Finanzen 2018

Hier testen Sie Ihre " Wirtschaftskompetenz"......2.1.2018 / 10:00

"Kaeser ( CEO von Siemens) findet 70 Prozent Spitzensteuersatz gut

"Außerdem plädiert er für eine drastische Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „Gegen 70 Prozent Steuern auf Spekulationsgeschäfte hätte ich nichts einzuwenden“, sagte Kaeser. „Spekulation, Computer- und Hochfrequenzhandel sollten Sklaven der Gesellschaft sein, und nicht umgekehrt. Wir müssen die Art von Geschäften deutlich höher besteuern.“
Kaeser bringt dafür eine grundlegende Reform des Steuersystems ins Spiel. Die Steuern auf den Gewinn sollten sich danach richten, wie viel Menschen ein Unternehmen braucht, um diesen zu erwirtschaften. „Der Steuersatz sollte den gesellschaftlichen Nutzen von Unternehmen abbilden“, begründet er seinen Vorstoß. „Bei Siemens arbeiten 372.000 Menschen, um sechs Milliarden Gewinn zu erwirtschaften. Wenn ein Spekulant mit 20 Angestellten auch sechs Milliarden Gewinn macht, dann sollte sein Gewinn höher besteuert werden.“

Bevo Sie sich jetzt ein Poster von Kaeser an die Wand hängen, denken Sie erst mal nach:
Klar, dass ein CEO grundsätzlich etwas dagegen hat, wer auch immer, mit Aktien " seines " Unternehmens spekukuliert. Denn nichts fürchten CEO aller Companies mehr als die Aktionäre, die den Kurs eines Unternehmens, zb, wegen schlechter Umsatzzahlen, in den Keller jagen.
Da alle CEO Bonis bekommen, die auch vom Aktienkurs abhängen ist also ihre Abneigung gegen Aktionäre verständlich.

Für völlig bescheuert allerdings hält Kaeser die Leser seines Gesprächs mit der FAS.
Zitat:
" Der Steuersatz sollte den gesellschaftlichen Nutzen von Unternehmen abbilden“, begründet er seinen Vorstoß. "Bei Siemens arbeiten 372.000 Menschen, um sechs Milliarden Gewinn zu erwirtschaften. Wenn ein Spekulant mit 20 Angestellten auch sechs Milliarden Gewinn macht, dann sollte sein Gewinn höher besteuert werden."

Gilt das auch für ein Unternhmen wie Siemens, das in den letzten zwei Jahren seine Mitarbeiter um roundabout 7 000 Mitarbeiter abgebaut hat? Und dessen Personalabbau in den nächsten fünf Jahren garantiert im selbem Tempo weitergeht?

Oder für alle Unternehmen, die in den nächsten Jahren, weil sie Industrieroboter und 3D-Drucker anschaffen und damit große Teile der bisherigen Mitarbeiter entlassen müssen? Dies gilt natürlich auch für die Verwaltung, in der durch eine hocheffiziente IT Mitarbeiter überflüssig werden.
By the way. Auch Herr Kaeser nimmt den leichteren Weg um Gewinne zu generieren. Wie alle Unternehmen dieser Welt baut Siemens zunächst Mitarbeiter ab. Und generiert dadurch Gewinne, die nur mühsam mit Innovationen erreicht werden würden.
Wer nimmt solche Aussagen eigentlich ernst?
Vermutlich die " Sheeples™, deren Fähigkeit zu denken gegen null geht.
Sigrid Wafner, Berlin

New York sieht nicht so schlecht aus...........2.1.2018 / 15:00

* Oil trades near strongest levels since mid-2015
* Casino stocks hit by downbeat Dec. gambling revenue
* Netflix gains after upgrade
* Futures up: S&P 86 pts, Dow 8.25 pts, Nasdaq 25.25 pts
Sandra Berg London

Es können nicht alle reich sein.......2.1.2018 / 15:00

denn wir brauchen die Doofen die ihr Geld bei den Unternehmen ausgeben, an denen wir beteiligt sind.
Und nein, wir haben keine Sorge, dass sie, obwohl sie kaum Geld haben, plötzlich keine Smartphones, Flachbildschirme usw. kaufen oder nicht mehr bei Starbuck, Amazon und anderen die " lebenswichtigen " Teile mehr kaufen. Sie nehmen halt einen Kredit auf, wovon wir als Aktionäre bei Banken, wieder Geld verdienen.

