Politik 2020

Heute mal einen Filmtip, den wir mit Absicht..................2.1.2020/ 13:00

unter der Rubrik " Politik " schreiben.
" Die Erfindeung der Wahrheit "
english " Miss Sloane "

Wer sich für die Spiele der Politik hinter den Kulissen interessiert und, obwohl es ein us-amerikanischer Film ( Natürlich in deutscher Synchronisation ) ist, läuft das Geschäft in allen Staaten gleich ab. Und damit ist dieser Film ein absolutes must.
Er erzählt die Geschichte einer Lobbyisten, die eines Tages die Seiten wechselt und gegen das Waffengesetz kämpft. Wofür sie vorher in ihrer Company gekämpft hat.

Der Film ist völlig ungeeignet für all jene, die, aus Naivität, Dummheit oder Ideologie, ihre Politiker wählen. Für alle anderen zeigt er, und gehen Sie davon aus, dass wir hier nicht wie der Blinde von der Farbe schreiben, die Realität, die nun mal brutal ist.

Wer aber " nur" einen spannenden Film mit einer völlig unerwarteten Wendung sehen will sollte sich die DVD unbedingt kaufen / leihen.
Ein Nachteil für manche Leser hat der Film. Obwohl er eine Menge spannender Szenen hat, ist er dialogllastig.
Also Warnung:
Wenn Ihre Aufmerksamskeitgrenze sehr gering ist, Sie nicht in der Lage sind, längeren Gesprächen zu folgen - vergessen Sie ihn.

Für alle anderen Leser wird sich ihr Weltbild verändern.
Was für den Film spricht, ist, dass er am ersten Wochenende nur 1,8 Millionen US$ eingespielt hat. Bei Produktionskosten von 13 Millionen spielte der Filminsgsamt 3,5 Millionen US$ ein.
Das heisst, dass es nur wenige Interessenten für das Thema gibt. Was wiederum für den Film spricht.
Was ebenso für den Film spricht ist die Kritik So wird die Hauptfigur, Miss Sloane, als " skrupellose Lobbyisten " bezeichnet. Was beweist, dass die Kritiker keine Ahnung vom Business Lobbyismus und Politik haben.
Viel Vergnügen und Freude bei der Mehrung Ihrer Erkenntnisse.
Für uns reiht sich dieser Film einiger anderen "Politthriller"
wie
" All the Presidents Men " deutscher Titel " Die Unbestechlichen" ein.


SuRay Ashborn, New York / Sigrid Hansen, HAM / Arizona Shutter, London.

Die SPD will mit allen Tricks unter die 10% - Hürde..............13.1.2020 / 10:00

Ihr Finanzmister Scholz, SPD will nun eine "Börsensteuer" in Hohe von 0,2 % auf den Kauf von Aktien einführen. Darüber kann man diskutieren. Wenn die neoliberale Absicht nicht so offensichtlich wäre.
Denn die " Haie " und die " mickey-mouse-master-of-universe", die sich erheblich mit Derivaten (short/ long Zertifikaten) und Optionen spielen, bleiben verschont.
Erstaunlich, dass es immer noch hartnäckige SPD-Wähler gibt.
Sehr viel sinnvoller wäre es, die Leerverkäufe zu verbieten. Denn hier wird auch der Kleinanleger meist kräftig abkassiert.
Wobei die Begründung für diese Steuer auch zeigt, wie die SPD denkt. Denn die Einnahmen sollen angeblich die geplante Grundrente finanzieren.
Wer`s glaubt.
Andererseits hätten die "Sheeples™" aka Kleinanleger ja die Möglichkeit ihr Aktiendepot zum Beispiel, ganz legal, in das Uk zu verlegen. Unsere englishe Crew bezahlt weder Steuern auf Kursgewinne noch auf Dividenden.

