aber diese Phase war kurz, denn im Jahr 1994 gewannen die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses. Und das nach zwei Jahren

 Amtszeit von Clinton.
Der Beitrag kann nicht auf alle Einzelheiten eingehen. Die Sie, aber bei Interesse, sicher im Netz finden können.

Die Mehrheitspartei bestimmt den Speaker of the United States House of Representatives.
Und damit sind wir bei den echten Machtpositionen. Ein President, der mit dem " Speaker " seiner Partei nicht klar kommt, hat keine Chance auch nur eine seiner Ideen in die Praxis umzusetzen. Aber selbst wenn die Partei dafür stimmt ist die nächste Hürde der Senat.
Hat der jeweilige President hier keine Mehrheit, kann er nur mit der

" executive Order " bestimmte politische Veränderungen durchsetzen. Die eo gilt aber für höchstens 90 Tage.

Wir halten fest, der President der USA hat nur eine symbolische Macht. Politische Entscheidungen aller Art werden von den beiden Häusern getroffen.
Nebenbei, das war und ist Mr. President Trumps größtes Problem. Er kommt aus der Wirtschaft und glaubte, so könne er auch seine Partei führen. Was am Anfang eine Menge Irritation bei den Parteimitgliedern, besser sen Abgeordneten und Senatoren der Reps auslöste.

Andererseits war Mr. President Trump ein Garant für die Reps, dass sie wieder an die Macht kamen. Das größte Handicap von Mr. President Trump ist, dass er die Politik und Politiker nicht mag. Aber sie müssen mit ihm leben.
 Und er mit ihnen.
Abgesehen von den beiden Speakers gibt es ein Amt, das schon bei der ersten Wahl von Mr. President Trump wichtiger für die Republikaner und Demokraten ist. Das ist die Neubesetzung eines freien Sitz im Supreme Court. Die Reps, zusammen mit Mr. President Trump, hatten das Glück, die " Linie " des Supreme Court zu verändern. ( Glaubten sie zumindest damals)

Bis zur Wahl und dem Sieg in 2017 war der Supreme Court ( SC ) "links- lastig " ( Für US-Amerikaner ist alles links, das dem Staat zuviel Rechte einräumt, ( Waffenrecht, Krankenversicherung usw.)
Da Richter am Supreme Court für ein Leben lang gewählt werden, hatten die Reps und Mr. President Trump " Glück " dass eine Position im SC vakant war. Als Richter wurde dann vom President und dem Senat ( in dem die Reps die Mehrheit haben) Brett Kavanaugh als neuer Richter für den SC ernannt.

Damit hatten die Reps die Hoffnung, den SC weiter nach " rechts " zu rücken. Wie sich in den letzten Jahren herausstellt, war die Hoffnuung trügerisch. Das Amt verändert den Mann und manche Entscheidungen die der SC, mit der Stimme von Kavanaugh traf, war den Reps nicht sehr angenehm.

Richter am SC sind die wirklichen " Machthaber ". Sie können, wenn der SC angerufen wird, jedes Gesetz nicht nur überprüfen, sondern auch als nicht durch die Verfassung gedeckt, auf dem Müllhaufen der Geschichte werfen.
Und sie werden auf Lebenszeit ernannt. Einen Richter des Supreme Court los zu werden ist nicht möglich.

Und aktuell hätten die Reps, bzw die Dems wieder eine Chance, einen neuen Richter zu ernennen. ( Hoffen sie )
Ruth Joan Bader Ginsburg gilt als " linke " Richterin. Sie hatte mehrere Krankheiten, die durch Krebs verursacht wurden. Am 8. Januar 2020 erklärte sie sich in einem Interview als „vom Krebs geheilt“
Wer das Glück hatte, Ruth Joan Bader Ginsburg zu hören oder sie zu kennen, wünscht sich, dass sie noch sehr lange durchhält.

Zusammenfassung:
Der President der USA ist nicht der mächtigste Mann der Welt. Ohne eine Mehrheit entweder im Repräsentantenhouse oder im Senat ist er vielleicht

" Tröster " oder " Bullpit " der Nation. Denn, wie auch in Deurschland und Österreich liegt die wahre Macht bei den Parteien. Und kein Abgeordneter
( in Deutschladnd / Österreich ) würde es wagen, gegen die " Parteilinie " zu stimmen. Denn dann könnte er sich ganz schnell einen neuen Job suchen.
In den USA sind die Abgeordneten völlig unabhängig von der Partei.

Die Hysterie der deutschen Medien über Mr. President Trump ist schlicht geschürt von demokratischen Politikern, deren Hoffnung ist, im November 2020 den Presidenten zu stellen oder von republikanischer Seite, wo sicherlich einige Angst haben, nicht mehr in ihre Jobs gewählt zu werden.

Denn im November werden auch einige neue Senatoren und Abgeordnete gewählt.
Wir hoffen, dass Sie wieder ein bisschen dazugelernt haben. Und haben Verständnis, dass wir nicht in Einzelheiten gingen. Das hätte den Beitrag um ein vielfaches länger gemacht.
Nice Weekend ......SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Ein p
raktisches Beispiel........................10.8.2020 / 10:00

zu unserem Beitrag
Archiv US-Wahlen 2020
Die Wahl für die schwächste politische Position in den USA.6.8.2020/10:00

Im Moment befinden sich die Dems und die Reps im Clinch. Vereinfacht gesagt, geht es darum, dass die Dems mehr Geld von der Bundesregierung für " ihre " demokratisch regierten Bundesstaaten wollen. Roundabout 3, 4 Billionen ( europäisch ). Damit wollen die einzelnen demokratischen Bundesstaaten die Wohltaten an die Bürger direkt ausschütten.
Was die Reps im Moment ablehnen.
Pelosi (Dem) sagte, dass sie ihr Angebot, ihre Forderung von 3,4 Billionen Dollar zu senken, verdoppelt hätten, wenn sich die Republikaner bereit erklärt hätten, ihren Zuschuss um 1 Billion Dollar zu erhöhen, was aber die Reps zurückgewiesen haben.
( Das dürfte wohl der beste Beweis für unseren Beitrag zur Position eines US-Presidenten sein. Denn im Prinzip geht es weder den Reps noch den Dems um den Bürger. Sondern nur darum, dass die Dems in den Bundesstaaten, in denen sie die Regierung stellen, dem Bürger zu " beweisen," wie sehr sie am Wohle der Bürger interessiert sind.
Den Reps geht es darum, die sehr hohe Verschuldung des Staates nicht weiter in die Höhe zu treiben. )
Kurzum. Es ist Wahlkampf Time.

Präsident Trump gab am Freitag vor einem Podium in seinem Golfclub in Bedminster, N.J. bekannt, dass er bereit ist, Verfügungen der Exekutive zu erlassen ( executive Orde ) , um die Lohnsteuern auszusetzen und die erhöhten Arbeitslosenleistungen bis Ende 2020 zu verlängern sowie die Zinsen und Zahlungen von Studentendarlehen auf unbestimmte Zeit einzustellen.
( Das Problem für jeden US-President ist, dass nicht er entscheidet, sondern die jeweiligen Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhouse)

Mr. President Trump hat das Instrument der " executive order " jetzt genutzt, um seine Ideen umzusetzen. Die eo gilt aber nur für längstens 90 Tage.
Das enthält die executive Order:
Stundung der Lohnnsteuer für Amerikaner, die weniger als 100.000 US$ im Jahr verdienen.
Einführung eines Moratoriums für Zwangsräumungen und finanzielle Unterstützung von Mietern.
Bis Ende 2020 wöchentlich 400 UD$ zusätzliche Arbeitslosenunterstützung, wobei die Staaten 25% der zusätzlichen Leistungen übernehmen müssen.
Verschiebung der Zinsen und Zahlungen für Studentendarlehen bis Ende 2020.

Die Dems haben bereits angekündigt, dass sie gegen die eo Verfassungsbeschwerde einreichen wollen.
Noch Fragen zum Thema, wie " mächtig " ein US- Presidenten ist?
Denken Sie daran: Es ist Wahlkampf.

SuRay Ashborn, New York

Sieht fast so aus,................................10.8.2020 / 10:00

als hätte Mr. President Trump die Dems und ein paar der Reps in eine Falle gelockt.

Finanzminister Steven Mnuchin erklärte, dass Präsident Trumps Ausführungs - verordnungen
( executive order ) zur Coronavirus-Hilfe vom Büro des Rechtsberaters des Justizministeriums genehmigt wurden. Er meinte, dass die Demokraten "eine Menge zu erklären haben werden", wenn sie sich dafür entscheiden, sie vor Gericht anzufechten.
Haussprecherin Nancy Pelosi ( Dem ) bezeichnete die Anordnungen auf CNN als "absurd verfassungswidrig", wollte aber nicht sagen, ob die Demokraten klagen würden, um sie zu stoppen.
( Könnte es sein, dass Pelosi erkannt hat, dass es keine gute Idee ist, die eo von Mr. President Trump vom Supreme Court überprüfen zu lassen. Denn die Wähler könnten es nicht so gut finden, dass die Dems, zumindest nach dem ersten Eindruck, die Meinung haben, dass die Dems etwas gegen die Hilfen für Arbeitsloe, Studenten und Mieter haben.)
Ssieht so aus, dass dieser Schachzug die Umfragen für Mr. President Trump steigen lässt.
Alles nur Wahlkampf
Aber besser als jede Soap Opera.
SuRay Ashborn, New York

Sie mögen über Mr. President Trump denken.......................10.8.2020 / 13:00

was sie wollen.
Eines müssen Sie aber zugeben. Er ist der ehrlichste und beste Dealmaker der ( amerikanischen) Politik. Der ehrlichste, weil er schon vor seiner Wahl in 2017 in seinem Buchn " The Art of the Deal " seine Methoden bei Verhandlungen sehr genau geschildert hat.

Der beste Dealmaker, weil er, im Gegensatz zu seinen Kontrahenten, egal ob Reps oder Dems, sich nicht an die ( ungeschriebenen ) Gesetze der Politik hält. Ob seine vier executive Orders tatsächlich gegen die US-Verfassung verstoßen, muss der Supreme Court entscheiden - wenn eine der beiden Parteien, die Dems oder die Reps diese Frage dem Court vorlegen.
By the way. Diese Deals machen tagtäglich auch Ihre Politiker in Deutschland Österreich oder sonstwo auf dieser Welt. Der einzige Unterschied besteht nur darin, dass deutschsprachige Medien ideologisch sind. Und ihre Leser nicht wirklich hinter die Kulissen dr Politk schauen lassen.

Als die Politker der Bundesstaaten fragten, ob sie sich 100 US$ pro Person und Woche leisten könnten, bot Trump einen neuen Blickwinkel auf den Plan an.
In einem Gespräch mit Reportern am Sonntagabend, als er nach Washington zurückkehrte, sagte er, dass die Bundesstaaten beantragen könnten, dass die Bundesregierung die Zahlungen von 400 Dollar ganz oder teilweise übernimmt. Er sagte, die Entscheidungen würden auf der Grundlage der einzelnen Bundesstaaten getroffen.
Martha Snowfield, LAX

Jetzt beginnt der Wahlkampf........................12.8.2020 / 14:00

Die Karten sind verteilt - die Zuschauer gespannt.
Und kaum hat Biden seinen VP -Kandidaten ernannt, kratzt das wirklich nicht

 Dem-feindliche Wall Street Journal am " Saubermann " - Bild von Joe Biden.

Zitat:

" Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden nutzte ein Steuer -
schlupfloch, das die Obama-Administration zu schließen versäumte, und senkte damit seine Steuerrechnung erheblich.
Mr. Biden und seine Frau, Dr. Jill Biden, leiteten ihre Einkünfte aus Büchern und Reden über S-Körperschaften weiter.
( Das ist eine spezielle Form der Steuererklärung und auch eine Lücke )
Dies geht aus den Steuererklärungen hervor die das Paar diese Woche veröffentlichte.