Zitat:
" Trotz niedriger Zinsen sparen die Deutschen einer Studie zufolge weiterhin kräftig und steigern ihre privaten Geldvermögen. Wer allerdings keine Aktien im Portfolio hatte, musste 2017 wegen der Zinslage im Schnitt Wertverluste hinnehmen.
Die wieder angezogene Teuerung sorgte demnach bei gleichzeitig nur gering angestiegenen Nominalzinsen für einen Wertverlust von 38 Milliarden Euro beim privaten Geldvermögen.
Deutlich besser erging es Besitzern von Aktien, Fonds und Zertifikaten, die wegen verbreiteter Kursgewinne rund 93 Milliarden Euro einstreichen konnten."
Hier lesen Sie weiter.......und hoffen, wenn Sie in Aktien Teile Ihres Vermögens anlegen, dass die Doofen nicht plötzlich intelligent werden.
Sigrid Wafner, Berlin

Können Sie uns sagen........................3.1.2018 / 18:00

wieviel Geld Sie bis heute - 1.1.2018 - 3.1.2018 ausgegeben haben?

Vermutlich nicht. Und das ist genau der Grund, warum Sie ein Haushaltsbuch führen sollten.
Ich mach das schon seit ein paar Jahren und habe damit endlich mehr Geld übrig. Denn wenn man die Aus - / Eingaben täglich erfasst, stellt man am Wochenende sehr schnell fest, wo man wieder Geld für pippifax ausgegeben hat.
Und spart sich in der darauffolgenden Woche das Geld dafür.

Also führen Sie jetzt ein Haushaltsbuch - und lassen sich überraschen, wo Ihr Geld geblieben ist. Und streichen mal ein paar Ausgaben. Egal wieviel Sie im Monat verdienen oder sonst woher bekommen.
Sie sparen über ein Halbjahr mehr, als Sie sich im Moment vorstellen können.
Hier laden Sie sich das kostenlose Teil runter.....
Und mit dem gesparten Geld kaufen Sie sich Ihre ersten Aktien.
Schreiben Sie doch Ihre Erfahrungen in das Gästebuch. Andere Leser sind dankbar für Ihre Erfahrungen.
Sigrid Wafner, Berlin

Bitcoin und Co sind ja sowas von Blase.............4.1.2018 / 10:00

Founds Fund, das von Tech-Milliardär Peter Thiel mitbegründete Venture-Capital-Unternehmen, hat nach Angaben des Wall Street Journal Hunderte Millionen Dollar für Bitcoin-Investitionen verdient.
Die Firma hat Berichten des Wall Street Journal zufolge zwischen 15 Millionen und 20 Millionen Dollar in die Kryptowährung investiert und viel Geld verdient, als der Bitcoin-Wert im Laufe des Jahres um 1300 Prozent explodierte.

Nur die " Sheepels™ lassen sich von den " Vorhersagen der Muschelwerfer, " Volkswirte" und anderen " Fachleuten " beeindrucken. Der Gentleman / die Lady - handelt- genießt - schweigt und freut sich über seinen / ihren Erfolg.
Martha Snowfield, LAX

Leser die Familienmitglieder von ............4.1.2018 / 13:00

Pippi Langstrumpf (" ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt ") sind, lesen hier nicht mehr weiter. Traumtänzer verstehen sowieso viele unserer Beiträge nicht.
Alle anderen, die sich auch für die Spielregeln der Finanzindustrie interessieren, lernen wieder ein bisschen dazu.