Denn das UK erhebt auf diese Einnahmequelle keine Steuern.
Sigrid Wafner, Berlin

update: 16.1.2020 / 14:00
Wir haben mal unsere Käufe ( Kosten ) für unsere großen Anlager näher unter die Lupe genommen.
Und dabei festgestellt, dass Käufe über Hongkong mit einer "Stempelsteuer" in Höhe von 01,% bei Käufen / Verkäufen berechnet wird.

Hongkong, die drittgrößte Börse der Welt hat aber, im Gegegnsatz zu den Befürchtungen in Deutschland, keinerlei Rückgänge in 2019 beim Kauf / Verkauf auf Grund dieser " Stempelsteuer " festgestellt. Das liegt vermutlich auch daran, dass HKG kaum ein " high-frequency trading " hat.

Nun wollen die USA ebenso eine " Transaktionssteuer "( TS) in vermutlich der gleichen Höhe von 0,1 % einführen,. Und da wird es interessant. Denn viele aus der Finanzgemeinde laufen bereits jetzt schon Amok dagegen.
Und arbeiten dabei mit abenteuerlichen Zahlen, wie sich das Vermögen der Kleinaktionäre verringern wird.
" Vergessen " aber zu erwähnen, dass in den USA über die Hälfte des gesamten Handels über " high-frequency trading " geht.

Was natürlich das " high-frequency trading " uninteressant macht. Denn hier geht es immer nur um zehntel Cent Vorteile beim Kauf oder Verkauf. Und wenn diese TS kommt, verlieren nicht die Anleger, sondern die Banken/ Investmentmanager ein lukratives Geschäftsmodell. Denn sie geben natürlich die Vorteile des hft nicht an ihre Kunden weiter.
Also können unsere Kleinanleger ganz beruhigt sein. Es sei denn, sie gehören zu den " mickey-mouse-master-of-universe " die tatsächlich, manchmal im Stundentakt, Aktien kaufen / verkaufen - und so den Banken und Brokern ein sehr einkömmliches Geschenk machen.
Dont worry, be happy
SuRay Ashborn, New York

Ein Blick hinter die Kulissen der Medienberichterstattung.......15.1.2020 / 10:00

an Beispielen zu Afghanistan, Syrien, Hongkong und Frankreich.

Der Journalismusforscher Florian Zollmann, der an der Newcastle University in England lehrt, erklärt wie Medien die Realität auf den Kopf stellen.
Wer sich für die Hintergründe der Auslandsberichterstattung informieren will und damit in Zukunft etwas genauer liest und zuhört, ist dieser Beitrag ein " Leckerbissen ".
Lesen hier weiter und bleiben kritisch
........................Sigrid Hansen, HAM

NSA als Retter in der Not.....................15.1.2020 / 10:00

NSA erklärt sich bereit, von der Leyens gelöschte Handydaten wiederherzustellen

Der US-Geheimdienst NSA hat sich bereit erklärt, sämtliche SMS von Ursula von der Leyen wiederherzustellen. Die Nachrichten waren vor dem Hintergrund der Bundeswehr-Berateraffäre zusammen mit anderen Daten vom Mobiltelefon der ehemaligen Verteidigungsministerin gelöscht worden.
Hier lesen Sie weiter..................
Julia Repers, Berlin
Da wächst die Zahl der Idioten...................20.1.2020 / 10:00

zumindest in den Industriestaaten, in den nächsten Jahren weiter systematisch.
Wobei wir inzwischen überzeugt sind, das es sichtbar eine Menge genmanipulierter und normierter Mitmenschen gibt. Was uns unser Leben erheblich erleichtert.
Die Dummheit unsere Mitmenschen ist unsere Chance.