Sie zahlten Einkommenssteuern auf diese Gewinne, aber die Strategie ermöglichte es dem Paar, die 3,8% Selbständigkeitssteuer zu vermeiden, die sie gezahlt hätten, wenn sie direkt und nicht über die S-Körperschaften ihre Steuererklärung abgegeben hätten..
Die Steuerersparnis betrug ca 500.000 Dollar, verglichen mit dem, was die Bidens geschuldet hätten, wenn sie die Einnahmen direkt versteuert hätten.
"Es gibt keinen Grund Einnahmen in einer " S- corp-none "anzugeben, außer um Steuern für Selbständige zu sparen", sagte Tony Nitti, ein Buchhalter bei RubinBrown LLP, der die Steuererklärungen prüfte. "

Nun überrascht das nur die Naiven dieser Welt, die an das Bild eines Politikers glauben, das seine PR-Agentur ( jeder us-amerikanische Politiker, der Karriere machen will, braucht eine solche PR_Agentur ) der  Öffentlichkeit präsentiert.
Dass Mr. Obama diese " Steuerlücke  " nicht in seiner Amtszeit schließen ließ, ( die Dems hatten in der ersten Amtsperiode von Mr. Obama sowohl im Senat als auch im Representantenhouse die Mehrheit ) liegt vermutlich daran, dass Mr. Obama weitsichitg genug war und wusste, dass er, nach seiner Amtszeit, sehr viele Vorträge halten würde und ein paar Bücher veröffentliche wird. Und sich bei der Steuergestaltung eine Menge Steuern sparen wird.

Für uns drei in den USA ist es immer weider spannend, deutsche Medien, also Print oder TV, zu lesen oder zu sehen. Viele dieser Dinge werden sichtbar systematisch " vergessen " zu berichten. Da sind unsere Medien wesentlich
" härter".
SuRay Ashborn, New York

Na endlich............................13.8.2020 / 12:00

Die Dems haben ihre Kandidatin für den zukünftigen
Presidentschaftskandidaten vorgestellt.
Nein, das ist kein Schreibfehler. Denn selbst die Dems rechnen nicht damit, dass Biden die ganzen nächsten vier Jahre President wird ( bleibt )
Was uns erstaunt, ist, dass Mrs. Kamala Harris von allen Medien als

" schwarze Kandidatin " verkauft wird.
Hier mal zwei Photos, bei denen Sie selbst entscheiden dürfen, wer

" schwarz " ist.
Nein, das ist kein Rassismus. Wir sind nur erstaunt, dass Mrs. Harris als
" Schwarze " verkauft wird. Und es keinem auffällt, dass Mrs. Harris eine mixed Person ist. was keinerlei Ausage zu ihren politischen Fähigkeiten und über ihre Person ist. Aber man damit die " schwarzen " Wähler zu Biden-Wähler machen will. Das ist Rassisimus.

Wir sind absolut sicher, dass die Dems Mr. Biden als Presidentschaftskandidaten nur vorschieben

Wir haben uns im
Archiv US -Wahlkampf 9.4.2020
mit Mr. Bidens mentale Gesundheit beschäftigt. Und um die steht es nicht zum Besten.
Lesen Sie dazu auch den Beitrag der Washington Post. Die WaPo ist kein Printmedium, das Mr. President Trump in tiefer Freundschaft verbunden ist. Eher im Gegenteil.
Die Dems haben eine verdamnmt dünne Decke an Politiker die als President in
 Frage kommen. Genaugenommen gar keine. Mr. Biden hat für die Dems den Vorteil, dass er in absehbarer Zeit, aus gesundheitlichen Gründen und wenn er tatsächlich gewählt wird, zurücktreten wird. Darauf spekuliert die Führung der Dems. Und da, nach unserer Verfassung, der VP dann den Job übernimmt, haben sie ihre Wunschkandidatin Kamala Harris.
Und würden endlich wieder den President stellen.

Spannend wird die TV-Show, in der Mr Preseident Trump mit dem VP-Kandidaten diskutieren wird. Beide sind es gewohnt, dem Gesprächspartner nichts zu schenken.


Mrs. Harris


Mrs. Obama
SuRay Ashborn, New York

Dann sehen wir uns mal an, was Mrs. Harris....................13.8.2020 / 18:00

in ihren beiden wichtigen Jobs, General Staatsanwalt in Cal und Senator für Cal alles genacht hat. Vorab eine Bemerkung.
Im Gegensatz zu den Wählern weltweit, wissen wir, dass erfolgreiche Politiker grundsätzlich nie eine bestimmte Position haben oder Überzeugung vertreten. Was alle Politker vereint, egal wo auf dieser Welt, ist der absolute Wille zur Macht. Warum Wähler, egal ob in den USA, in der EU / Deutschland / Österreich usw. dies nicht akzeptieren, nicht wissen wollen oder, noch schlimmer, nicht glauben, wird das ewige Menschheitsrätsel sein.

Gehen Sie davon aus, das wir einen sehr guten Einblick in die Politik haben Und das nicht nur in den USA, Auch unsere deutschen Kolleginnen kennen die deutsche Politik sehr gut.
Harris ist ein Machtmensch. Das nur als Bemerkung zu ein paar Fakten ihrer Tätigkeit.
Unter Harris' Aufsicht ( General Staatsanwalt ) tätigte Facebook (FB) die Übernahmen von Instagram und WhatsApp
Diese stehen jetzt im Mittelpunkt der Ermittlungen des Kongresses und der Bundesbehörden wegen vermuteten wettbewerbswidrigen Verhaltens.
Zu dieser Zeit war Kamala Harris der oberste staatliche Strafverfolgungs - beamte, der Facebook und jedes andere große Technologieunternehmen im Silicon Valley beaufsichtigte. Als Generalstaatsanwalt von Kalifornien verfügte sie über weitreichende Befugnisse, um die wachsende Macht dieser Technologieplattformen einzudämmen.

"Es gibt eine Menge, was die Generalstaatsanwälte im ganzen Land hätten tun können, um Big Tech zu zügeln", sagte Sally Hubbard, Direktorin für Durchsetzungsstrategie beim Open Markets Institute, einem Think-Tank gegen Monopole. "Vor allem hätten sie die Fusionen von Instagram und WhatsApp anfechten können"

Harris hat sich, ebenso wie die Bundesregulatoren in der Obama-Regierung, nie mit diesen metastasierenden Bedrohungen der amerikanischen Demokratie auseinandergesetzt oder hat gegen diese " Wildwucherung " etwas unternommen. Weder aus kartellrechtlicher Sicht noch aus Sicht des Verbraucherschutzes.
Mehr als 1 400 Seiten von E-Mails, die durch eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Act veröffentlicht wurden, zeigen, dass Harris Big Tech im Allgemeinen eher als Partner denn als Bedrohung ansah. Zeitweise schloss sie sich sogar mit Technologieunternehmen zusammen, um sich selbst als aufsteigenden Stern in der amerikanischen Politik zu vermarkten - eine Aktion, die sich mit ihrer Wahl in den Senat 2016 als richtig erwies.

Hier finden Sie die Branchen und Unternehmen, die sie bisher bei allen ihren Campagnen zur Wahl ( Generalstaatsanwalt, Senator ) zwischen 2015 und 2020 finanziell unterstützt haben

Zwei große Spendergruppen fallen auf.
Zum einen die Anwaltsfirmen ( $3,099,511 US$ ) und TV/Movies/Music

($1,688,316 US$) Es wäre naiv anzunehmen, dass diese wichtigen Wirtschaftsegmente ihre diversen Wahlkampfspenden aus Nächstenliebe ausgaben.
Was unsere These der Politikerin der es nur um Macht geht, bestätigt, ist die Tatsache, dass sie sich nun als " afro-amerikanerin " verkauft. Bei allen Respekt, sie ist die Tochter eines jamaikanischen Vaters

( Wirtschaftwissenschaftler ) und einer tamilischen Krebsforscherin
( Indien)
( Afroamerikaner (auch als schwarze Amerikaner oder Afroamerikaner bezeichnet) sind eine ethnische Gruppe von Amerikanern mit vollständiger oder teilweiser Abstammung von einer der schwarzen Rassengruppen Afrikas. Der Begriff Afroamerikaner bezeichnet im allgemeinen Nachkommen versklavter Schwarzer, die aus den Vereinigten Staaten stammen )

Das trifft aber mit Sicherheit nicht auf Harris zu. Da aber die Afroamerikaner eine wichtige Zielgruppe für die Dems und Biden sind,verkauft sie sich eben als Afroamerikanerin. Mit freundlicher Unterstützung der Medien.
Spannend ob die Afroamerikaner diesen Bluff ernst nehmen.

Es wird in der nächsten Zeit noch einiges an die Öffentlichkeit kommen, die das Bild der " Kämpferin für die Wähler ", erheblich ankratzen wird.
Und kein Mitleid mit Harris.
Wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen.
Martha Snowfield, LAX
Briefwahl oder persönliche Wahl?...........................1.9.2020 / 10:00

das ist hier die Frage.
Für Ihr besseres Verständnis, erklären wir Ihnen den Wahlmodus in den USA.

Wie auch in Deutschland, gibt es bei uns in den USA sowohl die Briefwahl, als auch die " persönliche " Wahl.
Zunächst müssen Sie sich in das Wahlregister eintragen lassen. Hört sich nach mehr Aufwand an, als es ist.
In den USA werden fast alle öffentliche Positionen gewählt. Zum Beipiel der Gouvernor, er entspricht in Deutschland dem Ministerpresident eines Landes bzw. in den USA den einzelen Bundesstaaten, die zwei Senatoren, die jeder Bundestaat nach Washington schickt, der Bürgermeister einer City, der Generalstaataanwalt eines Bundesstaates, die Staatsanwälte, der Sheriff in einem County und noch verschiedene andere Positionen - alle werden von den Bürger direkt gwählt.

Um wählen zu können, egal ob Briefwahl oder persönliche Wahl, müssen Sie sich in das Wahlregister eintragen lassen. Relativ einfach, in dem Sie, meist in das Rathaus, marschieren und sich hier eintragen lassen. Dazu müssen Sie us-amerikanischer Staatsbürger sein. Da wir in den USA kein
" Melderegister " haben, sich also kein Mensch in einer Gemeinde eintragen lassen muss, wenn er seine Wohnung oder den Staat wechselt, brauchen Sie zur Feststellung Ihrer Identität nur eine " Driver License " und, als Nachweis, dass Sie tatsächlich einen Wohnsitz in der Gemeinde oder Stadt haben, die aktuelle Stromabrechnung.
Mit der Eintragung im Wahlregister schickt Ihnen die Behörde dann bei bevorstehenden Wahlen eine " Wahlkarte ". Damit gehen Sie dann in Ihr
" Wahllokal " und können wählen.
Oder Sie nehmen die Briefwahl in Anspruch. Die Wahlzettel werden Ihnen dann zugeschickt und Sie schicken diese mit der Post zurück.
Das Procedere weicht von Bundesstaat zu Bundesstaat ab.

Der große Nachteil, den auch Mr. President Trump erkannt hat, ist dass zb. der wahlberechtigte Bürger, aus welchen Gründen auch immer, diesen
" Wahlzettel " auch einem Familienangehörigen geben kann und dieser dann die Unterlagen zur Post gibt und selbst ausfüllt.

Fast das gleiche Prinzip haben Sie auch in Deutschland.
Auch mit dem selben Nachteil.
Ein Beispiel zu Deutschland.
Wer zb. demente Angehörige pflegt, wird in ganz seltenen Fällen, durch das Betreungsgericht ( BG ) feststellen lassen, dass der Angehörige " dement" ist und seine Geschäfte nicht mehr selbstständig regeln kann. Das BG könnte dann, durch einen Psychologen, Sozialarbeiter usw. feststellen lassen, dass der Angehörige tatsächlich seine Geschäfte nicht mehr selbstständig erledigen kann. Er würde dann aus der Wählerlieste gestrichen werden.