Zur Vorgeschichte:
Der Hype um Regisseure, Produzenten und andere Filmschaffende war ein schönes Beispiel dafür, wie das Business läuft. Und wie man billig eine Company bekommt.

Lesen Sie zuerst mal unseren Beitrag im
Archiv Finanzen 17.10,.2017
über die Hintergünde des dann folgenden Hypes der ach so armen und " missbrauch ten " Möchtegern- Schauspielerinnen.
Damit verstehen Sie die nachfolgende Story um Spotify besser.

Spotify, das grösste Streamingportal für Music, plant seine Aktien über eine direkte Notierung im Vergleich zum konventionellen Börsengang öffentlich zu machen.
Anstatt Investment-Banker anzuheuern, um das Angebot zu überhöhen und den Preis festzulegen, wird die Aktie einfach auf dem öffentlichen Markt verfügbar - mit dem von der Nachfrage bestimmten Preis. Darüber hinaus können die Mitarbeiter ihre Aktien verkaufen.

Im Gegesantz zu einem IPO, bei dem ein Unternehmen neue Aktien ausgibt und diese an der Börse einführt ( natürlcih immer zu exorbitant hohen Prieisen, siehe Snapchat ) , bieten die Aktionäre, die bereits Aktien von Spotify haben, diese an der Börse direkt an.
Das Interesse an Spotify ist groß, denn die wichtigsten Unternehmenszahlen sind positiv und die Marktstellung von Spotify ist sehr gut. Die Bewertung des schwedischen Unternehmens wurde per September auf rund 16 Milliarden Dollar geschätzt, ein Anstieg von 3 Milliarden Dollar seit Mai.
Bei der letzten Zählung im Herbst 2017 hatte der Dienst 140 Millionen regelmäßige Benutzer, wobei 60 Millionen dafür zahlten. Die realen Zahlen sind jetzt sicher größer.

Was also sollen nun die grossen Haie machen, wenn sie sich Spotify - Shares billiger kaufen wollen?
Da ja das Angebot begrenzt ist ( es kommen nicht sehr viele Shares auf den Markt im Verhältnis zur Gesamtzahl an Shares) wird der " Einführungskurs " also relativ hoch sein. Was aber die Haie nicht so gut finden. Wie aber kann man die Shares eines Unternehmens ein bisschen nach Süden schicken?
Eine Story muss her. Und siehe da, sie wurde gefunden. Spotify hat eine 1,6 Milliarden US$ - Klage am Hals, ( die übrigens schon seit längerer Zeit zwischen den betroffenen Music - Major - Companies verhandelt wird ), wegen nicht bezahlter Licencegebühren an  diese Music - Major - Companies. Und jetzt noch ein bisschen PR - Arbeit. Medien weltweit lieben ja Skandale, auch wenn sie offensichlich produziert wurden, und veröffentlichen in der nächsten Zeit immer krümchenweise ein paar " ganz böse " Stories" zu Spotify.

Damit werden zum einen die ganzen " Sheeples™", die ja sowieso immer zur Schlachtbank geführt werden, abgeschreckt und zum anderen werden natürlich auch ein paar hysterisch, jung, dynamische Jungs/ Mädels, aka " Analysten " ihren Anlegern abraten, diese Teile zu kaufen.

Ausserdem haben ein paar Investmentbanken zukünftigen Kandidaten, die das " Modell Spotify " auch machen könnten, klargemacht, wer der bessere Pokerspieler ist. Denn am Börsengang von Spotify verdienen die Investmentbanker keine Gebühren. Und das ist gaaanz böse von Spotify.
Die Folge ist absehbar: die großen Haie kaufen billig ein - weil ja die Herde der Doofen nicht kauft - und verkaufen, wennn dann das dümmste Schaaf gemerkt hat, dass die Shares steigen, mit einem " kleinen " Gewinn.
Und wenn sie sich jetzt moralisch oder ethisch austoben wollen - bleiben Sie bei Ihrem Sparbuch. Sie werden zwar hier inzwischen auch ein bisschen aufs Kreuz gelegt, durch die mit aller Gewalt nach unten gejagten Zinsen, aber das stört Sie nicht besonders.