In ihrem neuen Buch „Das normale Kind“ wirft die Salzburger Pädagogik-Professorin Sabine Seichter einen neuen Blick auf die Geschichte der schwarzen Pädagogik. Darin zeigt sie auf, wie das Kind im Verlauf seiner Entwicklung zur standardisierten Ware wurde und bis heute zu wenig als autonomes, mündiges Wesen gefördert werde.
Das Maß aller Dinge sei heute die Norm. „Wir wollen nicht das vielfältige, das abweichende, das anormale Kind, sondern wir wollen durch Erziehung und Bildung das ‚normale‘ Kind erzeugen“, kritisiert Seichter. „Das findet sich heute stärker als noch vor Jahrzehnten, wenn sie an all die Entwicklungskontrollen spätestens ab dem Moment der Geburt denken.“
Das Kind werde abgeglichen mit der altersgemäßen Durchschnittsnorm, aber dieses Vorgehen finde sich auch in der ganzen Schulkindheit, in Leistungsvergleichen und Leistungskontrollen. Das Kind werde pausenlos gemessen, getestet und vor allem angeglichen. Dadurch lasse sich das „normale Kind“ oder das „abweichende Kind“ feststellen und pädagogisch entsprechend behandeln."Die schwarze Pädagogik wird dann in diesem Zuge auch zur normalen Pädagogik“, sagt Seichter.
( Was sich ja bereits in der Praxis zeigt.
Das dürfte auch einer der Gründe sein, warum alle Politker so großen Wert auf arbeitende Mütter und damit auf Kinder in den verschiedenen Verwahranstalten ( Babybetreuung, Kindertagesstätten und Kinderhorts legen)

Ergebnis dieser Gleichschaltung: Beipiel Mode. Wer mit Minderwertigkeits - komplexe und Profilneurosen gestraft ist, sieht bei Instagran nach, welche Kosmetik, Klamotten usw. in sind. Und kauft diese auch. Denn er will ja auf keinen Fall " auffallen "
Das gleiche gilt für die " Sheeples™" die sich, egal ob Aktien oder Politik ihre Meinung vor - schreiben lassen. Und den eigenen, sowieso schon sehr geringen Verstand, nicht mit eigenen Meinungen überfordern wollen )
Hier lesen Sie weiter........
Aber Vorsicht. Dieser Beitrag ist lang und könnte Ihre Aufmerksamkeit erheblich strapazieren.
Sigrid Hansen, HAM

Die Bundespolizei erwartet bei Bewerbern keine..................20.1.2020 / 10:00

allzu große Intelligenz mehr.

Bei den Sprach - und Schreibfertigkeiten von Bewerbern wurde die Fehlertoleranz im Diktat für das Auswahlverfahren mittlerer Dienst "geringfügig angehoben".
( Das ist ein schönes Beipiel für Manipulation. Der flüchtige Leser zieht den Schluss, dass die Schreibfertigkeiten schwieriger geworden sind.)

Irrtum, es ist die Toleranz für Fehler, die angehoben wurde
Man könnte man auch schreiben, dass die Prüfer ein Auge zudrücken, um die Bewerber nicht durchfallen lassen zu müssen.
Zum Beispiel wurde das Wort "Chrysantheme" herausgenommen, um einem größeren Bewerberkreis auch in den nachfolgenden Tests die weitere Teilnahme zu ermöglichen.

( Ein uralter Witz zur Intelligenz der Polizei:
Autozusammsnstoß an der Kreuzung Sonnen - / Chrysanthemenstraße.
Ein Polizist zum anderen: " Weisst du wie man Chrysanthemenstraße schreibt?"
Der Polizist antwortet: " Nein. Aber kein Problem, lass uns das Auto in die Sonnenstr. schieben ")
Es gingen noch nie die knusprigsten Chips in der Tüte zur Polizei.
Sigrid Hansen, HAM

Und wer immer noch an die Grünen als .....................21.1.2020 / 11:00

Heilsbringer glaubt, der liest mal unseren Beitrag im
Archiv Politik 9.6.2014
Zitat:
"Die Grünen sollten den Abgang der FDP nutzen, endlich konsequent für echten Wettbewerb einzutreten und dem Staatsdirigismus der großen Koalition Einhalt zu gebieten", sagte Janecek der Zeitung. Damit hätten sie die Chance, ihre Zustimmung noch zu erhöhen. "
Noch Fragen?
Julia Repers, Berlin