In Deutschland werden ca 70 % der dementen Bürger von ihrer Famile zu Hause versorgt. Es genügt eine  " Betreuungsvollmacht  / Patientenverfügung " die der Demente, noch in Zeiten, in denen er geistig fit war, diese Betreeung einer Familienperson überträgt. Das BG erfährt nichts davon.
Soweit so gut. Aber die betreute Person erhält bei jeder Wahl die Wahlbecheinigung. Und hier liegt die Schwachstelle. Denn die Wahlunterlagen werden an die Adresse des dementen Bürgers geschickt. Wird er nun von der Familie betreut, ist es kein Problem, die Briefwahlunterlagen zu bestellen - und statt des dementen Wahlbürgers, die Wahlzettel auszufüllen. Damit gibt defacto ein Bürger, der wahlberechtigt ist, zwei Stimmen ab.

Aber es hat auch schon andere Fälle gegeben.
Zitat:
Briefwahlunterlagen in Krefeld doppelt verschickt
Wie die Stadt erklärt, sind aufgrund eines technischen Problems beim Druck der Wahlscheine 44 Briefwahlunterlagen neu ausgedruckt worden. Einige von diesen Unterlagen sind offenbar irrtümlich noch einmal verschickt worden. Bekanntgeworden sind nach Auskunft der Stadt bislang vier Fälle.

Giovanni di Lorenzo gab seine Stimme bei der Europawahl gleich zweimal ab und bekam deswegen Ärger mit der Justiz. Nun wurde das Verfahren gegen "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo vorläufig eingestellt. Ganz ohne Buße kommt er aber nicht davon.
( Erstaunlich, dass der Chefredakteur eines Mainstreammmediums keine Ahnung hat, dass auch er nur eine Stimme hat)

Zurück in die USA:
Schafft es ein Bürger nicht, in zb vier Jahre ( wenn er nur zur Wahl des President gehen will ), sich in das Wählerregister einzutragen, kann er am Wahltag, mit den obengenannten Docus, in das Wahllokal gehen, sich hier eintragen lassen - und kann dann wählen.
Einige Medien, behaupten, dass es gerade für schwarze Bürger schwer sei zu wählen. Was absoluter bullshit ist. Denn wer, zb. den President wählen will, kann sich, spätestens am Wahltag immer noch in das Wählerverzeichnis eintragen lassen.
Es gab allerdings schon Fälle, gerade in Gegenden mit Armen oder schwarzen Bürgern, die ihre Wahlunterlagen " verkauften ". Also ein anderer Bürger per Briefwahl zweimal wählte.

Das größte Handicap einer Briefwahl ist, da hat Mr. President Trump recht, dass der Wahlmanipulation Tür und Tor geöffnet wird.
Denn gerade bei älteren Bürgern, die vielleicht noch in einem Bundesstaat wie zb. Wyoming, Dakota oder Alaska leben, kann es sehr beschwerlich sein, persönlich zur Wahl zu gehen. Die Alternative ist dann die Briefwahl. Auch hier könnten zb. die Verwandten anbieten. die Wahlscheine selbst auszufüllen und zur Post zu bringen.
Das kann natürlich jede Wahl stark beeinflussen.
Und das ist der Grund, warum Mr. President Trump sich gegen die generelle Briefwahl in den USA ausgesprochen hat.

Die die Dems dieses Jahr vehement unterstützen. Ein Schelm der böses dabei denkt.
Suann McBright, CAL, Santa Monica / Julia Repers, Berlin

Das ist ein Eigentor der Demokraten.................2.9.2020 / 10:00

In einem Brief an den Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes und den Leiter der Nationalen Sicherheitsbehörde fordert die Abgeordnete Anna Eshoo, Dem-Calif. in einem Schreiben vom Freitag Einzelheiten darüber, wann Mitarbeiter der Nachrichtendienste die Kommunikation oder die Metadaten eines Kongressmitglieds, einen Bundesrichter, Richter am Obersten Gerichtshof oder einen anderen Mitarbeiter der Justiz- oder Legislative in den letzten zehn Jahren gesammelt haben.

Auslöser für die Notiz waren jüngste Anschuldigungen, dass der Whistleblowwer Edward Snowden geheime Überwachungsdatenbanken für die Kommunikation mit dem Kongress durchsucht haben soll.
Allerdings war er dabei nicht erfolgreich
Er deckte dabei aber die Überwachungsoftware der US-Geheimdienste, XKEYSCORE,auf.

"Das Buch enthält eine bisher unveröffentlichte Enthüllung:
Herr Snowden benutzte XKEYSCORE, ein NSA-Überwachungstool, um nach Mitteilungen zu suchen, die mit einer öffentlich aufgelisteten, offiziellen E-Mail-Adresse eines Abgeordneten des Repräsentantenhauses in Verbindung stehen.
In dem Buch steht, dass die E-Mail-Adresse 'Etwas in der Domäne @mail.house.gov' war", schrieb Eshoo. "Allein die Tatsache, dass Mr. Snowden sogar in der Lage war, ein IC-Tool zu benutzen, um nach E-Mails eines Kongressabgeordneten zu suchen, ist zutiefst besorgniserregend".

"Die Überwachung der Kommunikation des Kongresses und der Justiz durch die Exekutive bedroht ernsthaft die Prinzipien der Gewaltenteilung unserer Verfassung", schrieb Eshoo

Interessant an dieser Amfrage des Kongressmitglieds Eshoe ist, dass sie öffentlich macht, dass während der Amtszeit des EX - President Obama, die us-Sicherheitsdienste auch Politiker überwachen ließen.
Bisher waren auch die Dems gegen eine Begnadigung von Snowden. Aber wir immer seit Menschengedenken, wird der Bote der Nachricht gköpft, nicht der Verfasser.
Mr. President Trump darf sich jedenfalls freuen, dass ihm die Dems eine weitere Vorlage für seinen Wahlkampf geliefert haben.

Martha Snowfield, LAX

Hier mal unsere erste Einschätzung .................... 2.9.2020 / 15:00

zur President Wahl.
Wir sehen im Moment Mr.President Trump als Gewinner gegen Joe Biden.

Es gibt einige Gründe für unsere Einschätzung.

Zunächst zu Joe Biden.
Selbst bei Demokraten gibt es ein bisschen " Unmut" über Biden.
Er hat sich in seinem Keller zu Hause " eingesperrt " und führt damit einen virtuellen Wahlkampf. Ausserdem meidet er die Presse und hat bisher nur einem nationalen TV-Network ein Interview gegeben. Die grösste Sorge der Dems sind aber die ( vorerst ) zwei geplanten Discussionen Trump-Biden, die auch landesweit übertragen werden. Biden ist Mr.President Trump dabei mit Sicherheit unterlegen.
Dazu trägt auch der Gesundheitszustand von Biden bei. Selbst bei ihm wohlgesonnene Wähler ist das ein Thema. Bei Biden wird ja schon lange vermutet, dass er entweder an Altersdemenz oder Alzheimer erkrankt ist.
Ein weiteres Problem, das Biden hat, er weigert sich beharrlich, sein Programm als President zu veröffentlichen. Sein nicht besonders gutes Statement ist bisher, dass er dies erst einen Tag nach seiner Wahl tun wird.

Mr.President Trump
Seine beste Form erreicht er wenn der Druck egal woher, am stärksten wird.
Er blüht bei Konfrontationen förmlich auf.
Und er erfasst die Stimmung der Wähler sehr schnell. Während zb Biden sich vor klaren Aussagen zu den diversen " Straßenschlachten " drückt, erfasst Trump die Stimmung, speziell in den Vorstädten, sehr schnell.

Denn die Urheber der Unruhen sind nun mal ( fast ) ausschließlich Afro-Amerikaner. Aber auch hier bröckelt die Unterstützung der Weissen
( Gutmenschen ) für " Black Lives Matter " ( BLM ). Zehn Prozent der
" Gutmenschen " haben sich inzwischen von BLM verabschiedet.

Auch hier herrscht eine gewisse Angst, dass auch sie zum Opfer der Gewalttaten der letzen Wochen werden. Und, im Prinzip wie zb.in Deutschland, hat für die  Mittelklasse Ruhe, Ordung und Sicherheit grosse Priorität. Das hat Mr. Presdent Trump sehr schnell erfasst - und sich damit einige Prozent der Umfragen wieder zurückerobert.
Ein politischer Berater, der nicht genannt werden will, sagte, dass Biden nie klar Stellung für oder gegen die Gewaltaten bezogen hat. Ausserdem stellt er fest, dass die Unruhen den Dems deshalb mehr schaden als nüten würden.

Hinzu kommt, dass Mr. President Trump die große Bühne liebt. Er tingelt ja vorwiegend durch die " Swing States " . Also jene Staaten deren Wähler sehr flexibel in der Wahl ihrer Politiker sind. Mr. President Trump präsentiert seine Wahlveranstaltungen jetzt in Flugzeughangars oder Sportstätten. Zwar, je nach Bundesstaat verschieden, gibt es hier auch " corona " - Beschränkungen. Aber es kommen immer noch eine Menge Leute.
Nicht zu unterschätzen ist auch die ( " kleine ) Lösung des Nahost-Konflikt Israel -VAE. Aussenpolitisch interessierte Wähler sind jedenfalls sehr angetan über diese kleinen Schritte, die Mr. President Trump in dieser Causa angestoßen hat.

Der entscheidende Punkt aber ist die Wirtschaft. Schon der Ex-President Clinton antwortete auf die Frage, welcher Faktor für seinen Gewinn ihm bei der Wahl wichtig sei - " Its the econmy, stupid " ( es ist die Wirtschaft, Idiot) Und die sieht im Moment erheblich besser als vor ein paar Monaten aus.
Wir sind nicht überrascht, wenn
Mr.President Trump, kurz vor dem Wahltermin, einen Deal mit China machen wird. Dann wäre er wirklich nicht mehr zu schlagen.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Endlich haben die US-Wähler, die unbedingt ideologisch..........7.9.2020 / 10:00

wählen wollen, eine Wahl.

Die beiden großen Parteien haben insgesamt 296 Frauen für die Kandidatur im US-House nominiert. Der bisherige Rekord aus dem Jahr 2018 (234) wurde damit gebrochen.
In 47 Wahlbezirken treten zwei Frauen gegeneinander an.
Mehr als je zuvor - 60 Frauen mehhr - kandidierten für Sitze im Senat . Wähler in vier Bundesstaaten - Iowa, Maine, Wyoming und West Virginia - werden im November zwischen zwei weiblichen Senatskandidaten entscheiden.

Die Grand Old Party ( GOP - Reps ) verschiebt sich nach rechts
In diesem Jahr wird eine Vielzahl von Republikanern, die im November ihr Amt antreten wollen, die Tea Party wie Gemäßigte aussehen lassen.