Alle anderen, die auf der Suche nach " Schnäppchen " sind, kaufen die Teile von Spotify - und lassen sie ein paar Monate liegen. Und freuen sich, dass es ganz viele Doofe und Pippi Langstrumpfs gibt, auf dieser Welt.
Natürlich glauben Sie uns nicht. Denn ich bin ja nur ein kleines Mädel von einer kleinen Ranch aus dem tiefen  Süd - Westen der USA - und hab keine Ahnung und vor allem einen großen Glauben an das Gute im Menschen.
Howdy
Arizona Shutter, London.

update: 5.1.2018 / 11:00

Perfektes Poker - and the winner is.........
Weinstein Co. steht kurz vor dem Ende eines Verkaufsprozesses, in dem das umkämpfte unabhängige Filmstudio für weniger als 500 Millionen US-Dollar verkauft werden könnte. Die Aktionäre könnten ihr gesamtes Eigenkapital verlieren, sagten die Leute nah an den Diskussionen.
Nach einer Deadline am 22. Dezember, die etwa 20 Angebote einbrachte, haben die Eigentümer und der Vorstand der Weinstein Co. eine Liste potentieller Käufer auf sechs beschränkt, sagten die Quelle. Hier lesen Sie weiter.......
Und Sie haben wieder etwas gelernt.

Arizona Shutter, London.

Über die betriebliche " Altersversorgung "..... 8.1.2018 / 10:00

haben wir schon so oft geschrieben, geglaubt hat uns bisher niemand:
Zunächst lesen Sie dazu hier ein paar Beiträge aus unserem Archiv:

Archiv Finanzen 4.2.2012
Archiv Finanzen 10.3.2015
Archiv Finanzen 31.3.2015
Archiv Finanzen 8.6.2015

Und jetzt lesen Sie dazu den Jubelschrei der FAZ.......

Und lernen dabei auch noch, wenn Sie ein bisschen Lesen können, warum die
" BAV" im Prinzip ein Test darüber ist, wieviel total Dumme diese " Versicherung " kaufen

By the way, wer eine " betriebliche Altersversorgung " abschliesst. dem wird keine Garantie auf die Steigerung seines Kapitals gegeben.
Er bekommt nur die Garantie, dass er die eingezahlten Beiträge am Ende der Laufzeit zurück bekommt! Natürlich ohne Verzinsung.

Wie bescheuert muss man sein, ein solches Finanzprodukt zu kaufen ?
Und warum kaufen sich die Freaks dieser " Versicherung " nicht gleich die Aktien der diversen Versicherungen? Hier ist über die Laufzeit von 20 Jahren eine Verdreifachung des angelegten Kapitals ( fast ) garantiert. Fragen über Fragen.
Sigrid Wafner, Berlin

Ganz böser Mr.Trump............8.1.2018 / 15:00

hat die TaxReform nur für Unternehmen gemacht. Hm
Seltsam, dass eine Menge Unternehmen, die jetzt davon profitieren, den Mitarbeitern doch tasächlich einige Gewinne der Unternehmen zukommen lassen:

Boeing Co. BA, said Wednesday that it will spend $300 million on workforce-related and charitable investments, including $100 million toward workforce development, such as training, and $100 million toward workplace infrastructure enhancements.
Travelers Companies Inc. TRV, didn’t release an official statement, but
The Hartford Courant reported over the weekend that an internal memo indicated $1,000 bonuses will be paid to about 14,000 employees, or a little less than half of the insurer’s workforce. The bonuses will be paid to employees making $75,000 a year or less who meet performance expectations, the report said.
The company will also increase its minimum hourly wage to $15, the report said

Das sind nur ein paar der grössten Company die bereits jetzt verbindlich erklärten, ihre Mitarbeiter an den finanziellen Vorteile der TaxRefom zu beteiligen. Ok, da stand zwar
" sanfter " Druck der Trump-Administration dahinter. Aber das dürfte die Freude der Mitarbeiter kaum trüben.
Böse Unternehmen.
Martha Snowfield, LAX

Das freut doch alle, die bei der Generali.............9.1.2018 / 10:00

eine LV gekauft haben.:
Die Generali Leben verspricht einem Teil ihrer Kunden für das laufende Jahr eine Überschussbeteiligung von nur noch 1,25 (2017: 1,75) Prozent, wie ein Sprecher von Generali Deutschland am Montag in München bestätigte.

Der intelligente Anleger hat sich stattt einer LV , zb. die Shares der Allianz gekauft. Am 1.1.2013 kosteten die Shares der Allianz 105, 00 Euro
Damit hätte der intelligente Anleger einen Kursgewinn von aktuell 93, 68 Euro zzgl Div verdient. Die Div im Zeitraum von 2013 bis GJ 2016 betrug insgesamt 27,05 Euro / Share
aktueller Kurs. 198,68 Euro Die Div seit 2013 sehen Sie hier....
.
Sigrid Wafner, Berlin

Vielleicht akzeptieren Sie langsam..........10.1.2018 / 14:00

dass es nur sehr wenige Investmentmanager, ich kenne nur einen, gibt, die es über lange Zeit schaffen, das ihnen anvertraute Vermögen über Jahre zu steigern.
Ach so, ich meine Warren B., dessen Aktionäre über Jahrzehnte nur eines kennen. Jedes Jahr eine Vermögenssteigerung im Durchschnitt von 13 %.

Das Hedgefonds-Vermögen von Carlson Capital fiel in fünf Monaten um eine Milliarde US-Dollar.
Der Black Diamond Thematic Fund des Unternehmens verlor im vergangenen Jahr 22,1%, wobei die Aktiva von August bis Dezember um mehr als 300 Millionen US$ fielen. Dieser Fonds hatte die schlechteste Performance des Unternehmens im letzten Jahr. Er fiel um 22,1% nach Gebühren und trug zu den Verlusten von Anfang 2017 bei.
Mark Reipens, SIN

Diese bösen Nationalisten, Nazis und Rechte.......12.1.2018 / 14:00

haben doch schon vor zwei Jahren behauptet, dass die Flüchtlungswelle sehr viel Geld kosten würde, das ja zwangsläufig den Deutschen fehlen würde. Ganz Böse.

Zitat: dpa ( Deutsche Presse Agentur)
" Der Bund hat nach den neuen Zahlen des Finanzministeriums 2017 einen Haushaltsüberschuss von 5,3 Milliarden Euro verzeichnet.
Der Überschuss fließe, wie im Haushaltsgesetz vorgesehen, der Asylrücklage zu, erklärte ein Regierungsoffizieller dazu. Diese steigt laut seinen Angaben auf knapp 24 Milliarden Euro."

Und da wir noch nie politisch korrekt waren, fragen wir mal ganz naiv, was man mit den
24 Milliarden Euro alles in Deutschland hätte verbessern können.
Oder andersrum, wieviel von den 24 Milliarden Euro die " Wohltätigkeitsorganisationen " die Flüchtlinge betreuen, die Wachdienste für die Flüchtlingsunterkünfte, die Vermieter, die zu exorbitanten Preisen an die jeweiligen Sozialreferate der Städte ihre Wohnungen für Flüchtlinge vermietet haben, usw. bekommen?
Ok, wir sind halt dann auch " Nazis " oder etwas anderes böses.

Mit Sicherheit aber keine " Gutmenschen". Sigrid Hansen, HAM