Präsident Trump
Er holt sich seine Unterstützung unter der republikanischen Basis. Die GOP wird weniger von einer Ideologie als von Treue zu ihrem Parteiführer zusammengehalten. Laut einer kürzlich für NBC News und das Wall Street Journal durchgeführten Umfrage unterstützen mehr von registrierte republikanischen Wählern Trump (49 Prozent) als die Partei selbst (37 Prozent)
Mr. President Trump hat eine seiner Versprechungen wahr gemacht.
" Ich werde Washington zerastören ".
Dies gilt auch für seine eigene Partei.
Trumps Popularität hat ihm den Raum gegeben, von der Ideologie abzuweichen, die die GOP seit Jahrzehnten antreibt. Er hat die von früheren republikanischen Präsidenten " geheiligten " Grundsätze, Freihandel, Amerikas Rolle in der Welt, Ausgaben und Defizite in den Orkus der Geschichte geschickt.
Egal ob er wieder gewählt wird oder als President sein Amt beendet.
Die Partei von Trump wird in den kommenden Jahren die Partei von Trump sein.
( Twitter lässt grüßen)

Die Dems:
Sie sind gespaltener denn je. Der inzwischen stark gewachsene " linke " Flügel hat sich in vielen Fragen gegen das demokratische Parteiestablish - ment durchgesetzt. Wobei man für deutsche Leser sagen muss, dass " links " in den USA eher der deutschen SPD entspricht.
Das Problem für die Dems ist es jetzt, die beiden Flügel zumindest während des Wahlkampfs zusammenzuhalten. Aber die " jungen Wilden " werden, egal wie die Wahl ausgeht, auch die Dems völlig verändern. Und, nach den Verständnis der Dems-Wähler, weit nach links rücken.
Ausserdem haben alle der " jungen Wilden " eines gemeinsam. Sie haben keine " Ehrfurcht " vor dem Parteiestablishment.
Allerdings werden die Dems weiter auf der Welle " America first " schwimmen. Im Gegensatz zu Mr.President Trump werden sie aber kein Problem mit neuen miltärischen Einsätzen haben.
Es bleibt weiter spannend.
SuRay Ashborn, New York

Erwarten Sie das Ergebnis der Wahl des President................7.9.2020 / 10:00

nicht am 4. November
also einen Tag nach der Wahl. Die Masse an Wahlzettel muss erst mal ausgezählt werden. Und das dauert mit Sicherheit eine Woche. Vermutlich noch länger. Die " Wahlergebnisse " die bis dahin veröffentlicht werden können Sie vergessen. Durch die Masse an Briefwahlen, werden diese
" Voraussagen " völlig " verfälscht. Haben Sie Geduld - aufregen können Sie sich eine Woche nach der Wahl immer noch.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Die Dems werden langsam nervös..........................8.9.2020 / 10:00

Laut einer neuen Umfrage, die am Sonntag, 6.9.2020 veröffentlicht wurde, erwarten mehr Wähler, dass Präsident Trump die Präsidentschaftsdebatten 2020 gewinnt als der ehemalige Vizepräsident Joe Biden (D).
In der Umfrage von USA Today/Suffolk University unter den registrierten Wählern sagten 47% voraus, dass Trump bei den Präsidentschaftsdebatten die Nase vorn haben würde, verglichen mit 41%, die dasselbe über Biden sagten.
Unter den Unabhängigen gibt es einen Rückstand von zehn Punkten. 47% sagten aus, dass Trump gewinnen würde, verglichen mit 37 Prozent, die sagten, dass sie einen Sieg von Biden erwarteten.
Die Fehlerquote liegt bei 3,1 %
Die erste der Präsidentschaftsdebatten ist für den 29. September in Cleveland angesetzt, wobei "Fox News Sunday"-Moderator Chris Wallace als Moderator fungieren wird.

Wir vermuten mal, dass Mr.Biden eine plötzliche, nicht beunruhigende
" Krankheit " , Ende September bekommt. Für ihn wird dann seine nominierte VP, Kamala Harris, " einspringen".
Die heisse Phase des Wahlkampf hat jetzt begonnen.
Martha Snowfield, LAX

There is no business like politics........................8.9.2020 / 10:00

Und wir lieben diese Art des Wahlkampfs.

Das US - Justizministerium plant, noch in diesem Monat ein Kartellverfahren gegen Google einzuleiten. Der Generalstaatsanwalt William P. Barr hat die Karriereanwälte überstimmt, die mehr Zeit benötigten, um einen überzeugenden Fall gegen eines der reichsten und beeindruckendsten Technologieunternehmen der Welt aufzubauen.
Beamte des Justizministeriums sagten den Anwälten, die an der kartellrechtlichen Untersuchung von Alphabet, der Muttergesellschaft von Google und YouTube, beteiligt waren, dass sie ihre Arbeit bis Ende September abschließen sollten. Die meisten der rund 40 Anwälte, die an der Untersuchung mitgearbeitet hatten, lehnten die Frist ab. Einige sagten, sie würden die Beschwerde nicht unterschreiben, und mehrere von ihnen verließen den Fall in diesem Sommer.
Während es Meinungsverschiedenheiten über die Taktik gab, äußerten Berufsanwälte, dass Mr. Barr den Fall im September bekannt geben wollte, um den Ruhm für Maßnahmen gegen ein mächtiges Technologieunternehmen unter der Trump-Administration einzuheimsen.

Na logisch. Wahlkampf ist keine KiTa-Veranstaltung. Und Wähler lieben zwar Google und youtube - aber ebenso den Kampf gegen die " Superkonzerne", weil die Regierung doch wirklich etwas für den " kleinen Mann" tut. Sie wissen schon, Datenschutz , Steuern und anderes.
Wähler sind so leicht zu beeindrucken.
By the way. Bei den hysterischen Jungs an der WallStreet bekommen Sie wieder eine billige Einstiegsmöglichkeit in Alphabet.
Zumindest für langfristig orientierte Wähler.

aktueller Kurs: 1 333, 20 Euro
SuRay Ashborn, New York

Die Dems und die Reps haben ein gemeinsames Problem.......9.9.2020 / 14:00

Kamala Harris.
Die VP-Kandidatin ist beliebter als ihr " Chef ", Joe Biden. Was zwar nicht umbedingt schwer ist, aber für die Dems ein Propblem darstellt.
Denn sie ist erhgeizig und, für eine erfolgreiche Politikerin Voraussetzung, skrupellos. Das bedeutet, da sie ja ihre eigene Kandidatur als Presidentschaftsbewerberin der Dems, mangels Zustimmung, zurückziehen musste, aber mit Sicherheit nicht vier Jahre, bis zur nächsten Wahl wartet um als VP zur Presidentschafskandidatin anzutreten.

Die Reps haben das umgekehrte Problem.
Harris wäre eine ernstzunehmende Gegnerin für Mr. President Trump. Sie ist eloquent und hat Erfahrung in Debatten. Das würde eine sehr harte Herausforderung für Mr. President Trump werden. Also hat Trump bei seinen bisherigen, " analogen " Wahlkämpfen im Land, Harris als Zielscheibe bereits im Visier.
Mr. President Trump macht, im Gegensatz zuu seinem counter part, Joe Biden, Wahlkapf in der realen Welt. Was ihm den Vorteil bringt, dass unentschlossene Wähler sich damit eher für ihn, als für Biden entscheiden könnten. Biden macht bisher seine Wahlkämpfe " virtuell " aus seinem Haus in  Delaware.

Die spannenden Fragen sind:
Werden die Dems bereits vor der Wahl Biden, wegen irgendwelcher "Krank - heiten " aus dem Rennen nehmen und Harris als Presidentschaftskandidat weiter unterstützen? Oder zerreisst die demoktraische Partei damit - und verliert nicht nur die Wahlen( zumindest die Präsiedentschaftswahlen ?
Wie würden die Anhänger der Dems auf einen solchen Wechsel reagieren?
Denn sehr glücklich sind auch die Wähler der Dems nicht mit Biden.
Martha Snowfield, LAX

Das Gute an Wahlen ist, dass Mr. President Trump ..............10.9.2020 / 13:00

sehr flexibel ist. Ganz nach dem Motto des alten deutschen Kanzlers Adenauer:
" Was schert mich mein dummes Geschwätz von gestern "

Mit einem Schlag hat Mr. Präsident Donald Trump bei Offshore-Bohrungen in dieser Woche eine Kehrtwende hingelegt.
Trump unterzeichnete am Dienstag ein Memorandum, in dem er seinen Innenminister anwies, das Bohren in den Gewässern vor den Küsten Floridas und vor den Küsten von Georgia und South Carolina für einen Zeitraum von 10 Jahren zu verbieten.
Der Grund ist einfach: Drei republikanische Senatoren in diesen Küstenstaaten, in denen die Bohrungen weitgehend abgelehnt werden, kandidieren für ihre Wiederwahl.

In unserem Job gibt es dafür den Begriff " situationselastisch". Auch wir haben kein Probelm, wenn sich die Umstände verändern, eine Kehrtwendung beim Kauf bestimmter Unternehmen zu machen.
Und nein, das hat mit Charakter nur wehr wenig zu tun. Wer, egal ob in der Politik oder in unserem Business, stur an seiner Einstellung festhält, hat keine sehr großen Chancen in der Politik und im Financalbusiness erfolgreich zu sein.
SuRay Ashborn, New York
Die Medien verfallen in Hysterie...................14.9.2020 / 10:00

und, vermutlich, auch einige Abgeordnete, die in das Repräsententenhouse gewählt werden wollen.
Mr.President Trump, gab dem Reporter Bob Woodward, der die " Watergate "-Schweinerei des ehemaligen President Nixon ( Rep ) aufgeklärt hat, ein Interview.
In diesem Interview sagte Mr. President Trump, unter anderem, dass er die Folgen von corona nicht verkünden wollte. Er sehe sich als " Cheerleader " der Nation und wollte keine Panik schüren.
Die Presse in den USA heulte auf, dem sich auch die deutschen Medien anschlossen.
Diese Aussage von Mr. President Trump könnte vermutlich mehr Stimmen geholt haben als sich das abgehobene Journalisten und ein paar sehr ängstliche Abgeordnete in ihren Glashäusern vorstellen können.

Die deutsche Medienerstattung dazu ist scheinheilig - und schlichte Manipulation.
Denn Frau Merkel, deutsche Bundeskanzlerin, tat das gleiche am Anfang der

" Flüchtlingskrise". Ihr Satz: " Wir schaffen das " wurde von den Medien bejubelt. Obwohl auch sie eine Menge der zu erwartenden Probleme
verschwiegen hat. Aber sie wurde als echte Führerin bezeichnet, die den Menschen Mut gemacht hat.
Der durchschnittliche US - Wähler will keinen President, der tägliche Horrornachrichten verbreitet. Er verlangt von seinen " Führern ", dass sie Zuversicht und Hoffnung ausstrahlen.
SuRay Ashborn, New York / Sigrid Hansen, HAM

Nachtrag: 15.9.2020 / 10:00

Zitat:
" Die deutsche Wirtschaft wird erst Anfang 2022 wieder das Niveau erreicht haben, auf dem sie vor Ausbruch der Coronavirus-Epidemie gestanden hatte. Das sagte das Bundeswirtschaftsministerium in seinem jüngsten Monatsbericht voraus. "Der Aufholprozess in der deutschen Wirtschaft hält weiter an, hat sich zuletzt aber abgeschwächt", erklärten die Ökonomen aus dem Haus von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)."

Als Deutsche muss ich gestehen, ist mir der Optimismus von Mr. President Trump und den US-Amerikanern lieber. Vor allem, da alle " Vorhersagen " in
 Deutschland ( speziell in der Causa " corona " ) sowas von daneben lagen. Von den prognostizierten - 10 000den Toten, bis hin zu dem totalen Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft  - Fehlanzeige.
Erfolg: Massenhysterie.
Ich ziehe jedenfalls einen Politiker vor, der, wenn schon nicht in der Lage ist, pragmatisch und realistisch zu sein, wenigstens Optimismus verbreitetet. Im Gegensatz zu Politikern, deren einziges Ziel es war/ ist Kanzlerkandiddat zu werden oder ständig mit Horronachrichten in den Medien aufzutauchen und ihre Profilneurose auszutoben.
Sigrid Hansen, HAM

Die Dems wollen gar nicht gewinnen.................15.9.2020 / 14:00

Die Demokraten treten von ihrem Versprechen zurück, die Steuersenkungen von Präsident Trump rückgängig zu machen, wenn sie die Kontrolle über den Senat und das Weiße Haus übernehmen.
Die Demokraten im Senat hatten gesagt, dass sie in dieser Frage schnell handeln könnten, aber jetzt sagen sie, dass sie wahrscheinlich eine eigenständige Steuergesetzgebung verzögern werden.  Selbst wenn der demokratische Kandidat Joe Biden zum Präsidenten gewählt wird und ihre Partei das Haus und den Senat kontrolliert.
( Oooops. Was haben die den geraucht?)

Stattdessen wird die Priorität auf Ausgaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Lohnerhöhungen, auf Investitionen in grüne Technologie und Infrastruktur sowie auf einen nationalen Plan zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie gelegt.
So könnten Steueranreize für die Infrastruktur, für saubere Energie und die Stärkung der Versorgungskette und der heimischen Produktionsbasis des Landes beinhalten.

( Oooops. Auch die Dems sind plötzlich für " America first"? Keine gute Nachricht für die Exportnation Deutschland. Und vielleicht ist Mr.President Trump doch nicht ganz so böse?

Inzwischen wagen wir mal die erste Prognose.
Mr. President Trump wird wieder gewählt.
( Kommt natürlich in unser Archiv zur Überprüfung)
Die noch offene Frage ist. wie schneiden beide Parteien bei den Wahlen zum Repräsentantenhouse ab? Denn auch die gesamte 435 Abgeordnete werden neu gewählt. Für den Senat werden 35 Senatoren gewählt.
In beiden Fällen ist noch nicht so genau abzusehen, welche Partei in den beiden Kammern mit wieviel Politiker vertreten sein wird.
Ausserdem könnten während der Legislaturperiode des Senats/ Repräsentanten-
house noch bis zu vier neue Richter für den Supreme cCourt gewählt werden müssen.
Martha Snowfield, LAX

Die USA haben ein Problem....................17.9.2020 / 10:00

es gibt zuwenig Wahlhelfer.
Bisher haben sich bei den Wahlen, vom Sheriff bis zum Bürgermeister vorwiegend die Älteren freiwillig gemeldet.
Aber die " corona " - Hysterie hät genau diese Zielgruppe davon ab, den ganzen Tag in einem Wahllokal zu sitzen.
In einer Umfrage der Election Assistance Commission, einer Bundesbehörde, die die lokale Gerichtsbarkeiten bei der Durchführung von Wahlen unterstützt, antworteten 70% der fast 6.500 untersuchten Gerichtsbarkeiten in allen 50 Bundesstaaten und Territorien, dass es „sehr schwierig“ oder „etwas schwierig“ sei, genug Wahlhelfer zu bekommen.

Es könnte, aufgrund des Mangels an freiwlligen Wahlhefer also passieren, dass Wahllokale geschlossenwerden müssen.

Milwaukee beispielsweise führte den Mangel an Wahlhelfern als Hauptgrund für die Eröffnung von nur fünf Wahllokalen während der Vorwahlen im April an. Verglichen mit den normalen 180 Wahllokalen bei der letzten President-
schaftswahl.
In Maryland berichteten lokale Wahlbeamte im August, dass die 23 Bezirke des Bundesstaates und Baltimore City, zusammen waren es 14.000 Wahlhelfer, nunmehr echte Schwierigkeiten hat.

Der republikanische Gouverneur Larry Hogan bestellte 1 800 Wahllokale und 80 Frühwahlzentren, die zu einigen Hundert zusammengefasst wurden, darunter Gymnasien und andere große Veranstaltungsorte, an denen jeder registrierte Wähler in einem Landkreis wählen könnte.
Der Job bringt in den meisten Staaten zwischen 80 und 350 US$ für den langen Tag. Aber die Angst vor dem " corona " ist größer.

Sue Larson, die demokratische Registrarin in South Windsor (die Stadt hat zwei Registrare, einen für jede Partei), sagte, ihre Stadt habe beschlossen, den regulären Tageslohn, der je nach Erfahrung und Position zwischen 165 USD und 325 USD liegt, um 100 USD zu erhöhen.
Ob allerdings deshalb mehr bei der Briefwahl mitmachen, ist im Moment noch die große Frage.
Erstaunlich dabei ist, dass sich zwar eine Menge " Prominenter " auf Twitter und in den social networks darüber auslassen, wie wichtig der Job als Wahlhelfer ist. Aber als Wahlhelfer hat sich bisher noch keiner gemeldet. Dabei könnte der " Prominete " nicht nur seinen Einsatz für die Demokratie beweisen,. Er könnte sogar das Honorar an eine wohltätige Organisation spenden. No way.
Suann McBright, CAL, Santa Monica
Die Presidentschaftwahlen werden schon vor........21.9.2020 / 10:00

dem Wahltag entschieden.
Die erste Discussion der beiden Anwärter, Trump und Biden, findet am 29.September in Cleveland statt.
Wie wir Mr. President Trump einschätzen, ist das erst mal die " Aufwärm - phase" Er wird seinen counterpart, schon wie damals Hillary Clinton, sogar ein bisschen in Sicherheit wiegen.
Damals waren die " Journalisten " enttäuscht von Mr. Trump. Denn er war sehr zahm. Man merkte ihm an, dass er kein sehr großes Interess an seiner

" Gegnerin " hatte und sie auch nicht sehr ernst nahm.
Bei den zwei folgenden Discussionen zerlegte er dann Hillary nach allen Regeln des Pokerspiels - und gewann seine Wahl.

Biden ist im Prizip kein echter Diskusssionsgegner.
Der einzige Weg, wie er 'gewinnt', ist, wenn er in der Offensive bleibt, in der Sekunde, in der es andersherum läuft, geht es schief.
Unter den Demokraten ist die Angst spürbar, ob Biden dieser Herausforderung gewachsen ist. Ob er dazu überhaupt fähig ist der ganzen Discssion geistig zu folgen und ob eine zu aggressive Haltung nicht nach hinten losgehen könnte.
Während einer Vorwahldebatte der Demokraten im vergangenen Jahr wurde Biden gefragt, wie er dazu beitragen könne, das Erbe der Sklaverei zu beseitigen. Rr wich schließlich mit einer Antwort über Plattenspieler aus.
Schon damals, als Biden seine langatmigen Antworten gab oder zurückgefallen ist ohne zu seinen anfänglichen Gedanken zurückzukehren oder wenn er die Botschaft verfälschte oder den falschen Namen oder die falsche Stadt gesagt hat, war ersichtlicht, dass er mentale Problem hat.

Biden hat in den letzten Wochen häufig von einem Teleprompter auf der Wahlkampfspur gesprochen. Seine Berater haben ihm eingehämmert, dass er keine Interviews mit der Presse gebne soll. Sie meinten, dass er angesichts aggressiver Fragen zögern werde und dass dies ein Zeichen dafür sei, dass er nicht bereit für die Präsidentschaft sei.
"Joe Bidens Herausforderungen mit seinem Stil sind wohl bekannt", sagte der demokratische Stratege Joel Payne, der als Direktor der von afroamerikanisch bezahlten Medien für Hillary Clintons Kampagne 2016 tätig war."
Offensichtlich wird sein Team mit ihm zusammenarbeiten, um Fauxpas oder Fehltritte zu verhindern.
Selbst diejenigen, die Biden am nächsten stehen, räumen ein, dass er eine Weile braucht, um sich aufzuwärmen. Seine ersten Erklärungen sind nie seine besten.
"Er neigt dazu, sich sehr gut einzuarbeiten, aber er ist einer jener Menschen, die eine gewisse Zeit brauchen, um dorthin zu gelangen", sagte ein enger Verbündeter Bidens. " Er ist einfach kein Typ, der in diesen Anfangsmomenten gut abschneidet. Ich glaube, das ist etwas, das uns alle ein wenig nervös macht ".
Einer der denkwürdigsten Momente war in der zweiten Trump-Clinton-Debatte, als Trump hinter Clinton in die hinter ihr auftauchende Kameraaufnahme ging.
In ihrem 2017 erschienenen Buch "What Happened" sagte Clinton, dass sie sich in diesem Moment "unglaublich unbehaglich" fühlte.
Mr.President Trump zu unterschätzen, heisst man hat schon verloren. Er beherrscht das Lesen der Körpersprache perfekt,

Dass Biden ein mentales Problem hat, ist inzwischen ein offenes Geheimnis.
Völlig unabhängig von Parteireferenzen könnte jetzt den Wählern klarwerden, dass es ein unüberschaubares Risko mit einem President Biden gibt. Oder, noch schlimmer, dass die Dems, Kamala Harris, seine VP an die Seite stellen - und es dann offensichtlich ist, dass die Wähler nicht Biden, sondern Harris als President wählen.
Es ist aber denkbar, dass Mr President Trump eine Gratwanderung bei den drei Diskussionen macht. Und sein Mitleid größer ist, als viele seiner Anhänger sich wünschen oder vorstellen können.
Es werden jedenfalls die spannendsten Diskussionen einer Presidentschafts -

wahl werden.
Und nein, unser Mitlied mit Biden hält sich in Grenzen.
Wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen.
Verwunderlich ist, dass Bidens Ehefrau nicht schon sehr früh die Bremse gezogen hat. Aber vermutlich ist der Wohnortwechsel in das White House für sie verlockender.
Auch auf Kosten ihres Mannes.
SuRay Ashborn, New York

Wer unsere Berichterstattung zu den US-Wahlen schon.........21.9.2020 / 10:00

länger verfolgt, weiß, dass es bei den Presidentschaftwahlen nicht nur um den President geht.
Der President hat auch das Recht, bei Bedarf, einen Richter für den Supreme Court ( das höchste Gericht der USA )  vorzuschlagen. Die endgültige Entscheidung trifft, nach dem  " grillen ", der Senat.

Da Richter am Supreme Court immer lebenslänglich gewählt werden, hat nicht jeder President / Partei, das " Glück " einen neuen Bundesrichter ernennen zu können. Allerdings können Richter am Supreme Court selbst entscheiden, ob sie zb. wegen einer Krankheit oder wegen des Alters, aus dem Supreme Court ausscheiden wollen.
Nachdem nun Ruth Bader Ginsburg im Alter von 87 Jahren gestorben ist, muss ein neuer Bundesrichter ernannt werden.
Mr. President Trump, besser die Republikaner, haben bisher zwei neue Richter ernannt.
Zum einen Neil Gorsuch und zum anderen Brett Kavanaugh.

Schon bei der letzten Wahl von Brett Kavanaugh versuchten die Dems die Wahl mit vielen Mittlen zu verhindern. Er war zu " rechts " und die Dems hatten wirklich Grund zur Nervosität.
Denn der Supreme Court entscheidet fast immer Fälle, deren Tragweite weit in die Politik reicht und für Jahrzehnte gültig ist.
Der Supreme Court hat in zwei Fällen die erstinstanzliche Zuständigkeit: in Fällen, die ausländische Würdenträger betreffen und in Fällen, in welchen ein Bundesstaat Partei ist.
In allen anderen Fällen ist der Gerichtshof Rechtsmittelgericht.

Das Problem der Dems ist, dass sie im Moment keine Mehrheit im Senat, der die Richter am Supreme Court nach dem Vorschlag des Presidenten, ernennt, haben.
Bei Brett Kavanaugh bestand die Angst der Dems, dass der Court weiter nach rechts rücken würde. Die Medien, unbeleckt jeglicher Fach - und Sach -
kenntnisse, heulten damals auf.
Diese Sorge war unbegründet. Denn " das Amt prägt  den Menschen " und so stimmte Kavanaugh bei manchen Urteilen eher " links " ab. Die Entäuschung der Reps ist dementsprechend.
Aber Richter am Supreme Court sind nicht mehr abbhängig von der Partei, die sie ernannt hat.

Nun muss Mr. President Trump einen neuen Richter für den Supreme Court ernennen. Es soll wieder ein Frau werden. Sollte Mr. President Trump / der Senat tatsächlich wieder eine Frau zum Bundesrichter ernennen, hätte der Supreme Court wieder drei Frauen im Gericht.

Aktuell Sonia Sotomayor, die seit rund 11 Jahre am Supreme Court arbeitet.
Elena Kagan. Sie arbeitet seit 10 Jahren am Gericht.
Beide wurden von Mr. Obama ernannt.

Auch hier heulen die Dems wieder auf. Sie wollen die Ernennung eines neuen Richters vor dem Ablauf der Presidentschaft von Mr. President Trump und kurz vor den Wahlen verhindern.
Zwar verständlich, aber nicht möglich. Die Verfassung hat keinen Zeitraum festgelegt, wann ein President Ernennungen zum Supreme Court machen kann.

Zitat:
Article II, Section 2, Clause 2 der US -Verfassung.

" [The president] shall have Power, by and with the Advice and Consent of the Senate, to make Treaties, provided two thirds of the Senators present concur; and he shall nominate, and by and with the Advice and Consent of the Senate, shall appoint Ambassadors, other public Ministers and Consuls, Judges of the supreme Court, and all other Officers of the United States…"

Über einen Zeitraum, also wann ein President zb. ein Mitglied des Supreme Court vorschlagen kann und der Senat diesen dann auch ernennen kann, findet man keine Bemerkung in der Verfassung.

Das Theater der Dems ist langsam langweilig und schreckt eher Wähler ab.
Sie hatten ja schon einmal versucht, Mr. President Trump mitttels eines Amtsenthebungsverfahren ( Impeachment ) abzuservieren. Was von Anfang an zum Scheitern veruteilt war. Denn auch hier fehlte ihnen die Mehrheit im Senat.

Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Dems sowohl Probleme mit Rechnen, als auch mit der US-Verfassung haben.
Ok, es ist Wahlkampf und da ist bei uns alles erlaubt. Egal ob schwach - sinnig oder nur PR-Aktion. Wäre Zeit, dass der Kandidat der Dems, Joe Biden mal seine Partei zur Ordnung ruft. Beziehungsweise Stellung nimmt.

Und sich die Dems mit der Politik des Presidenten, bzw des Senats beschäftigen. Was ein weites Feld für die " Linken " wäre.
 Aber einen President nur loswerden zu wollen, hat wenig bis nichts mit einer politischen Auseinandersetzung oder gar politischer Alternative, zu tun.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Ps. Erinnert an die deutschen " Diskussionen " zur Kanzlerin Merkel. Auch hier will die Opposition, innerhalb der Parteien und auch die Wähler, nur Merkel loswerden. Politische Diskussionen und Auseinandersetzungen finden nicht statt.
Sieht so aus, als wäre die Dummheit der Wähler international.
Sigrid Hansen, HAM

Das könnte ein Chance für den Dealmaker ..................22.9.2020 / 10:00

President Trump sein.

Demokraten haben geheult, dass es für Republikaner der Gipfel der Heuchelei wäre, einen Trump-Kandidaten Wochen vor der Wahl zu bestätigen, nachdem sie sich geweigert hatten, auch nur eine Anhörung für Merrick Garland, den Kandidaten von Präsident Obama, durchzuführen, nachdem der konservative Richter Antonin Scalia am 13. Februar 2016 gestorben war.
Doch der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell (R-Ky.), argumentiert, diesmal sei es anders, weil es ein republikanischer Präsident im Weißen Haus ist und die GOP den Senat innehat.
Im Jahr 2016, so McConnell, sei es angemessen gewesen, Garland zu blockieren, weil die GOP den Senat und ein Demokrat das Weiße Haus innehat.

Das alles ist ein Pokerspiel. Wer sich zuerst bewegt hat verloren. Für Mr. President  Trump wäre es eine Gelegenheit, einen Deal mit den Dems auszuhandeln.
Wie der aussehehn könnte?  Wir haben da ein paar Ideen. Aber die schreiben wir hier nicht.

Für Leser, die sich nicht so gut mit dem Wahlsystem der USA auskennen:

Im Gegensatz zu Deutschland / Österreich gibt es in den USA keine Parteistruktur.

Kein Abgeordneter im Repäsentantenhouse oder Senator ist abhängig von
" seiner " Partei ". Ausserdem gibt es weder im im Repäsentantenhouse, noch im Senat, eine " Franktionspflicht ". Jeder Politiker stimmt nach seinen Prioritäten, besser, im Interesse seiner Wähler ab.
Dies gilt auch für den Senat.
Da es keinen "Fraktionszwang " gibt, wie zb in Deutschland, stimmen in der Legislaturperiode auch Reps mit den Dems oder vs ab.
Das gilt auch für die Ernennung im Senat für einen neuen Bundesrichter. Es gibt sowohl bei den Dems als auch bei den Reps Senatoren, die mit dem

" counterpart " abstimmen. Und so könnte es also sowohl für die Dems als auch für die Reps noch eine Überraschung geben.

Nebenbei, das deutsche System bei den Abgeordneten ist zutiefst
undemokratisch. Zwar steht im Grundgesetz, dass der Abgeordnete an keine Weisungen gebunden ist und völlig unabhänig ist. In der Praxis aber entscheidet die Franktionsspitze, wie der Abgeordnete abzustimmen hat.
Und da die Parteien in Deutschland die Pfründe der Macht und des Geldes mittels der Parteiliste verteilen, ist dies nur ein frommer Wunsch.

Das politische System ist in den USA eine echte Demokratie. Denn kein Politker bekommt, egal von welcher Partei, für seinen Wahlkampf Geld. Das besorgt sich jeder Politiker selbst. Zum Beispiel Bernie Sanders. Er sammelte sein Wahlkampfbudget vorwiegend aus dem " crowdfunding ". Er bekam sehr viele Kleinspenden ( ab 5,00 US$ ) und finanzierte den Rest aus seinem Privatvermögen.
Natürlich gibt es in den USA auch Schlupflöcher. Die sogenannten " PAC "

oder " SuperPACs " bieten auch Abgeordneten und Senatoren Möglichkeiten " verdeckt " Wahlkampfspenden zu empfangen.
Bei Abstimmungen aber entscheidet der Politiker allein. Und manche Wähler beobachten sehr genau, wie ihr Abgeordneter oder Senator abgestimmt haben. Und nehmen auch Kontakt zu ihren Politikern auf.
Die nächsten Tage werden jedenfalls spannend und ein echtes Lehrstück im politischen Poker.
SuRay Ashborn, New York
Bub heul nicht rum..............................28.9.2020 / 10:00

als Senator solltest du die Spielregeln kennen.
Der republikanische Senator bettelt um Mitlied:


Zum Originaltweet clicken Sie auf die Grafik

Senator Lindsey Graham (Rep-SC) im Gespräch mit FOX:
"Mein Gegner wird 100 Millionen Dollar aufbringen ... Ich werde finanziell umgebracht.
Dieses Geld setzt du ein "weil du mich hasst".
Hey Senator, wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen.
SuRay Ashborn, New York

Der Unterschied zwischen Mr. President Trump..........28.9.2020 / 10:00

und seinem counterpart, Joe Biden ist, dass bei Biden keiner genau weiß, was er eigentlich will.
Ok, als ehemaliger VP ist das auch ein Problem:
Acht Jahre lang als Vizepräsident und noch Jahrzehnte länger, während er im Senat saß, scheiterten Biden und sein Team an der Konfrontation mit China. Biden war mehr als jeder andere Gesetzgeber der Post-Nixon-Ära dafür verantwortlich, Chinas Aufstieg zu einer revisionistischen Supermacht zu ermöglichen.
Aber jetzt, da er gegen Trump kandidiert, versucht Biden, eine Kehrtwende, die ziemlich unglaubwürdig ist.
Bidens Unterstützung der Kommunistischen Partei Chinas ist lang und persönlich.
In den Jahren 2000-2001 leitete Biden als Vorsitzender des Senatsausschusses für auswärtige Beziehungen die Bemühungen des Senats, China in die Welthandelsorganisation zu führen und die jährlichen Überprüfungen des Kongresses über Chinas Status als Handelspartner der USA zu beenden.
Damals begrüßte Biden Chinas Aufstieg " zu einer Großmacht, weil Großmächte sich an internationale Normen in den Bereichen Menschenrechte und Handel halten". Als Vizepräsident im Jahr 2011 sagte Biden, er glaube, "dass ein aufstrebendes China eine positive, positive Entwicklung ist, nicht nur für China, sondern auch für Amerika und die ganze Welt".
Das gleiche gilt bei Biden für die Wirtschaftspolitik, Kein Plan, keine Idee. Ausser sein Slogan. " Buy American "
Und kein Mißverständnis, Man muss weder Mr. President Trump noch Biden

" lieben ". Aber als Wähler wil man wissen, welche Ideen der jeweilige Kandidat hat.
Joe Biden ist ja der " Liebling ", in diesem Fall der deutschen Medien.
Klingt inzwischen fast schon wie bei Obama.

Deshalb für die etwas kritischeren Lesern hier der Untersuchungsbericht
über die Verwicklung von Privatgeschäften mit dem Amt als Vice-President unter Obma und seinem Sohn Hunter und Joe Biden.
( " Heilige " sehen anders aus)

Verantwortlich für den Bericht sind:

U.S. Senate Committee on Homeland
Security and Governmental Affairs
U.S. Senate Committee on Finance
Majority Staff Report
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Der Aufschrei ist groß........................28.9.2020 / 10:00

weil Mr. President Trump eine konservative Richterin für den Supreme Court vorgeschlagen hat.
Amy Coney Barret ist eine ehemalige " Notre-Dame " -Juraprofessorin und derzeitig Richter am U.S. Court of Appeals for the 7th Circuit.

Wir verstehen zwar den Aufschrei der Dems, erinnern aber daran, dass dies ebenso war, als vor ein paar Jahren Brett Kavanaugh ( Rep ), ein Konservativer, zum Richter am Supreme Court ernannt wurde.

Allerdings sind viele Reps heute, naja, not amused über Richter Kavanaugh. Denn bei einigen Urteilen entschied er entgegen den Hoffnungen und Wünschen der Reps.
Da ein Bundesrichter auf Lebenszeit ernannt wird, ist seine Abhängigkeit von der jeweiligen Partei Null. Was bei vielen Ernennungen die jeweilige Partei manchmal schon enttäuscht hat
.

Bei ihrer Antwort auf ihre Nominierung sagte Barret.
"Ein Richter muss das Gesetz so anwenden, wie es geschrieben steht. Richter sind keine politischen Entscheidungsträger und sie müssen entschlossen sein, alle politischen Ansichten, die sie vertreten könnten, beiseite zu schieben,
Die Aussicht, dem Obersten Gerichtshof anzugehören, macht mich wirklich bescheiden. Die Fahne der Vereinigten Staaten weht immer noch auf Halbmast in Erinnerung an Richterin Ruth Bader Ginsburg, um dem Ende eines großen amerikanischen Lebens zu gedenken.
Sie zerbrach nicht nur Glasdecken, sondern sie zerschlug sie auch", fuhr Barrett fort. "Sie war eine Frau mit enormen Talenten und Konsequenz. Ihr Leben im öffentlichen Dienst dient uns allen als Beispiel ".

Es gilt die alte Lebenserfahrung: Ein Amt verändert den Menschen.
SuRay Ashborn, New York

Trump - Hater lesen hier nicht weiter.................. 28.9.2020 / 10:00

denn Mr. President Trump bekam das wohl grösste Kompliment aus der erzkonservativen Ecke:

Charles Djou, ein Militärveteran, der von 2010 bis 2011 Hawaiis 1. Kongressbezirk vertrat, und Mickey Edwards, Gründungsmitglied der konservativen Heritage Foundation, der von 1977 bis 1993 den Sitz des 5. Bezirks von Oklahoma innehatte, schrieben gemeinsam einen Beitrag, in dem hervorgehoben wurde, dass sie das Gefühl hatten, dass der amtierende Präsident die republikanischen Prinzipien nicht verkörperte.

Wenn ein republikanischer President von zwei erzkonservativen Politikern so " gelobt " wird, hat er nicht allzu viel falsch gemacht.
Immerhin wird Mr. President Trump der erste US-President der Neuzeit sein, der in seiner Amtszeit keinen Krieg angefangen hat.
Was wohl nicht ganz unwichtig für jene ist, die bei einem Krieg am meisten

leiden - Soldaten,
( die ja alle aus der Arbeiterschicht und der sozial benachteiligten  Bevökerung stammen)
und
die bisher auch aus gefakten Gründen ( Irak ) in den Tod geschickt wurden.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Das Problem der beiden Parteien in diesem Wahlkampf...... 29.9.2020 / 10:00

ist, dass die Demokraten die Idelogie haben, dass es Politikern möglich ist, allen Bürgern Gutes zu tun. Was in einer so vielfältigen Gesellschaft wie es die USA sind, kaum möglich ist.
Und die Republikaner an die Heilkraft des Kapitalismus, ohne Begrenzung und Einschränkungen glauben, die den Bürger das große Glück bringt.
Was aber ebenso nicht funktioniert.

Die Einstellung der beiden Parteien ist verständlich, wenn man sich die Altersstruktur beider Parteien ansieht. Alte Menschen, Frauen und Männer, manche schon weit in den 70er, träumen ihre Ideologie seit ihrer Jugend.
Das kann nicht funktionieren.
Gilt im übrigen auch für Deutschland.
Es wird Zeit, dass endlich eine Generation in die Politik geht, die fernab der Wunschträume ihrer Großväter und Väter den Mittelweg findet.

An der Offenlegung dieser Schwachpunkte hat Mr. President Trump einen nicht unerheblichen Anteil. Er hat ja, lange vor seinem ersten Wahlkampf für den President, gesagt, er will das " Establishment " zerstören.

Sieht so aus, dass ihm das sowohl bei den Reps als auch bei den Dems erfolgreich gelungen ist. Denn beide Parteien jagen wie aufgescheuchte Hühner durch diesen Hühnerstall und haben mehr Sorge, dass sie ihre Jobs, wichtiger ihre Macht, langsam aber sicher verlieren werden.
Da Macht aber das süßeste Rauschmittel der Menschheit ist, sehen wir diese Zukunft eher skeptisch
Martha Snowfield, LAX

Percectes Timing.............................29.9.2020 / 10:00

zu der die New York Times die geringen Steuerzahlungen der Bundeseinkommen-
steuer von Mr. President Trump veröffentlicht hat.
Wir werden den Bericht erst mal analysieren. Voraber aber diese

Informationen:
Joe Biden ( Demokrat ) ist Senator von Delaware.
 Dem Staat, der es Unternehmen und den " super richest " erlaubt, kaum bis keine Steuern zu bezahlen Und der die Anonymität der Briefkasten
unternehmen absolut schützt.
Zum anderen. Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt hat einmal gesagt, er zahle, in Prozenten, weniger Steuern als seine Sekretärin.

Zur Erinnerung:
Das wirklich ungerechte Steuersystem der USA hätte der Ex-Präsident Obama bereits in seiner ersten Wahlperiode ändern können. Denn die Demokraten hatten sowohl im Abgeordnetenhouse als auch im Senat die absolute Mehrheit.

Im Klartext. Auch die USA bevorzugen bei der Bundeseinkommensteuer immer die Reichen.
Wie in vielen anderen Ländern auch.
Man müsste also ein reicher Heiliger sein, die möglichen legalen Steuer - kürzungen nicht in Anspruch zu nehmen

SuRay Ashborn, New York
Nachtrag: In den USA ist, wie überall auf dieser Welt, die Steuergesetz -
gebung, vorschtig formuliert, verwirrend. Aber, ebenso wie überall auf der Welt, interessieren sich Steuerzahler viel zu wenig, wie sie, ganz legal Steuer sparen können.
Hier mal, zu Ihrer Info wie der " normale " US-Steuerzahler in den USA seine Steuern erheblich legal senken kann...

Aber auch die us-amerikanischen Steuerzahler sind geizig Und nehmen sich nur ganz selten einen Steuerberater.
Google liefert eine verständliche Übersetzung
SuRay Ashborn, New York

Mal wieder eine Erklärung zur Arbeit des ..........30.9.2020 / 10:00

Supreme Court( SC)
Bevor sich der SC mit Petitonen oder Klagen beschäftigt, entscheidet der Oberste Richter, Chief Justice John Roberts, über die Vorlage dieser Petitionen und Klagen. Nur diese Klagen werden dann den acht Richtern vorgelegt.
Es ist also absoluter bullshit, aus der Wahl eines Richters darauf zu schließen, wohin sich die Gesellschaft entwickelt.
Diese Auswahl und die Zuweisung an die Richter nennt sich " gate keeping ". In deutsch am besten übersetzt mit " Türwächter"

In der Phase des "gatekeeping" verfügt der Oberste Richter über einige verfahrenstechnische Instrumente, mit denen er das Gericht davon abbringen kann, sich in eine hoch politisierte Agenda einzumischen. Ein Mittel ist, Roberts Entscheidung darüber, welche Petitionen die Richter bei ihren regelmäßigen Treffen, den so genannten Konferenzen, diskutieren werden.

Da Richter Roberts schon lange keine parteipolitische Prägung mehr hat, sieht er seinen Job als das wie der Supreme Court zu funktionieren hat. Parteipolitische Interessen sind da nicht sehr gefragt. Und seine Entscheidungen, welche Petition oder Klage den Richtern vorgelegt werden, werden nie öffentlich diskutiert.
Es ist möglich, dass Roberts dieses Vorrecht in der Frage der Abtreibung bereits einmal ausgeübt hat. Vor Ginsburgs Tod sollten die Richter darüber diskutieren, ob sie ein restriktives Abtreibungsgesetz aus Mississippi aufgreifen sollten, das die Abtreibung nach 15 Wochen verbieten würde. Doch vier Tage nach Ginsburgs Tod wurde die Diskussion über die Abtreibungs - petition auf einen unbestimmten späteren Zeitpunkt verschoben.

Nun wäre es nicht zuviel von den Medien verlangt ihre unwissenden Leser über dieses Procedere zu informuieren. Aber das würde die Auflage der Printmedien und die clicks im Netz nicht so hoch treiben. Und damit
" verlieren " diese Medien sehr viel Geld.
Wirschaftsunternehmen, die so handeln, würden auch sehr schnell vom Markt verschwinden. Und alle Medien sind nun mal Wirtschaftsunternehmen.

Das große Problem, nicht nur in den USA, ist, dass die Intelligenz der Wähler, weltweit, auch in Deutschland, nicht dazu reicht, diese " Fein - heiten " zu kennen. Oder sich dafür zu interessieren.
Der Vorteil unseres Blogs. Uns interesieren weder clicks noch die Besuche auf unserem BB. Und damit sind wir absolut unabhängig von der " Gunst " der Leser und der nicht vorhandenen Anzeigen.
Was ein verdammt gutes Gefühl ist.
SuRay Ashborn, New York / Sandra Berg London

Mr. Trump und Mr. Biden - zwei Kulturen die ..........1.10.2020 / 14:00

aufeinandertrafen.
Eine Bemerkung vorab.
Dieses Rodeo hat noch nie Wähler zu dem einen oder anderen Kandidaten wechseln lassen. Es war und ist schon immer eine TV-Show. Die großen TV - Networks sind dankbar für die hohen Einschaltqouten und die Preise für die Werbespots schießen in die Höhe.
Es ging nie um Politik. Wir ( dei Crew des BB ) sehen solche Shows nur, um die Kandidaten zu beobachten. Wer lockt wen, wie aus der Reserve?
Mr. Biden und Mr. Trump verkörpern perfect die USA und seine Bevokerung. Auf der einen Seite Mr. Biden als Herausforderer, das klassische Establishment der Ost - und Westküste.
Auf der anderen Seite Mr. Trump und die ( bisher ) schweigende ) Mehrheit der Durchschnitsamerikaner.
Mr. Trump spielte das gleiche Spiel wie schon beim ersten Schlagabtausch mit Mrs. Clinton. Die Medien waren enttäuscht, weil er damals Mrs. Clinton zwar öfter in die Ecke trieb. Aber so wirklich klar war am Schluss dieses Fights nicht, wer die Wähler " begeistern " konnte. Dass das schon damals reine Takttik von Mr. Trump war, stellte sich dann sehr schnell bei der zweiten Runde heraus.
Er hatte die Einschätzung von Mrs. Clinton, auf Grund der Körperprache und ihrer meist nicht wirklich platzierten verbalen Treffer, dass Clinton mehr Angst vor ihm hatte - als umgekehrt. Mrs. Clinton beschrieb eine Szene aus der damaligen Show, in der Mr. Trump beobobachtete, wie eine Camera hinter Mrs. Clinton in Position gebracht wurde. Darauf marschierte er auf sie zu-

und brachte wieder ein paar Treffer bei ihr unter.
Diese Szene beschreibt Mrs. Clinton auch in ihrem Buch und gestand,dass sie echte Angst hatte als Mr. Trump auf Sie zuging.

In die4sem Rodeo schaffte es Mr. Trump einige Male Mr. Biden aus der Fassung zu bringen Auch hier testete er die Reaktion seines counerparts -für die nächsten zwei Shows.
Wie überhaupt Mr. Trump hemmungslos seinen counterpart aus der Fassung brachte. Weil er ihn sehr oft unterbrach. Eine uralte Technik, die aber immer wirkungsvoll ist.
Denn Mr Biden ging darauf ein und explodierte ( für seine Verhältnisse). Er beschimpfte Mr. Trump, was diesen sichtlich amüsierte.

Mr. Biden stand aber diese Runde erstaunlich gut durch. Wie immer seine Vorbereitungen aussahen - sie halfen ihm. Zum Schluss allerdings merkte man ihm seine körperliche Schwäche an. Seine Frau nahm ihn am Arm und führte ihn an den Rand der Bühne.
In dieser Show zeigte Biden das, was seine Wähler an ihm lieben. Den

" Landesvater " der über den Dingen steht. Ob das für seine Wahl ausreicht? Da sind wir skeptisch.
Mr. Trump spielte das Spiel, das wir bereits von vielen Verhandlungen kennen ( Pariser Klimaabkommen, EU, China, North Korea usw. ) Er tastet seine Gegner ab. Bei Mr. Biden legte er es darauf an, ihn zu verunsichern und zu brüskieren. Was ihm öfters gelang.

Zusammenfassung:
Es geht und ging bei diesem und den folgenden " Duellen " nicht um Politik. Es geht nur darum, das " Produkt " Trump/Biden der Zielgruppe zu verkaufen.
Das dürfte beiden in dieser Show gelungen sein.
Den einzigen, denen das nicht klar zu sein scheint, sind " Journalisten".
Vergessen Sie alle Kommentare, die Sie, egal ob in deutschen oder us-amerikanischen Medien hören oder lesen. Und völlig egal von welcher Seite diese Kommentare stammen.
Es bringt Sie keinen Millimeter an Wissen weiter.

Es könnte sogar sein, dass diese Kommentare im TV, der US-Durchschnitts -
bürger liest nicht unbedingt diese Zeitungen, ein paar Wähler zu Mr. Trump getrieben hat. Erinnert nämlich fatal an all die " Analysen " aus dem Wahlkampf mit Mrs. Clinton. Auch hier gaben " Journalisten ", nach der ersten Show, dem verehrten Pulikum ihre Meinung bekannt. Nämlich, dass Mrs. Clinton damit die Wahl gewonnen hat. Das Ergebnis ist bekannt.
Mr. Trump hat, vermutlich aus seinem früheren Business, etwas gelernt, was sehr wichtig ist, jeden counterpart einzuschätzen.
Er behauptet Dinge nicht, weil er daran glaubt oder ein Anhänger seiner geäusserten " Meinung " ist. Würde er tatsächlich seine eigene Meinung

äüssern, wäre er weder sehr erolgreich in seinem Business gewesen noch in
seinem aktuellen Job.
Er lockt damit seinen Gesprächspartner Reaktionen heraus, die dann ein Teil seines zukünftigen Verhandlungstils ist.
( China ist dafür ein gutes Beipiel).
Es gäbe noch einige wichtige Punkte zu erwähnen. Das würde aber den Platzrahmen des BB sprengen.

Dieser Verhandlungsstil wird von vielen Politikern verabscheut. Denn das tut " man " nicht. Wobei immer noch viele Anhänger der Dems und die Demokraten das Spiel von Mr. Trump nicht verstanden haben.

ps. Wenn Sie unbedingt von uns eine poitische Meinung zu Mr. Trump haben wollen, wir haben nur ein Argument, nicht als Investoren, sondern als Menschen.
Mr. President Trump ist der bisher einzige US-President der Neuzeit, der noch nie einen Krieg in seiner Amtszeit angefangen hat.

Und das zählt in unseren Augen mehr, als all die politischen Spiele. Wir sind zwar keine " Kinder " der Proteste gegen den Vietnamkrieg. Aber aus den Erzählungen der " Älteren ", auch von Veteranen, die heute noch unter diesem Krieg leiden, wissen wir, welche Qualität der aktuelle US-President hat.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Arizona Shutter, London.

Ob das eine gute Idee ist?.......................7.10.2020 / 11:00

Nach Jahren, in denen Big Tech als zu groß bezeichnet wurde, fordern die demokratischen Gesetzgeber ( Abgeordnete ) den Kongress auf, Facebook, Google, Amazon und Apple zu zerschlagen, zukünftige Fusionen zu begrenzen und Geschäfte zu blockieren, die die Konkurrenz klein halten könnten.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden sagte, dass Unternehmenszusammenbrüche in Betracht gezogen werden sollten.
( So gewinnt man Wählerstimmen? Oder vielleicht doch nicht?)

Die Dems sind zwar nicht intelligent, aber wenigstens ehrlich. Zumindest vor der Wahl.
Dies setzt allerdings voraus, dass die Dems sowohl den Presidenten stellen, als auch eine Mehrheit sowohl im House als auch im Senat erhalten.
Und das ist ziemlich unwahrscheinlich.
Also lehnen sich Aktionäre der Tech-Companies entspannt zurück - und kaufen billig nach, wenn ein paar hysterische Jungs Tech-Aktien verkaufen.
Keep cool Baby
SuRay Ashborn, New York

Katastrophe!!!!.........................7.10.2020 / 11:00

Mr. President Trump lehnt die Aufstockung weiterer Konjunkturpakete ab. Ooops.
Aaaber, sieht so als wäre der " alte " Dealmaker wieder voll im Spiel.
Denn nach seiner Twitter-Ankündigung forderte er den Kongress auf, ihm einen „Stand Alone Bill for Stimulus Checks (1.200 USD)“ zu schicken.
Die Strategie ändert sich nie. Zuerst mal den Gegener ärgern. Die Wähler der Dems auf die Palme treiben - und dann einen Deal machen.
Well done Mr. President.
SuRay Ashborn, New York

Na bitte, geht doch...........................7.10.2020 / 11:00

So schnell können wir nicht berichten, wie Mr.President Trump seine Deals macht.
Hinzu kommt, dass wir in den USA ja zwischen 6 - und 8 Stunden vor Ihrer Zeit liegen.
Anyway:
Zitat Mr. President Trump : auf seinem Twitteraccount:


Zum Orginaltweet clicken Sie auf die Grafik

deutsche Übersetzung:

" Das Repräsentantenhaus und der Senat sollten SOFORT 25 Milliarden Dollar für die Unterstützung der Gehaltsabrechnung von Fluggesellschaften und 135 Milliarden Dollar für das Paycheck Protection Program für kleine Unternehmen genehmigen. Beide werden vollständig mit ungenutzten Mitteln aus dem Cares Act bezahlt. Haben Sie dieses Geld. Ich werde jetzt unterschreiben! "
Wir " lieben " diesen President und hoffen er gewinnt seine Wiederwahl.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Uns fasziniert, dass Deutsche plötzlich für " fracking " sind....12.10.2020/ 10:00

Denn wie anders ist ihre Begeisterung für die Dems, speziell für Biden, dem Kandidaten der Dems und Harris, Kandidatin der Dems für den VP zu erklären?

Oder diese Fans " der Dems haben wirklich keinerlei Wissen, über das Programm der beiden. Wobei Harris, nach einer eventuellen Wahl der Dems, sowieso in relativ kurzer Zeit den Job des President der USA übernehmen wird.

Zitat aus der Diskussion der beiden Kandidaten für den VP - Job. Pence ( aktueller VP unter Mr. President Trump ) und Harris:
Harris stellte in der Diskusson der beiden VP-Kandidaten fest:

Zitat
"Ich werde es wiederholen, und das amerikanische Volk weiß, dass Joe Biden Fracking nicht verbieten wird. Das ist eine Tatsache. Das ist eine Tatsache", sagte Harris und fügte hinzu, dass Bidens Plan für den Übergang zu sauberer Energie in seinen Plan zur wirtschaftlichen Erholung eingebettet ist.

Und Joe Biden stellte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Philadelphia fest:
"Ich verbiete kein Fracking, Lassen Sie mich das noch einmal sagen: Ich verbiete kein Fracking, egal wie oft Donald Trump über mich lügt."

( Mr. President Trump hat am Anfang seiner Kampagne behauptet, Biden sei gegen " fracking ".)
Bei der Aussage von Biden sollte man wissen, dass gerade im Großraum Philadelphia eine Menge Unternehmen sitzen, die im " fracking "-Business tätig sind.
Vielleicht sollten sich die deutschen Dems-Groupies ein bisschen besser informieren. Oder sie sind tatsächlich alle Anhänger von " fracking ".
Was zwar auch wieder seltsam ist - aber sichtbar in Deutschland kein Problem.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Die Dems müssten begeistert sein................12.10.2020 / 14:00

die Reps vermutlich etwas nervös.
Heute findet die " Bewerbung " von Amy Conea Barret statt.
Das " Grillen " findet dann in dieser Woche statt.
Bereits bei ihrer Bewerbung sagte Barrett, dass die Justiz " nicht versuchen sollte" oder von ihr erwartet werden sollte, Politik zu machen.

Als angeblich stockkonservative Kandidatin für den Supreme Court ist das aber eine sehr vernünftige Einstellung.
Siehe dazu auch unseren Beitrag im

Archiv US-Wahlen 2020 - 28.9.2020

Die Frage wird jetzt sein, ob sie damit ihre Chancen bei den " Hardliner " der Reps verspielt und ob die Dems tatsächlich einen von der Politik unabhängigen Richter tatsächklich haben wollen.
Das Geheule der Medien, auch in Deutschland über die angebliche Mehrheit der Reps im Supreme Court ist allerdings nur Wahlkahmpfgetöse - echte Informationen sieht anders aus.
Nice Day aus New York...SuRay Ashborn, New York

 Das berichten Ihre Medien vermutlich nicht............12.10.2020 / 40:00

Eine Menschenmenge von etwa 200 Menschen versammelte sich zu einer Veranstaltung in Portland, Oregon. Sie wurde in den sozialen Medien als "Tag der Wut der indigenen Völker" beworben und verlantge ein Ende des Kolonialismus und die Abschaffung der Polizei.
Dies berichtet die Tochtergesellschaft von NBC KGW8-TV .
Die Proteste kamen am Vorabend des Bundesfeiertags Columbus-Day, den mehrere Bundesstaaten und Städte nach den Gewalttaten von Kolumbus gegen indigene Völker nun als "Tag der indigenen Völker" anerkennen.

Das Portland Police Bureau twitterte über die Massenversammlung kurz nach 20.30 Uhr Ortszeit:

Origanaltweet:
" A mass gathering has formed at Southwest Park Avenue and Southwest Madison Street, where some are trying to pull down a statue with a chain. To those taking part: anyone involved in criminal behavior, including vandalism, is subject to arrest or citation."

deutsche Überstzung:
" An der Southwest Park Avenue und der Southwest Madison Street hat sich eine Massenversammlung gebildet, bei der einige versuchen, eine Statue mit einer Kette herunterzuziehen.
An die Teilnehmer: Jeder, der an kriminellem Verhalten, einschließlich Vandalismus, beteiligt ist, kann verhaftet werden."
Die Versammlung wurde später zum Aufruhr erklärt, nachdem die Polizei Berichte über zerbrochene Fenster in "zahlreichen Gebäuden" erhielt.

Die Police von Portland twitterte weiter

" To those marching downtown: this has been declared a RIOT. All persons must immediately disperse to the NORTH. Failure to adhere to this order may subject you to arrest, citation, or crowd control agents, including, but not limited to tear gas and impact weapons. "

deutsche Übersetzung:
"An diejenigen, die in der Innenstadt marschieren: Dies wurde zum RIOT erklärt", twitterte die Polizei. "Alle Personen müssen sofort in den NORDEN aufbrechen. Die Nichteinhaltung dieses Befehls kann zu Verhaftungen, Vorladungen oder zur Kontrolle der Menschenmenge führen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Tränengas und Schlagwaffen. "
Wer seine Vergangenheit zerstört oder vergisst., hat keine Zukunft.
Martha Snowfield, LAX

Das " grillen " der Kandidatin für den Supreme Courts..........14.10.2020 / 14:00

zeigt sowohl den US-Wählern, als auch dem deutschen Medienkonsumenten in erschreckender Klarheit, was Politiker udn " Jouenlaisten " von einer
" unabhängigen " Justiz, bzw, Richter erwarten. Wenig bis nichts.

Die Reps tönen laut, dass Justice Barrett " natürlich " so konservatv sei, dass sie die " Liebingsprojekte " der Reps über Jahrzehnte umsetzen wird.

Die Dems grillten Barrett mit großer Ausdauer um ihre Meinung zum Affordable Care Act (ACA aka Obama care), Abtreibungsrechte usw, zu erfahren.
Barrett ist, wohlgemerkt, seit Jahren Richterin an einem Bundesgericht!

Und jeder Angeklagte, der diesen Rechtszug in Anspruch nimmt, geht davon aus, einen Richter zu bekommen, der sich auf Grund seines Falles, ein Urteil bildet. Und nicht auf Grund seiner persönlichen Lebenseinstellung. und Meinung.
Abgesehn davon sind diese Art von Fragen , von beiden Parteien, eine Beleidigung der Intelligenz eines amtierenden Richters.

Auch die deutschen Medien breiten genüsslich aus, dass Barrett
" konservativ ist, acht Kinder hat, jeden Sonntag in die Kirche geht und den Supreme Court nach rechts rücken würde. "

Barrett ließ die Frager auflaufen und sagte, dass sie, wie die verstorbene Richterin Ruth Bader Ginsburg, ( RBG ) keine "Vorschau" auf bestimmte Fälle oder Themen bieten würde, die vor den Obersten Gerichtshof kommen könnten.
( `Genau das erwarten Kläger / Angeklagte von einem Richter. Sein Urteil, baserend auf Fakten und Gesetz - nicht auf Grund der Einstellung des Richters)
"Alle Nominierten vor mir gaben diese Antwort. Und alle nennen es die Ginsburg-Regel, weil sie [Ginsburg] es prägnant formuliert hat und es ist seither die Praxis aller Nominierten", sagte Barrett.

Die Nominierten für den Obersten Gerichtshof weichen in der Regel immer spezifischen Fragen von Senatoren im Rahmen ihres Bestätigungsverfahrens aus. Barrett erinnert die Frager, sehr subtil, dass sie nichts tun könnte, was den Anschein erwecken könnte, dass sie in Fragen, über die sie Entscheidungen treffen solle, voreingenommen ist.

Scheint für deutsche " Journalisten " aber ebenso ungewöhnlich zu sein, wie für us-amerikanischen Politiker. Beider Parteien.
Bei Richtern in anderen Ländern aber, zb. Polen, wird dem Leser erzählt, dass dieser oder jener Richter " nur die Meinung und Linie seiner Partei " verfolgt. Nur noch irrsinnig.
Nice Day aus New York...SuRay Ashborn, New York

Wir verzichten bewusst in unseren Beiträgen.......14.10.2020 / 15:00

zu den US-Wahlen auf Zitate der Umfragen.
Umfragen spielen keine Rolle, wenn die Leute nicht wählen

Wir haben zwar bereits nach relativ kurzer Zeit, bei den Wahlen 2016, bereits geschrieben, dass Mr. Trump die Wahl gewinnen wird. Die Umfragen erzählten damals mehr das Wunschdenken der " Journalisten "

Archiv Aktuelles 1.1.2016 - 30.09.2016
Archiv Aktuelles ab 1.10.2018
Wir sind sichern, dass Mr. President Trump wiedergewählt wird.

SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica